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Wien - Die ÖVP kann sich mit dem Vorstoß von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (S), Firmen ab 25 MitarbeiterInnen zu einer Gehaltsoffenlegung zu verpflichten, nicht anfreunden. "Dieser Vorschlag ist nicht administrierbar. Damit läuft man Gefahr, die Privatsphäre der Arbeitnehmer zu verletzen, weil bei 25 Mitarbeitern die Anonymität in den Berichten nicht mehr gewährleistet werden kann", sagte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (V) zum "Standard" (Montag-Ausgabe).
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl meinte: "Jetzt schon wieder mit einem neuen Vorschlag für mehr Gehaltstransparenz zu kommen finde ich ungehörig." (APA, 8.10.2012)
Nur arbeiten Frauen seit Samstag gratis: 23,7 Prozent beträgt der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern
Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) fordert angesichts der Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen für mehr Gehältertransparenz
Weiterhin bestehen hohe Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern - Je älter ArbeitnehmerInnen sind, desto weiter öffnet sich die Schere
Reaktionen auf Lohndifferenz: Die ÖVP will den Hebel bei den Pensionen ansetzen, die Grünen kritisieren wirkungslose Einkommensberichte
Frauen werden bei Bewerbungsgesprächen immer noch nach ihrer Familienplanung gefragt, kritisiert Frauenministerin Heinisch-Hosek
dieStandard.at über die verschiedenen Zahlen zur Lohndifferenz, wie sie berechnet werden und warum die Schere kleiner wurde
Das kann man machen, wenn die alle die selbe Arbeit erledigen, in der selben Senioritätsstufe stehen und die Zusatzqualifikationen offen bewertet würden.
Letztere gehen aber niemanden etwas an. Die braucht man für Gehaltsverhandlungen; nennt sich auch Wettbewerbsvorteil.
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