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New York - Großbritannien will die Gewalt gegen Frauen in bewaffneten Konflikten bekämpfen. Außenminister William Hague sagte am Dienstag am Rande der UNO-Vollversammlung in New York eine Million Pfund (1,255 Millionen Euro) für dieses Anliegen zu. Ein Team britischer PsychologInnen stehe zum Einsatz bereit.
Sein Land wolle die Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen auch zu einem der Hauptthemen der britischen Präsidentschaft der Gruppe der sieben großen Industrienationen und Russlands (G-8) im kommenden Jahr machen.
In bewaffneten Konflikten werden jeden Tag tausende Frauen und Mädchen vergewaltigt. Die UNO-Sonderbeauftragte für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in bewaffneten Konflikten, Zainab Bangura, sagte, es sei die "moralische Verpflichtung jedes Mitgliedsstaates, seine Bürger, insbesondere die verletzlichsten, zu schützen". Diejenigen, die Vergewaltigungen als Waffe einsetzten, müssten das klare Signal erhalten, dass sie mit aller Härte verfolgt würden. (APA, 26.9.2012)
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Die türkische Sozialministerin Fatma Sahin sieht eine Stärkung der Frauenrechte unter der Regierung der AK-Partei
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Heinisch-Hosek: "Alarmierende Zahlen" - Bewusstsein für Gewalt ist gestiegen: Gewalt gilt nicht mehr als Privatsache
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