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"Mama Illegal" geht dem Schicksal illegalisierter Putzfrauen aus Moldawien nach.
Seit Freitag läuft der berührende Dokumentarfilm "Mama Illegal" von Ed Moschitz in den Kinos. Dieser beleuchtet das Schicksal dreier Frauen aus Moldawien, die ihre gesamten Ersparnisse jenen Schleppern opferten, die sie in der Hoffnung auf ein besseres Leben über die Grenze nach Westeuropa brachten. Die drei Mütter Aurica, Raia und Natasa arbeiten in Italien und Österreich als Putzfrauen, ohne gültige Papiere, getrennt von Kindern und Familie. Sie führen ein entbehrungsreiches Leben - alles Geld, das sie verdienen, schicken sie ihren Angehörigen. Ihr Wunsch nach einer besseren Zukunft fordert einen hohen Preis: Die Rückkehr nach vielen Jahren sieht anders aus als geplant. Zu Hause angekommen, stellen sie nämlich fest, dass ihnen ihre Heimat fremd geworden ist.
Der Film wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet:
(APA/red, 1.10.2012)
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