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New York - Der Augusta National Golf Club im US-Bundesstaat Georgia hat erstmals in seiner fast 80-jährigen Geschichte Frauen als Mitglieder zugelassen. Als erste dürfen die ehemalige US-Außenministerin Condoleeza Rice und die Bankerin Darla Moore das grüne Jackett, quasi der Mitgliedsausweis des US-Masters-Ausrichters, zum Saisonstart im Herbst berziehen.
"Bedeutender Moment"
"Diese beiden Frauen teilen unsere Leidenschaft für Golf, und beide werden von unseren Mitgliedern respektiert", sagte Klub-Präsident Billy Payne: "Das ist ein bedeutender und positiver Moment in unserer Klubgeschichte."
Früher: Men & Whites Only
Der elitäre Augusta National Golf Club an der Magnolia Lane stand seit Jahren unter Druck, von seiner "Men-only"-Politik abzurücken. 2003 hatte Martha Burk vom amerikanischen Nationalrat der Frauenorganisationen einen Protestmarsch gegen die Statuten des 1932 gegründeten Klubs initiiert, dem dunkelhäutige Spieler auch erst seit 1990 angehören dürfen.
Wie Payne mitteilte, mussten sich Rize und Moore bei der Aufnahme in den Klub der üblichen Prozedur unterwerfen. Die Aufnahme in den erlauchten Kreis der Mitglieder ist nur auf Einladung und nach einer eingängigen Prüfung der/s KandidatIn möglich.
Vermuteter Hintergrund
Der Vereinspräsident erklärte die begrüßenswerte Kehrtwende der Vereinspolitik zugunsten weiblicher Mitglieder nicht weiter.
Den Ausschlag für die Öffnung des 1932 gegründeten Clubs gab möglicherweise die Berufung von Ginni Rometty zur Chefin von IBM. Der Konzern ist langjähriger Sponsor des Masters-Golfturniers, und die letzten vier Vorstandschefs wurden in den Verein aufgenommen. Rometty steht allerdings nicht auf der Liste der neuen Mitglieder.
Zuletzt plädierte auch US-Präsident Barack Obama für die Aufnahme von Frauen. (SID/Reuters, 21.8.2012)
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seine hierarchischen Spielchen lieber alleine treiben will, dann bitte sehr. Es gibt ja mehrere solche Institutionen (z.B. kath. Kirche).
Einem Verein, der Frauen ablehnt, möchte ich auch dann nicht angehören, wenn es plötzlich erlaubt wäre.
Linkes/Rechtes Bein = Standbein
Das andere Bein wandert hinten, modermännergerecht, steif nach oben (= einbeinige Standwaage, die die Bierwampe ausgleicht). Ein alter Golfsack schafft's nur so einen Golfball aufzuheben, weil er nicht mehr wie einE JungeR in die Hocke gehen kann.
Tja, und wenn Mietz das im verpflichtendem Mini auch so macht, dann haben die Golfsäcke ihre Freud ... so wie bei den DSF-Sexy-Sportclips-Beach-Volleyballerinnen :)
sollte man so einen sexistischen, rassistischen, gstopften Verein auch noch unterstützen? Wenn sie sich zu gut für weibliche - IGITT! - Mitglieder sind, dann bitte sehr.
Sollns scheißen gehen. Mein Geld würde dieses Etablissement sicher nicht kriegen.
Die vorgegebenen, angeblichen Ziele können aber kein Grund sein, nach dem Geschlecht differenzieren zu dürfen!
Entweder man hat Vereinsfreiheit, oder eben nicht!
Wer sollte denn bitte überprüfen, ob jemand nach Ihrer Defition gerecht diskriminiert, und wer nicht? In letzter Konsequenz läuft das auf Zensur und Spitzelstaat hinaus.
Na Mahlzeit...
Also die Nationalgarde ist ja nicht einmarschiert ...
Auch ein privater Verein agiert nicht im rechtlosen Raum und besondern nicht unabhängig von den Wertvorstellungen der Gesellschaft.
Es geht ja auch nicht darum, dass die Mitgliedschaft von bestimmten einzelnen Personen erzwungen werden soll. Es geht darum eine Regelung zu hinterfragen, die Personen auf Grund ihres Geschlechts diskriminiert.
Und Sponsoren dürfen sich ja schon überlegen ob sie Geld in einen Verein mit antiquierten Vorstellungen stecken.
Das ist jedenfalls nicht mein Verständnis von Vereinsfreiheit in einer liberalen Demokratie.
Private Vereine sollten aufnehmen können, wen sie wollen! Und ja, auch diskriminieren wen sie wollen!
Das ist ja der Kern der Vereinsfreiheit!
Ich bin auch nicht beleidigt, dass ich als Mann nicht irgendwelchen autonomen LesbenFrauenzentren ( oder wie das heißt) beitreten zu dürfen.
Die Gesetzgebung hinkt immer den gesellschaftlichen Gepflogenheiten hinterher.
Natürlich, kann sich ein Verein im Grunde aussuchen, wen er aufnimmt. Das Problem ist halt, dass er abhaust, wenn er von der Bevölkerung ins Lächerliche gezogen wird ;-)
Nimm den Golfclub als Beispiel: Der Gigolo der Schwarzeneggerwitwe darf beitreten, aber die geldige Kennedy-Mietze nicht? :)
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