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Die Wiener Frauenhäuser können sich über eine kleine Finanzspritze freuen. Am Montag überreichten Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch und die Personalvertretung der Wiener SchulwartInnen eine Spendensumme von 2400 Euro an die Geschäftsführerin-Stellvertreterin Susanne Deutsch.
Geld für täglichen Bedarf
Private Geldspenden kommen unmittelbar den Frauen und Kinder in den Wiener Frauenhäusern zugute, von welchen beinahe alle in einer existentiell sehr prekären Situation leben. Schon mit kleinen Beträgen kann den Bewohnerinnen weitergeholfen werden. Meist werden Kosten für Möbel, Hausrat und die Anschaffung von Dokumenten, für spezielle Bekleidung, Therapie, Schulbedarf der Kinder oder auch für Medikamente aus diesen Spendengeldern finanziert.
Benefizfußballturnier
Gesammelt wurden die Spenden beim Benefizfußballturnier der Personalvertretung der Wiener SchulwartInnen, das heuer bereits zum viertel Mal stattgefunden hat. Frauenberger betonte die Relevanz einer solchen Widmung: "Gerade in diesem Sommer wurde mit der Diskussion um das Frauenhaus in Amstetten deutlich, wie notwendig gesellschaftliche Unterstützung im Kampf gegen Gewalt an Frauen ist." (red, dieStandard.at, 10.9.2012)
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