"Sport eine Hochburg der Homophobie"

6. August 2012, 18:20

An den Olympischen Spielen nehmen nur 23 offen homosexuelle AthletInnen teil - Die meisten outen sich nicht, weil's auch ums liebe Geld geht

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.

Man muss ja nicht bei Olympischen Spielen mitmachen.

Im Übrigen:

"Und mit Kriminialisierung kommt Gewalt, HIV und Ausbeutung."

Warum sollte mit "Kriminalisierung" HIV kommen?

weil du, wenn du deine Sexualität verstecken muss, eher zur Prostitution greifen wirst, um Befriedigung zu bekommen.

tja, wenn man rechnet, dass zw. 3 und 7% latent bis manifest AUCH homosexuall sind, müssten das das wieviele sportler in london sein? - nur, es muss sich doch keiner "outen", egal welche orientierung.

in Peking waren 11 100 Sportler dabei. (London hab ich auf die Schnell nicht gefunden)
Von diesen Menschen wären über 100 Sportler homosexuell wenn die "Homosexuellenquote" nur 1% betragen würde.
Vermutlich sinds aber mehr.

23 wären also nicht mal ein Viertel, und das ist einfach Schade. So viele Menschen, die sich ihr ganzes Leben verstecken müssen, ihre Partner verstecken oder belügen, das stimmt mich traurig.

das sollte gar keinen diskurs mehr geben, aber leider muss dies sein

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