Wie schaut Arbeit aus, die uns glücklich macht?

4. September 2012, 17:26
  • Ein Faultier beim Gärtnern ziert das September-Cover der an.schläge.
    foto: an.schläge cover september 2012

    Ein Faultier beim Gärtnern ziert das September-Cover der an.schläge.

Frigga Haug, Gabriele Michalitsch, Michèle Thoma und Sabine Gruber erläutern ihre Perspektiven

"Keine Krise ohne Alternativen, keine realen Zustände ohne Utopien", proklamiert die aktuelle Ausgabe der an.schläge. Die Autorinnen fragen sich, so schreiben sie, "hoffnungsvoll", wie Arbeit aussehen könnte, die uns glücklich macht, und das, ohne sich in "neoliberales Gequatsche von Individualisierung und Flexibilität" zu verstricken. Dafür nehmen sie die herrschenden Strukturen und Konzepte von Arbeit kritisch in den Blick.

Frigga Haug, Gabriele Michalitsch, Michèle Thoma, Sabine Gruber und zwei Initiativen erläutern in der September-Ausgabe des Magazins ihre Perspektiven. Kurzkommentare zur Frage "Wie würde ich gerne arbeiten?" hat die Redaktion bei Eva Blimlinger, Regina Daurer, Fanny Brunner, Jenny Unger, Stefanie Sargnagel, Cristiane Tasinato und Anne Tembel eingeholt. (red, dieStandard.at, 4.9.2012)

Gibt's nicht.

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