Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Leitet seit elf Jahren Österreichs größte Bibliothek: Johanna Rachinger.
Wien - Die Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB), Johanna Rachinger, wird von der Wirtschaftsuniversität (WU) für ihre Managementleistungen geehrt: Am 5. November wird sie an der Hochschule mit dem Titel "WU-Managerin des Jahres 2012" ausgezeichnet. Rachinger kombiniere "visionäre und mutige Managementfähigkeiten und einen exzellenten Führungsstil", begründete Rektor Christoph Badelt die Entscheidung der WU-Jury am Montag in einer Aussendung.
Vorstellung der "Vision 2025"
Nicht nur die Umstrukturierung der ÖNB in ein vollrechtsfähiges Unternehmen, auch das bisher größte Digitalisierungsprojekt der ÖNB wurde unter Rachinger umgesetzt. "Für dieses visionäre Engagement und ihre Weitsicht möchten wir Johanna Rachinger auszeichnen. Johanna Rachinger ist eine Führungspersönlichkeit mit Mut und Visionen", wird Badelt zitiert. Am Freitag (28. September) wird Rachinger übrigens ihre "Vision 2025" für die größte Bibliothek des Landes präsentieren.
Die WU ehrt seit 1993 jedes Jahr Persönlichkeiten mit dem Titel "WU-ManagerIn des Jahres", die aktiv an der Förderung gesamtwirtschaftlicher Interessen beteiligt sind und sich durch lösungsorientiertes Handeln auszeichnen. Zu den Ausgezeichneten gehörten u.a. der Siemens-Vorstandsvorsitzende Peter Löscher, Infineon Austria-Vorstandsvorsitzende Monika Kircher-Kohl und Erste-Bank-Generaldirektor Andreas Treichl.
Karrierestationen
Johanna Rachinger wurde am 9. Jänner 1960 in Putzleinsdorf (Oberösterreich) geboren. Sie studierte Theaterwissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. Nach Abschluss des Doktoratsstudiums 1986 arbeitete sie zunächst als Lektorin beim Wiener Frauenverlag und leitete die Buchberatungsstelle beim Österreichischen Bibliothekswerk. 1992 wechselte Rachinger schließlich zum Verlag Carl Ueberreuther, den sie als Geschäftsführerin von 1995 bis 2001 leitete. Seit 2001 ist Rachinger Generaldirektorin der ÖNB. (APA, 24.9.2012)
82 Prozent der über 50-jährigen ModeratorInnen in großen Rundfunkstationen in Großbritannien sind Männer
Ulrike Halbritter arbeitete viele Jahre in der Filmbranche, bevor sie im Coaching ihren Traumjob fand. Heute macht sie Menschen unabhängiger
Die deutsche Bundeskanzlerin lud rund 100 Spitzenmanagerinnen ins Kanzleramt, um über Frauenquoten und Berufschancen zu diskutieren - Opposition spricht von Wahlkampfmanöver
Kostenbeteiligung an Produktionstätten macht Arbeitsplätze sicherer - Regierung kündigt höheren Mindestlohn an
Die künftige Ex-Frau von Arnold Schwarzenegger will sich besonders um Frauen-Themen kümmern
Weil der Großteil der Belegschaft bereits zu Hause war, starben "nur" acht Personen - Nach Fabrikseinsturz: Anzahl der Toten auf mehr als 1.000 revidiert
Polizei setzt Tränengas gegen DemonstrantInnen ein - Internationale Handelsketten sagen Opfern Entschädigung zu
Studie: Berufsunterbrechung bringt strukturelle Nachteile - Informationswoche vom 15. bis 19. April
Das abz*austria erweitert das Angebot mit dem Frauenberufszentrum - In Kooperation mit AMS und Stadt Wien fließen 1,4 Millionen Euro
Bericht der ILO: 600.000 Menschen in Ländern des Nahen Ostens als Opfer von Zwangsarbeit
Höchsten Anteil hat Chemieunternehmen Henkel mit 30,4 Prozent Frauenanteil
Hartz-IV ist für Inge Hannemann der Gipfel eines seelenlosen Systems. Die Deutsche wagt den Kampf gegen Strafen, Ein-Euro-Jobs und ihren Arbeitgeber
19.500 Menschen waren 2012 in Karenz, darunter 60 Prozent Frauen - Ab Juli werden Voraussetzungen verschärft
Die gesetzlichen Vorgaben werden überwiegend erfüllt, bringt aber nicht den erhofften Effekt - Im Mai neue Gespräche der Sozialpartner
Wegen niedriger Einkommen betrifft dies zu 86 Prozent Frauen - AK fordert Abschaffung der Anrechnung des Partnereinkommens
Fragen nach Familienplanung und Rauchgewohnheiten sind tabu, jene nach Erkrankungen nicht immer
Mädchen mit technischer Ausbildung bleiben oft nicht in Berufsfeld - Expertinnen fordern Masterplan gegen alte Denkmuster
Programm mit neuen Daten aktualisiert und ab Dienstag als App erhältlich
Eine deutsche Initiative fordert Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich - Hierzulande sehen PolitikerInnen andere Prioritäten beim Thema Arbeit
Immer noch fast 90 Prozent Männer auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene
Textildiskonter engagiert sich laut Clean-Clothes-Kampagne zu wenig für Sicherheitsstandards in seinen Zuliefererfirmen
Julia Pierson wird an der Spitze für den Schutz des US-Präsidenten Barack Obama zuständig sein
Neue Erkenntnisse in Sachen Führungsqualitäten: Weil Chefinnen eher faire Entscheidungen treffen können, stehen auch ihre Unternehmen besser da
Fünf AktivistInnen wurden vorübergehend festgenommen - Die Streikenden forderten die Wiedereinstellung 41 entlassener ArbeiterInnen
Der Heiratszwang für Mädchen hat zu neuen ausbeuterischen Arbeitsmodellen geführt - Das "Sumangali-Scheme" wirkt vor allem in Indiens Baumwollindustrie
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.