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Carmen Gartelgruber will für ihre Partei keine Quotenregelung.
Diametral zur Frauenpolitik der Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek von der SPÖ stehen jene Vorstellungen der FPÖ: In regelmäßigen Abständen werfen FPÖ-PolitikerInnen der Regierung in Sachen Frauenpolitik "Versagen" vor. Was genau die FPÖ jedoch unter Frauenpolitik versteht, bleibt meist im Verborgenen. Im Ö1-Mittagsjournal am Montag gab Carmen Gartelgruber, Frauensprecherin und Nationalratsabgeordnete der FPÖ, einen ihrer raren Einblicke in ihre frauenpolitischen Visionen.
Wäre die Tirolerin Frauenministerin würde sie "die Geschichte mit der Bundeshymne" rückgängig machen, erklärte sie gegenüber der Ö1-Journalistin Katja Arthofer. Es stelle sich die Frage, ob das das Richtige war, denn aus vielen Gesprächen mit Herr und Frau ÖsterreicherIn wisse sie, dass "ihnen das sehr sauer aufstößt". Das wäre zwar nicht der erste Schritt als Frauenministerin, aber ein wichtiger in ihrem Ministerinnen-Dasein.
"Was Frauen wirklich wollen"
Ins Zentrum ihrer Frauenpolitik würde die FPÖ-Abgeordnete "Wahlfreiheit setzen. Also das, was Frauen wirklich wollen", so Gartelgruber. Die aus dem Wahlkreis Kufstein/Kitzbühel Stammende habe erkannt, dass Frauen wieder vermehrt für die Familien da sein wollen. Schließlich wüsste sie, wie hoch die Gemeindekosten für einen Kindergartenplatz seien und wie viel Frauen zu Hause leisten können - "diese Rechnung steht in keiner Relation", erklärte sie.
"Ganz natürlicher Prozess"
Die Korruptionsfälle und neue Parteien haben die Freiheitliche Partei in den vergangenen Wochen nicht nur in Umfragen in Bedrängnis gebracht. Dies könnte weniger Abgeordnete nach der nächsten Nationalratswahl bedeuten und folglich auch weniger Frauen auf den FPÖ-Sitzen. Für Gartelgruber kein Grund zur Sorge: "Wir haben sehr viele gute Frauen, auch draußen in den Bundesländern, die sehr wohl in der Lage wären und auch die Chance bekommen werden, in den Nationalrat zu kommen. Natürlich trete ich dafür ein, dass wir im Nationalrat mehr Frauen werden. Aber ich glaube, das Problem liegt nicht nur bei uns, sondern auch bei allen anderen Parteien".
Keine Quote notwendig
Dass die FPÖ den niedrigsten Frauenanteil im Parlament hat (nur sechs von 37 Abgeordneten sind weiblich), sieht die Tirolerin unproblematisch und die Quote nicht als Lösung des Problems: "Ich glaube, dass wir hier ohne Quote mehr Frauen hinein bekommen, das ist ein ganz natürlicher Prozess." (eks, dieStandard.at, 13.8.2012)
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sind, dass frauen hinter den herd gehören, sollten selbst mit gutem beispiel vorangehen. (liebe zensur, sei gnädig: ist es wirklich soooo schlimm, wenn man das frauenbild der fpö-frauen sarkastisch auf diese selbst anwendet?)
Viele haben sich ob fehlender Kinderbetreuung in die Halbtagsfalle treiben lassen - SSKM.
Die jungen Frauen heute sind nicht mehr ganz so blöd und pfeifen so manch' Mann etwas, der auf "old school" macht und sind schneller weg als der bis 3 zählen kann. Die Folge großteils nur mehr ein Kind, das man zur Not (mit oder ohne gehaltener Beziehung) auch "alleine derpackt". In meinem Umfeld (das möglicherweise "ein paar Jahrzehnte der Herde voraus ist") ist das Gang und Gäbe. Da haben Frauen Pensionen und brauchen sich weder auf Kind/er stürzen noch den Mann um jeden Preis halten.
Wie man auf dieStandard so schön sieht, kommen eher die Männer ins rudern, die dann verwundert dastehen u. die Welt nicht mehr verstehen.
Im deutschsprachigen Bereich vielleicht "noch". In Kreisen wo genug Geld da ist, ist das vollkommen wurscht - dem Rest wird zunehmend klar, dass eine Ehe keine Versorgung mehr ist und sich das auch gesetzlich durchaus niederschlägt. Wenn's 18jährige fragen Kunststück - 10 Jahre später hat viele die Realität eingeholt.
Das hat doch damit gar nichts zu tun - Ehe hin oder her. Die meisten, die ich kenne leben in Ehen oder Beziehungen und möchten trotzdem nicht in irgendeiner Form finanziell total abhängig sein. Sind ja keine Kinder, sondern lauter Erwachsene und da ist eine gewisse Selbständigkeit normal.
Abgesehen davon ist den meisten auch klar, sollten bei einem alle Stricke reissen, dann sitzt man nicht gleich im Armenhaus. Und kommens mir jetzt nicht mit Gesetz blablabla. Passiert das zwischen 30 + 50 wo man sich zwar was aufgebaut aber noch nichts geschaffen hat, dann kann der Absturz ganz schön tief gehen.
Wienerin abbildet ist es nicht, konsequenterweise auch nicht die Neapolitanerin, die Lidurierin , die "Londonerin". Es hat sich doch in Realità nicht viel geaendert, seit wir maturiert haben. Ich hab das auch immer geglaubt bis ich die Kinder heranwachsen sah, links u. rechts. ok, Unterhosen unter der Badehose hatten wir keine. Ist seit 2 Jahren sehr hipp hier. Vor allem bei leicht uebergewichtigen Burschen unter 20. Ist doch alles ein Holler
Jetzt passens einmal gut auf, mein Bester.
Ich hab zwei Töchter, drei Nichten und jede Menge dazugehörige Freundinnen. Die sind alle so, wie es Ihnen Lectrice und ich seit ewig erklären.
Wenn Sie sich nur in Tussenkreisen bewegen, dafür kann keiner was, aber die repräsentieren nicht die Mehrheit der jungen Frauen.
auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen. Klasse der Leopoldinentochter, da ist eine nach Mailand gegnagen, die anderen verbringen ihre Tage im Strandbad beim Kinderhueten. Ein Freund v. mir mit 2 toechtern, 1 arbeitet etwas, die andere hat Psychologie studiert u. heiratet im Fj einen Seafood Groszhaendler
Im Umkreis meines Sohnes und seiner FreundInnen spielt es sich genau anders ab. Die studieren alle bzw. machen Berufsausbildungen, jobben, reisen usw. Auch a.d. Land läuft es heute anders und die Mädels schauen auf Ausbildung und überholen zunehmend die Buben.
Sorry Poldi, aber die Realität schaut wirklich andes aus. Schauens mal in die Statistik Austria wie viele zwischen 20 u. 30 beschäftigt sind. In Ö kommt der Knick meist d.d. Kinder, weil noch immer so eine unleidige Situation besteht.
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