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New York - US-Verbandspräsident Sunil Gulati möchte bis zum Herbst 2013 eine neue Profiliga der Fußball-Frauen präsentieren. Gulati traf sich in der Verbandszentrale der Major League Soccer (MLS) in New York mit möglichen InvestorInnen. Außerdem nahmen VertreterInnen verschiedener US-Fußballligen an dem Treffen teil. "Die Zeit ist kurz, doch wir werden hart daran arbeiten, die Liga möglich zu machen", sagte Gulati nach einem Bericht der "New York Times" (Dienstag).
In der neuen Liga sollen acht bis zehn Mannschaften spielen, darunter auch Teams aus Kanada. Dort findet 2015 die Frauen-WM statt. Zu Diskussion steht zudem, ob sich der kanadische Verband an dem Projekt beteiligen soll.
Bereits zum dritten Mal versuchen FunktionärInnen in den USA eine Frauenliga ins Leben zu rufen. Die Vorläufer Women's United Soccer Association (WUSA) und Women's Professional Soccer (WPS) mussten wegen finanzieller Probleme eingestellt werden. (APA, 18.9.2012)
Gemischtgeschlechtliches Public Viewing sei für Frauen entwürdigend: "Sollten Polizei für Verbot dankbar sein"
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Dass die Fußballerinnen nicht nur ihren Sport vermarkten, sondern sich auch für den Playboy auszogen, kritisiert Soziologin Degele
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Das Gros des Gewinns kommt in Form von Förderungen dem Mädchen- und Frauenfußball zugute - ZuschauerInnenansturm hauptverantwortlich für den Gewinn
Mit dem Titel-Bonus von einem Teamsponsor kommen Japans Weltmeisterinnen auf 22.000 Euro Prämie pro Spielerin
Interesse vor allem in Deutschland, Japan und USA hoch - DFB-Auftritt überflügelte Box-Kampf Klitschko gegen Haye
Medienrückschau: Das Großereignis bescherte uns Gleichberechtigungsanalysen sowie Abgesänge auf weibliche Leistung - und auch Diskussionen um den "Hype"
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die liga ist wichtiger als die vereine.
bei uns in europa bilden sich die vereine zuerst und die brauchen dann eine liga weil sie nicht nur zum spaß existieren wollen.
in den USA muß immer eine liga gegründet werden und dann braucht man vereine dazu, die es noch nicht gibt.
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