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"Seit Jahren ist das Frauenbudget auf viel zu niedrigem Niveau eingefroren. Fünf Millionen Euro für die Frauenförderung, das entspricht nur 1,24 Euro pro Frau in Österreich. Damit geht sich nicht mehr als eine Beratungsminute pro Frau aus", kritisiert Judith Schwentner, Frauensprecherin der Grünen, in einer Aussendung am Mittwoch.
Die Frauenberatungseinrichtungen seien chronisch unterfinanziert. Auch für die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur Gleichstellung von Frauen und Männern habe die Frauenministerin kein Geld: "Für eine bessere Integration von Frauen am Arbeitsmarkt braucht es regional verankerte Frauenberatungsstellen mit freien Beratungskapazitäten. In den Budgetunterlagen wird für 2013 ein deutlicher Anstieg der Frauenarbeitslosigkeit erwartet. Es wäre also dringenden nötig mehr Geld für die Frauenberatungsstellen einzuplanen", meint Schwentner.
Kritik übt sie auch an der Budgetrede von Maria Fekter am Dienstag: "Es ist schon bezeichnend, dass Gender Budgeting Finanzministerin Fekter in der Budgetrede keine Erwähnung wert war. Ohne den Willen zu einer ressortübergreifenden Zusammenarbeit beim Gender Budgeting gibt es kein geschlechtergerechtes Budget. Ein paar gute Maßnahmen ergeben noch kein geschlechtergerechtes Budget." (red, dieStandard.at, 17.10.2012)
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und muss in diesem Maße beendet werden.
Es gelten die Menschenrechte.
Private Gleichinteressierte können sich in privaten Vereinen treffen und dort christliche, lesbische oder welche Lebensart auch immer (solange sie nicht im Widerspruch zum Grundgesetz steht) leben.
Aber es ist nicht Sache der gewählten Volksvertreter, die Menschen in eine ideologische Richtung zu lenken.
und muss in diesem Maße beendet werden.
Es gelten die Menschenrechte.
Private Gleichinteressierte können sich in privaten Vereinen treffen und dort christliche, lesbische oder welche Lebensart auch immer (solange sie nicht im Widerspruch zum Grundgesetz steht) leben.
Aber es ist nicht Sache der gewählten Volksvertreter, die Menschen in eine ideologische Richtung zu lenken.
sehe ich es nicht als politische Geschichte an.
Die Steuerungsversuche der Politik sind in private Vereine auszugliedern. Die Kirche gehört privatisiert und eine laizistische Staatsform gewählt.
Die Versuche der beiden Reichshälften auf die private Lebensart der Menschen einzuwirken sehe ich sehr bedenklich im Sinne der Menschenrechte.
Das sind für mich die faschistoiden Feinde der Demokratie!
mit Beschneidungsverbot und ähnlichen etnisch abgezielten Maßnahmen und mischt sich wieder in die private Sphere der Menschen ein. Wie Mann und Frau leben sollen. Eine elitäre weiße Herrenrasse bestimmt schon wieder, welche Bräuche in anderen Kulturen per Menschenrechte hier gelten dürfen, obwohl für die meisten HartzIV 1€ Jobs als menschenunwürdig erachten. Es gibt keine Freiheit sondern möglichst viele Verordnungen. Die Drachenwurst darf nicht so heißen, nicht weil ein Markenrechtsfall vorliegt, sondern, weil die EU, das so erlässt!
Ihr kommt damit nicht mehr lange durch.
Immer mehr Menschen öffnen die Augen und hinterfragen eure Lügen.
http://is.gd/nOpNpw
Ich gebe Ihnen gruen, denn "ich bin auch dafür dass das frauenbudget auf die höhe des männerbudgets angepasst wird" bedeutet dass es ab sofort 0 EUR geben wuerde fuer Frauenberatungsstellen, genauso viel naemlich wie fuer Maennerberatungsstellen
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