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Bei der Präsentation am Samstag gab es neben der frisch gepressten CD ein Live-Konzert von Dorit Chrysler.
Die MA 57 - Frauenabteilung der Stadt Wien feiert dieses Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass haben Musikerinnen und Bands aus der feministischen und vielfältigen Musikszene historische Texte, ArbeiterInnenlieder und Songs zu Frauenrechten und -kämpfen neu interpretiert. Herausgekommen ist die Doppel-CD "re:composed", die ab sofort kostenlos bestellt werden kann.
"Mittel des Widerstandes gegen etablierte Denkmuster"
"re:composed möchte die Anliegen, für die Frauen ihre Stimmen stark gemacht und die teilweise auch nach 100 Jahren nichts an Gültigkeit verloren haben, sichtbar machen", betonte Frauenstadträtin Sandra Frauenberger anlässlich der Präsentation. Musik werde in diesem Projekt, das Frauenberger als gelungen bezeichnete, "ganz stark als Mittel des Widerstandes gegen etablierte Denkmuster begriffen," so Frauenberger.
Präsentation im Kubus
Das Musikprojekt, das unter der kuratorischen Leitung von Ulrike Mayer entstanden ist, wurde am Samstag im Rahmen des Gürtel Nightwalks im Kubus Export präsentiert. Dabei gaben die Künstlerinnen Dorit Crysler (Bild), Catch-Pop String-Strong und Barca Baxant ihre Neuinterpretationen zum Besten.
Internationalalala bis Battle Hymn of Women
Ebenfalls auf der CD zu hören sind Mieze Medusa (Hoch die Internationalalala), Stefanie Sourial (Bella Ciao), Barca Baxant (Brot & Rosen), Catch-Pop String-Strong (La Lega), Chra (Der Mann, das ist ein Lustobjekt), Dorit Chrysler (Die Lesbe Rosa), Petra und der Wolf (Die Siegerin), Cherry Sunkist (Ihr Schwestern in der Arbeit Heere) oder Squallowscope (The Battle Hymn of Women). (red, dieStandard.at, 27.8.2012)
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Hoffentlich spricht sich das nicht bei Islamisten herum, denn dann müßten sich ja auch Männer verschleiern!
Es ginge doch nicht an, daß Männer durch schamloses Zur-Schau stellen ihrer Reize die Frauen- (und natürlich auch Männer-)Welt zu frivolen Gedanken oder gar Handlungen animieren würde. Z.B. durch das mit dem Hinwerfen beim Gebet verbundene Popo-in-die-Luft-strecken, das wäre dann ja schon eine schröcklich obszöne Gotteslästerung!
Hemmungsloser Spaß und danach, ohne blöd herumzukuscheln, heim zur vertrauten Fernsteuerung -oder heim ins Wirtshaus zu den Spezln-, ist doch *der* Männertraum :)
Da ist's dann auch egal, wie frau ausschaut, weil mann ob seiner Wahl nicht gehänselt wird ;-)
Na dann passt dazu sicher nicht Umbra et Imago als positives Musikbeispiel ;-)
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