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Die Aktivistinnen sind am 17. August ohne Rechtsgrundlage verurteilt worden, hieß es in einer Erklärung des Gremiums.
Moskau - Im Fall der Moskauer Punkband Pussy Riot hat der Menschenrechtsrat des Kreml die Freilassung der jeweils zu zwei Jahren Straflagerhaft verurteilten drei Frauen gefordert. Nach ihrem Protest in einer Kirche gegen Präsident Wladimir Putin seien die Aktivistinnen am 17. August ohne Rechtsgrundlage verurteilt worden, hieß es in einer Erklärung des Gremiums. Das Urteil wegen Rowdytums und der Verletzung religiöser Gefühle sei willkürlich und maßlos überzogen, kritisierten die Menschenrechtler.
Medien berichteten am Mittwoch, dass die Kremlpartei Geeintes Russland ein Gesetz vorbereite, das Gotteslästerung unter Strafe stelle. (APA, 29.8.2012)
Haftstrafe bis zu drei Jahre droht - KritikerInnen orten weiteren Druck auf die Zivilgesellschaft
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100 AktivistInnen mit farbigen Kopfmasken haben aus Protest gegen Russlands Justiz den Pavillon in Venedig besetzt
Die Tat ereignete sich nur kurz nach einigen Solidaritätsaktionen für die drei Musikerinnen von Pussy Riot
Und ich dachte der Kreml ist sooooo böse und möchte sie möglichst lange sitzen sehen. War Letzteres nicht der Grund für die weltweite mediale Empörung? Also umsonst emport?
Die mediale Berichterstattung hier ist nur mehr lächerlich!
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