Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Colombo - Die Malediven haben "unanständiges Tanzen" zwischen Männern und Frauen in der Öffentlichkeit verboten. Das Ministerium für Islamische Angelegenheiten habe an sämtliche Regierungsbehörden entsprechende Richtlinien zum "Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen" verschickt, berichtete die private Zeitung "Minivan" am Donnerstag. Gemäß der Verordnung sind auch Tanzevents minderjähriger Frauen untersagt. Kinderfeste, Militärparaden, das Spielen der Nationalhymne sowie Veranstaltungen der Pfadfinder bleiben der Zeitung zufolge hingegen weiter erlaubt.
Jugendminister Mohamed Shareef sagte auf Anfrage, die Richtlinien richteten sich lediglich gegen "unanständiges Tanzen". Erst kürzlich hatte die an der Regierung beteiligte religiöse Adhaalath-Partei erklärt, dass "Musik und Lieder" der Jugend des Landes schade. "Zigaretten, Musik und das Internet sind nur die Vorstufe von schlimmeren Süchten wie Alkohol, Pornografie und harten Drogen", hatte die Partei über den Kurzbotschaften-Dienst Twitter erklärt. In dem Urlauberparadies im Indischen Ozean ist der Islam Staatsreligion. (APA, 14.9.2012)
Gesetzesentwurf, der bereits vom Unterhaus abgesegnet wurde, fordert Aufhebung der 25-Prozent-Quote - Politikerinnen schlagen Alarm
Parlamentarierin Cisse: "Frauen und Jugendliche kämpfen für ein starkes Mali"
Scheidender Soziallandesrat gab Weisung aus - Bisher war dies nur in Wien, Tirol, Oberösterreich und der Steiermark möglich
Journalist hatte Homosexualität von Gillards Lebenspartner angedeutet - Kritik am sexistischen Spenden-Dinner der Opposition
Parlament beauftragte Regierung mit Ausarbeitung des Gesetzes - Breite Mehrheit erwartet
Polizei erlässt Anfang Juli eine Verordnung - Bezirksvertretung muss noch darüber abstimmen
PassantInnen stellen sich gegen die Polizei - Seit 2011 ist in Frankreich die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit verboten
Deutsche Kanzlerin hielt beim Fest der Allianz Deutscher Produzenten wie geplant ihre Rede
Dalai Lama: "Wenn ein weiblicher Dalai Lama nützlicher ist, wird automatisch ein weiblicher kommen"
In Formularen kann "männlich", "weiblich" oder "drittes Geschlecht" angekreuzt werden
Bisher sechs Verdächtige festgenommen - Proteste gegen mangelnden Polizeischutz
Säkuläre Türkinnen stemmen sich gegen den konservativen Kurs ihrer Regierung
Die Fristenregelung könnte bald aufgehoben werden - Gesetzesentwurf sieht legale Abtreibung nur in Ausnahmefällen vor
Begründung: Andere gleichstellungspolitische Aufgaben sind nicht erledigt - Auch keine Unterstützung für längere Pensionsanrechnung bei Müttern
In der Grundordnung der Universität Leipzig sind Männer bei der Bezeichnung Professorinnen künftig mitgemeint
Baby kam sechs Jahre nach Ableben seines biologischen Vaters zur Welt
Studie über Langzeit-Effekte: Leistung normt einjährige Babypause und signalisiert, dass Sorgearbeit gleich viel wert ist wie Berufstätigkeit
Ihre Aufklärungsarbeit hat dazu beigetragen, dass sich die Zahl der beschnittenen Mädchen in Äthiopien stark verringerte
"Pensionslücke" zwischen Frauen und Männer in Österreich beträgt 34 Prozent
In Athen werden dieses Wochenende 5.000 AktivistInnen erwartet, die ein demokratisches, soziales, ökologisches und feministisches Europa wollen
Die Erhöhung der Strafandrohung für Vergewaltiger auf ein Jahr ändert am Problem der schwierigen Beweisführung nichts
Linzer Gericht sieht Diskriminierung - Land Oberösterreich muss Paar bestätigen, dass es für eine Adoption in Betracht kommt
Die Betreuung unter Dreijähriger muss ausgebaut werden, sagt die Wirtschaftskammer - Eine Studie zeigt Probleme mit Öffnungszeiten
Verein Orient Express übernimmt Betreuung, bis zu zehn Frauen können dort vorübergehend wohnen
Von Armut sind im Ländle vor allem Frauen betroffen, sagt der erste regionale Armutsbericht - Grüne sehen tradierte Rollenbilder am Werk
naja, da werden wohl Situationen entstehen, wie damals in den DDR!
Wo man sich ganz heimlich beim "Dealer" um die Ecke die "subversive" Rock 'n Roll Musik gekauft hat um diese dann noch geheimer in irgendwelchen Kellern u.ä. zum gemeinsamen Genießen und Tanzen gehört hat!
Seltsame Welt!!!
Aber mein Musiklehrer hat mir damals schon gesagt:
"Musik ist die stärkste Waffe der Welt!"
gebot der stunde: kein öl ins feuer gießen.
da "imagine" von john lennon - aus welchen gründen auch immer - nicht veröffentlicht wird, die persiflage von elton john (im wikipedia-beitrag zu "imagine").
Imagine six apartments
It isn't hard to do
One is full of fur coats
The other's full of shoes
so schafft man sich keine freunde:
ich plädiere für den gleitenden ausstieg aus allen religionen und religionsähnlichen ideologien bis zum 31.12.2050, 24 uhr.
in der ersten version sind es religionen gewesen, für den gleitenden ausstieg hatte ich zweihundert jahre vorgeschlagen.
worüber die schreibtischtäter (der religionen und religionsähnlichen ideologien) nachdenken sollten: es sind ganz reale menschen, die unter ihren schreibtischtaten zu leiden haben.
"gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass dieses buch in keiner weise ein lehramtlicher akt ist, sondern einzig ausdruck meines persönlichen suchens >nach dem angesicht des herrn< (...). es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen..."
(schreibt joseph ratzinger)
Ich bin da voll bei ihnen.
Nur wer soll das durchsetzen?
Und zu den Schreibtischtätern die nachdenken sollen:
Unter denen gibts einen hohen Prozentsatz an Psychopathen, die gar nicht wie "normale" Menschen denken oder fühlen können. Denen ist nicht mal bewußt, dass sie anders sind und es macht ihnen nichts aus wenn andere zu Schaden kommen.
Mit Vernunft kommt man bei denen nicht weiter.
posting-antwort sollte sich seit vielen stunden an dieser stelle befinden. das ist ja lustig, auf den malediven wird versucht, den zugang zum internet zu beschneiden. die verwendung des begriffs "religionsähnliche ideologie" wirkt offensichtlich als trigger.
Jetzt hängt schon das zweite Posting ewig.
Keine Ahnung warum das nicht durchgeht. Ist doch gar nichts Beleidigendes oder Anrüchiges dabei.
Der Teil mit dem Piloten klingt schon ein wenig nach Agententhriller:
"Cobra übernehmen sie" (ich denke so war das gemeint)
für mich ist es nicht so lustig. ich habe einen persönlichen grund für die abfassung des postings gehabt, das unterschlagen worden ist. wenn sie es in der e-mail lesen können, wird leicht zu erkennen sein, dass ich keine spezielle religion oder religionsähnliche ideologie angreife.
das gleichnis vom piloten über den wolken, der nicht sieht, welchen schaden er mit seinen bomben anrichtet, habe ich in der vergangenheit zum beispiel auf jörg haider als schreibtischtäter angewendet. da hatte ich keine probleme mit der veröffentlichung.
warum ein trigger nicht immer gleich beim ersten mal wirkt? das modell ist zu einfach.
das zitat findet sich im klappentext zu jesus von nazareth (zweiter teil. vom einzug in jerusalem bis zur auferstehung).
"es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen. ich bitte die leserinnen und leser nur um jenen vorschuss an sympathie, ohne den es kein verstehen gibt."
Ich bewundere, dass sie sich die Mühe machen so etwas zu lesen.
Ich würde mich wahrscheinlich viel zu sehr ärgern dabei.
Aber wahrscheionlich ist das für die Religionsdiskussion notwendig die Einstellung und Schwächen des idiologischen Gegners zu kennen um sie aushebeln zu können.
…und beschweren/wundern sich nun ernsthaft, dass ihr beitrag nach ein bisserl länger als einem stündchen nicht online geschaltet wurde?
Was für ein paradiesisches poster-leben haben sie denn bisher hier geführt, dass so eine vergleichsweise winzige und lächerliche verspätung bei ihnen jetzt so eine erstaunliche reaktion hervorruft?
Eine stunde wartezeit ist bei mir doch durchschnitt! Sechs stunden keine seltenheit. Und knapp 30 stunden waren, soweit erinnerlich, rekord. Von den massen an – trotz absoluter harmlosigkeit – nicht veröffentlichten postings red ich hier gar nicht.
Mit 3 wörtern: Ich beneide sie!
Imagine there's no heaven
It's easy if you try
No hell below us
Above us only sky
Imagine all the people
Living for today...
Imagine there's no countries
It isn't hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people
Living life in peace...
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will be as one
Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man
Imagine all the people
Sharing all the world...
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will live as one
Imagine there's no heaven
It's easy if you try
No hell below us
Above us only sky
Imagine all the people
Living for today...
Imagine there's no countries
It isn't hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people
Living life in peace...
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will be as one
Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man
Imagine all the people
Sharing all the world...
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will live as one
elton john:
Imagine six apartments
It isn't hard to do
One is full of fur coats
The other's full of shoes
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.