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Am 27. September kommt die neue Ausgabe der deutschen feministischen Magazin-Institution "Emma" heraus. Darin machen die Autorinnen eine Bestandsaufnahme zum Thema Prostitution und sprechen mit zwei Frauen, die sich freiwillig prostituieren. Außerdem bringt das Magazin ein Interview mit einem Ehepaar: "Hilfe, mein Mann geht ins Bordell!"
Ab der übernächsten Ausgabe müssen sich die LeserInnen nicht mehr mit vier Ausgaben pro Jahr begnügen, kündigen die Blattmacherinnen rund um Herausgeberin Alice Schwarzer an. Nachdem "Emma" drei Jahre lang als Quarterly erschienen ist, habe der Verlag jetzt beschlossen, ab 2013 wieder auf den bewährten Rhythmus von zwei Monaten zurückzugehen: Auf vielfachen Wunsch von LeserInnen und angesichts der wieder steigenden Aktualität von "Frauenfragen", heißt es.
Gleichzeitig senkt die "Emma" den Heftpreis von 9,80 Euro auf 7,50 Euro. Damit wolle frau den jungen Leserinnen entgegenkommen, schreibt die Redaktion. Jede dritte Emma-Leserin ist demnach unter 30 Jahre alt. (red, dieStandard.at, 24.9.2012)
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Dem Magazin "Gazelle" ist weitermachen allein nicht genug - Neue Abos sollen vier Ausgaben pro Jahr ermöglichen
Reaktionen auf den Roundtable: "Vereinnahmung" sagen die einen, "ein wichtiger Schulterschluss" die anderen
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