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Angela Merkel signiert den Fußball mit der Aufschrift: "Geh Deinen Weg".
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in die Debatte um schwule Fußball-Profis eingegriffen und dem anonym gebliebenen homosexuellen Spieler aus der Bundesliga Mut gemacht. "Er lebt in einem Land, in dem er sich vor einem Outing nicht fürchten muss. Wir können nur das Signal geben, dass er keine Angst haben muss", sagte Merkel bei der Vorstellung des Integrations-Spieltages am Wochenende in der Fußball-Bundesliga.
Alle 18 Klubs werden am Samstag und Sonntag auf Trikotwerbung verzichten, stattdessen prangt der Slogan "Geh Deinen Weg" auf ihrer Brust. Die Aktion zum Thema Integration wurde von der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Deutschlandstiftung, deren Schirmherrin Merkel ist, ins Leben gerufen.
Für Präsident Uli Hoeneß von Bayern München steht die Debatte über schwule Spieler vor einer Zäsur. "Über kurz oder lang wird sich der eine oder andere Spieler outen. Die Angst davor darf man aber nicht allein dem Fußball zuschreiben. Der Fußball ist offen genug dafür", sagte Hoeneß und ergänzt: "Die gesamte Gesellschaft ist in diesem Punkt weiter als in den Medien dargestellt."
Homosexualität beim Fußball: "Ungelöstes Problem"
Auch Liga-Präsident Reinhard Rauball wollte das Thema nicht kleinreden. "Das ist ein ungelöstes Problem, obwohl es mehrere Versuche gab. Wir müssen eine Lösung im gesellschaftlichen Konsens finden. Niemand kann die Nachteile überschauen, die einem Fußballer drohen, der sich outet." Zuvor hatte bereits Christian Seifert, Geschäftsfhrer der DFL, das anonyme Interview des homosexuellen Profis begrüßt. "Ich habe da sehr, sehr großen Respekt für, so ein Interview zu geben. Ich habe nicht weniger Respekt, weil es jemand anonym getan hat", sagte Seifert.
Erstmals hatte sich ein schwuler Fußball-Profi in einem Interview über seine Probleme und Ängste in der "Männer-Welt" Bundesliga geäußert. "Ich muss täglich den Schauspieler geben und mich selbst verleugnen", sagte der Spieler im Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Aus Angst vor Bedrohung und Ablehnung wollte der Profi anonym bleiben. (sid, 13.9.2012)
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Was wollen's denn zB bei einem "bilden", der denkt, dass er sich einen Polizisten "kaufen" kann und dass er ja sowas von über allen anderen Menschen steht, weil er sooooo viel Geld bekommt für sein Gestolpere?
So jemandem werden sie niemals Respekt vor anderen Menschen lehren können, geschweige denn Respekt vor Homosexuellen! (Obwohl oder gerade weil er selbst - trotz Österr. StB einer Randgruppe angehört, eingewanderten Serben)!
Und gerade in Österreich laufen ja nicht gerade die intellektuellen Überflieger herum - gut, laufen sowieso nicht aber gehen halt auch nicht.
ich könnte nicht nur auf solche Fußballer, die noch nie wirklich überzeugt haben, sondern ein ewiges Talent bleiben, verzichten, sondern ganz besonders auf sich derart asozial und menschenverachtend verhaltende Menschen
wer glaubt, nur weil ein Verein so dumm ist und ihm Millionen nachschiebt, was Besseres zu sein, hat in einer aufgeklärten Gesellschaft nichts zu suchen
aber spätestens nach seiner "Karriere" wird ohnedies nicht viel von ihm übrig bleiben, was noch erwähnenswert wäre
Menschen wie ihn im Nationalteam zu haben, sind jedenfalls für mich Grund genug, mir keines dieser Spiele anzusehen
später durch die Schule, also bestimmte Lehrer, die sie als Vorbilder akzeptieren und dann von der peer-group
sie müssen sohin zuerst die Homophobie aus den Köpfen der Eltern (also insb der Migranten aus besonders homphoben Balkan. und Bosporusdörfern, deren Kinder etc) und der Lehrer herausbekommen
außerdem hab ich nicht gesagt, dass es nicht ginge, nur dass es schwierig wird und bei manchen nie ankommen wird, weil ja auch sonst etliche Menschen völlig beratungs- und belehrungsresistent sind
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