Programm fix!

21. August 2012, 18:03

21 Workshops und Vorträge zu feministischen/frauenpolitischen Themen

Die FrauenSommerUni (FSU), die von 19. bis 22. September in Wien stattfindet, steht 2012 unter dem Motto "Feminismen leben". 21 Workshops und Vorträge bieten die Möglichkeit, sich mit feministischen Themenstellungen auseinanderzusetzen, zu diskutieren und selbst aktiv zu werden.

Eröffnet wird die FrauenSommerUni von den Organisatorinnen am 19. September um 17 Uhr in der Alten Kapelle am Campus der Universität Wien (Spitalgasse 2).

Auszug aus dem weiteren Programm

  • Donnerstag, 20.09.:
    Einkommensunterschiede und die Rolle der Gewerkschaft in Österreich seit 1945 (Barbara Marx)
    Geld essen Kritik auf. Ein Plädoyer für das unbezahlbare Tätigsein (Birge Krondorfer)
  • Freitag, 21.09.:
    Pragmatischer Feminismus - zwischen Realität und Vision einen Weg bahnen (Katrin Rönicke)
    Feminismus - Geschichte der Frauenbewegung - Frauenbewegungsgeschichtsschreibung (Eva Taxacher und Karin Ondas)
  • Samstag, 22.09.:
    Feminismus in den postsowjetischen Ländern (Jeanna Krömer)

Wichtiges

Für die Teilnahme an den Workshops ist eine Online-Anmeldung bis 14. September erforderlich.

Der Spendenvorschlag für die Workshops beträgt 5 € pro Workshop und 20 € für das gesamte Programm, FörderInnen unterstützen die FSU mit einem Beitrag von 40 €. Eine kostenlose Teilnahme ist jedoch ohne Angabe von Gründen möglich.

Auch eine Kinderbetreuung durch die Wiener Kinderfreunde wird kostenlos zur Verfügung gestellt, hierbei ist ebenfalls eine Online-Anmeldung bis 14. September erforderlich.

Die Orte der verschiedenen Workshops und Vorträge am Campus werden rechtzeitig auf der Website bekannt gegeben. (red, 21.8.2012)


Noch mehr Links

Das detaillierte Programm ist online einsehbar.

FrauenSommerUni Wien

Frauensommeruni auf facebook

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.