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Gent - Im belgischen Gent müssen Prostituierte künftig einer Kleiderordnung folgen. Vom ersten Oktober an ist es den Frauen untersagt "nackt, in Unterwäsche, im Bikini oder transparenter Kleidung" aufzutreten, wie der Bürgermeister Daniel Termont am Donnerstag in Gent ankündigte.
"Ich bin kein Puritaner, weit entfernt. Eine Stadt wie Gent braucht Prostituierte, aber sie müssen gewisse Regeln beachten", sagte der Bürgermeister. Verboten seien den Prostituierten künftig auch Tänze hinter den Fensterscheiben der Bordelle oder "das Vorspielen sexueller Akte".
Hintergrund der Regeln, die formell noch vom Stadtrat beschlossen werden müssen, sind nach den Worten des Bürgermeisters zunehmende "Belästigungen" im Rotlichtviertel der Stadt. AnrainerInnen und auch Prostituierte selbst hätten sich über "Staus vor den Vitrinen" und "Raufereien" beschwert, sagte Termont. Auch an Sanktionen hat die belgische Stadtregierung gedacht: Verstöße gegen die neuen Regeln sollen mit 120 Euro geahndet werden können. (APA, red, 20.9.2012)
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wieso braucht die stadt prostituierte - es wäre endlich an der zeit, umzudenken und diejenigen `auszustellen` , die meinen, frauenkörper wie vieh zu kaufen, wäre ein altes herrenrecht .
"... In einer modernen, aufgeklärten, emanzipierten Gesellschaft ist es möglich, einen Gesinnungswandel herbeizuführen. „Man kann es mit Ende der Siebziger-jahre vergleichen, als es Eltern in Schweden gesetzlich verboten wurde, ihre Kinder zu schlagen”, sagt sie. „Wir dachten damals, die Politiker sind verrückt geworden. Doch irgendwann machte sich niemand mehr Gedanken darüber. Es war selbstverständlich geworden, dass man sein Kind nicht schlägt.” zit. was ist falsch an moral/eine frage d. würde
http://blog.dasmagazin.ch/2012/09/1... der-wurde/
Kennst du den Bericht "Partnergewalt gegen ältere Frauen"? http://www.ipvow.org
Gerade dort würde ich mir die Einwilligung zum Verkehr schriftlich geben lassen.
Wegen der Rechtssicherheit warats!
Und generell sollten Abgeltungen in Form von Geld, Arbeits- oder Sachleistungen strikt verboten werden.
Darunter würde auch Zusammenschrauben eines (schwedischen!) IKEA-Regals als Freundlichkeit nach einem netten Abend fallen.
Über Ausnahmen für Unterhaltszahlungen wird noch diskutiert!
immer wenn ich hackeln gehen muss, fühl ich mich so prostituiert... ich will dort gar nicht hin, muss aber aufgrund der gegebenen sozioökonomischen bedingungen. mein chef beutet mich aus, körperlich bin ich schon am verfallen... :-( können wir das arbeiten nicht einfach verbieten.
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