Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sofia - Die KandidatInnen der regierenden bürgerlichen Partei "Bürger für eine europäische Entwicklung Bulgariens" (GERB) für die Parlamentswahlen im Jahr 2013 sollen im Voraus ihre sexuelle Ausrichtung deklarieren. Das verlangt der Vorsitzende der GERB-Parlamentsfraktion, Krassimir Weltschew, gegenüber der Tageszeitung "Trud" in der Donnerstag-Ausgabe. Dadurch werde man rechtzeitig wissen, ob jemand homosexuell sei, argumentiert der Politiker.
Weltschew beteuert, dass es für seine Partei keine Rolle spiele, "wer mit wem ins Bett geht, oder wer welche Gottheit verehrt". Es gehe ihm lediglich darum, möglichen bzw. eventuellen Erpressungsversuchen aufgrund der Sexualität rechtzeitig vorzubeugen.
Nach der Wende wurden viele hochrangige bulgarische PolitikerInnen geoutet. Politische Konsequenzen gab es keine. (APA, 20.9.2012)
Die EU-Grundrechteagentur liefert erschreckende Ergebnisse zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie
Protestaktion gegen Gesetzesentwurf des Justizministeriums - Öffnung der Ehe gilt als unwahrscheinlich
Das Gesetz kann nun endgültig in Kraft treten - GegnerInnen sprechen von Provokation und wollen Proteste fortsetzen
Lesben- und Schwulen-VertreterInnen zeigen massiven Anstieg an Gewalttaten auf - Konservative Kräfte radikalisieren sich
Angeführt von Präsidententochter - Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Paaren gefordert
Leiter der Sicherheitsabteilung: Man müsse auf die Moral der Heranwachsenden achten - AktivistInnen werden dennoch auf die Straße gehen
Und ist somit der zehnte Bundesstaat in den USA - Ex-Republikaner Chafee spricht von historischem Tag
Wolfgang Schäuble fordert entgegen der CDU-Parteilinie steuerliche Gleichstellung
Vereins-Chef meinte, niemals einen schwulen Spieler im Verein zu dulden - EuGH sieht Verstoß gegen Anti-Diskriminierungsrichtlinie
Als elfter US-Bundesstaat - Urteil des Supreme Court über Ehe-Öffnung für Juni erwartet
Am Dienstag beschloss die Nationalversammlung endgültig das Ehe- und Adoptionsrecht für Homosexuelle
Nach der Verurteilung des EGMR legt Beatrix Karl Entwurf vor - Änderungsgesetz soll am 1. Juli in Kraft treten
Keine Unterstützung für Obama-Position erkennbar - Am Mittwoch wird Proposition 8 geprüft
US-Präsident Barack Obama über Coming-Out von Basketballer Jason Collin: "Er ist ein Vorbild, zu dem junge Menschen aufschauen können"
Popstar beschimpft die US-Pfadfinderorganisation wegen ihrer homophoben Politik
Putin tritt für Änderung des Abkommens mit Paris ein
KritikerInnen monieren, dass der Schutz von Lesben und Schwulen nicht ausdrücklich erwähnt wird
Die US-amerikanische Football-Profiliga NFL will ihre Bemühungen im Kampf gegen Schwulenfeindlichkeit ausweiten
Der Außenminister kritisiert die CDU wegen Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen scharf
Die Wogen gehen weiter hoch: Polizei spricht von extrem gewalttätigen Auseinandersetzungen - Unter den GegnerInnen auch Rechtsradikale
Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt waren die Gäste des 16. Wiener Regenbogenballs, der am Samstag über die Bühne ging - dieStandard.at tanzte mit
"Krank" und "unnatürlich" sind Lesben und Schwule nach Ansicht Hasottis - Gegen ihn läuft nun ein Verfahren
Nach einer im Auftrag der niederländischen Regierung erstellten Studie verurteilt eine Mehrheit der BürgerInnen Homosexualität
Polizei: 45.000 Personen auf der Straße - Keine größeren Ausschreitungen
Der Senat lehnte das umstrittene Gesetz ab - Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind bisher erlaubt, der Ehe aber nicht gleichgestellt
Wer mit wem ins Bett geht, geht niemanden etwas an, sofern es freiwillig passiert und das Schutzalter eingehalten wird.
Es ist bedauerlich, dass durch die Frage der sexuellen Ausrichtung heute immer noch Menschen unter Druck gesetzt werden können.
lg mensch
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.