Vom Ende der Männer

12. Februar 2013, 15:52
  • Wer Reflexionspausen über die die Arbeitsrealität in so manchem 
"Frauenberuf", Fakten zur "Gläsernen Decke" oder zum Gender Pay Gap erwartet, sucht in "The End of Men" vergebens. Rosin hat hier eine neoliberale Vision vom Matriarchat entworfen.
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    Wer Reflexionspausen über die die Arbeitsrealität in so manchem "Frauenberuf", Fakten zur "Gläsernen Decke" oder zum Gender Pay Gap erwartet, sucht in "The End of Men" vergebens. Rosin hat hier eine neoliberale Vision vom Matriarchat entworfen.

Neoliberale Vision vom "globalen Matriarchat": Autorin Hanna Rosin ist davon überzeugt, dass Frauen künftig finanziell die Hosen anhaben

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An Frau Rosins Arbeit ist zu kritisieren, das Sie ...

...eine kalte, untergehende, US-Amerikanische, weiße, wettbewerbsorientierte Dominanzkultur für die Welt hält. Aber das ist ein Grundproblem der Proponenten eben dieser Kultur.

...Sie daher die gesellschaftliche Realität in anderen Gesellschaften, vertikal und horizontal, ausblendet

...Sie ohne differenziertes Modell von genetischem, biologischem, hormonellem, sexuellem und sozialem Geschlecht arbeitet.

...nur die ehemals auf das männliche Rollenbild projizierten dominatorischen Konzepte auf das weibliche überträgt

Hingegen Riane Eisler:
Sie befreit imho das Individum durch den kritschen Vergleich von "dominatorischer" und "kooperativer" Interaktion von diesen festgelegten Rollenzuschreibungen. Diese sind größtenteils sozialisiert.

Fazit die Kidner werden mit Brötchen überchüttet auf der Strecke bleibt die soziale Bindung

Aber wozu braucht schon ein Kind sowas wie Liebe, Führung und Vorbildcharakter. Solche Lebensverwirklichungen gehen nur bei Singles oder Paaren die kein Kind wollen, bei anderen wird es über kurz oder lang einer von beiden Partner längerfristig zu hause sein müssen (auch ohne Macho sein kann man sagen, dass das die Frau ist, schon aus dem Grund weil sie nun mal die erste Zeit schon beim Kind sein muss). Allerdings sollten beide Eltern schauen ihren Kindern aufmerksamkeit und ERziehugn zu schenken.

auch ohne Macho sein kann man sagen, dass das die Frau ist,

keineswegs.

Der Inhalt des Buches scheint ja so jenseitig zu sein, dass eine Diskussion darüber (über den Inhalt) sowieso obsolet ist.

Da will einfach jemand mit einem knackigen Titel ein wenig provozieren und gut dabei verdienen.

Vielleicht sollte ich auch ein Buch schreiben ...

Solang's...

...die Frauen nicht ohne Krücken wie Quoten, geringere Leistungsanforderungen und sonstige Spezialförderungen schaffen, sind derartige Aussagen eher lächerlich...

Dümmer gehts immer

"Die höhere Frauenquote bei Uniabschlüssen und in den Berufen rasant wachsender Branchen wie Care-Ökonomie und Rechnungswesen würden dies zeigen. Die Männer dagegen blieben im schrumpfenden Baugewerbe, in der Produktion oder anderen traditionell männlich besetzten Feldern kleben."
Jetzt darf aber mal geraten werden, welche dummen Ochsen sehr viel arbeiten und sehr viele STeuern zahlen müssen um diese aufstrebende Care-Ökonomie (mancher würde es vielleicht Paternalismus-Industrie nennen) zu finanzieren.
Und natürlich haben aufstrebende Rechnungswesen-Konzerne wie Porr und Strabag längst erkannt, dass man mit unrentablen Bauabteilungen nix mehr reißen kann.

da fällt mir ein Zitat, weiss aber ned von wem: "Frauen versuchen einen Mann solange zu verändern, bis er ihr nicht mehr gefällt."
.. und welche Frau will schon einen lieben Mann - bitteschön!?
Da zählen Körpergröße, Einkommen, Haus, Auto, Status, Intelligenz, in welchen Kreisen verkehrt er, ..
Was ist er und was hat er und nicht wer ist er.

sie spielen aber ordentlich auf der vorurteilstrommel.

machen sie die Augen auf und schauen sie sich um, überall wird Schönheit mit Status, Geld, Ansehen gekauft

Die Idealmaße eines Mannes:
80-20-42
80 Jahre alt
20 Millionen auf der Bank
42 Grad Fieber

Wenn Sie so ein Kommentar ablassen ist es lustig und "gut gekontert", wenn Mann ähnliches tut ist es sexistisch und gemein...denkens mal drüber nach ;)

schon mal was von "Back-lashen" gehört?

es ist deswegen gut gekontert, weil sie es mit gleicher Münze heimgezahlt hat.
Richtig ist es genausowenig und sexistisch ist es auch.

und gelegentlich

fliegen sie über ihre birkenstöcke. solang diese unter dem kastl verschwinden, solls mir recht sein.

was geht sie das an wo ich meine birkenstöcklein hintue gesetzt den fall ich hätt überhaupt welche?

grundsätzlich

bin ich ja sehr sicher, dass die sehr kleidsam sind. ich bin aber auch überzeugt davon: sie brauchen sie nicht existentiell. wir wollen uns aber nicht darauf beschränken.

Das war deutlich. Ich bin ein offenes Buch ;-)

Im Übrigen gehe ich immer Barfuss.

aber

einen schuh, den bräucht ich aber schon.

zu hause war gemeint

ich sag ja,

einer wär schon genug. ;)

momentan fliege ich höchstens übers kuckucksnest
over and out

Entweder man macht es selbst besser, oder man regt sich erst garnicht auf...

Zum 150. Mal es heißt DER Kommentar.
Ich bin gern sexistisch und gemein, nur so kann man sich gegen gemeine Sexisten behaupten.

so kann mans auch sehen..

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