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Los Angeles - Der Spielzeug-Riese Mattel kann sich schon vor dem Weihnachtsgeschäft über einen Gewinnsprung von gut einem Fünftel freuen. Der Umsatz legte im dritten Quartal im Jahresvergleich um vier Prozent auf 2,08 Milliarden Dollar zu. Die Schwäche bei Klassikern wie Barbie oder Hot Wheels wurde durch andere Bereiche mehr als ausgeglichen, besonders stark war das Wachstum bei Mädchen-Marken. Hier wuchs der Gewinn um 22 Prozent auf 365,9 Millionen Dollar, wie das US-Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Monsterhafte Gewinne
Während die Barbie mit einem weltweiten Umsatzrückgang von vier Prozent schwächelte, legte sonstiges Mädchenspielzeug um 57 Prozent zu. Der Schub kam vor allem durch die neue Puppenserie "Monster High", wie Mattel erklärte. Bei Autospielzeug mit den Marken Hot Wheels, Matchbox und Tyco RC gab es einen Rückgang um ein Prozent. Dagegen legte das Fisher-Price-Spielzeug für Kleinkinder um sechs Prozent zu, die Marke American Girl wuchs sogar um 16 Prozent. (APA, 17.10.2012)
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Die Trennungsväter wissen nicht, was sie ihren Wegwerf-Töchtern schenken sollen, also kaufen sie die typischen Mädi-Geschenke. Papas Mutti-Heimchen weiß, was armer Väterrechtler-Bub seinem Mädi schenken muss! :)
Auch wenn ich etlichen Ihrer Ausführungen zustimmen kann - die rosa-düdldidü-Welt kreieren aber schon meist Frauen für die Mädls. Bei allen anderen ist und bleibt es nämlich eine (Ausprobier)Phase, meist zu Volksschulbeginn und ebbt dann wieder ab. Da gehört schon ein gewisser Frauentyp als Mutter/Großmutter + entsprechendem Umfeld dazu.
was im Cyberspace verloren gegangen. Ob die Neue v. Ex eine Tussi ist, ist wohl auch eine Standpunktfrage.
Das mit der Erziehung kann aber auch gruendlich daneben gehen. Die leopoldinische Tochter, ihre arbeitende Mutter vor Augen, hat es doch vorgezogen, nach der Matura schwanger zu werden u. die Signora mit Dauerkarte im Strandbad zu geben
Liebes knurrhörnchen, Knurren fände ich ja ok, aber gehässig-dumme Polemik geht dann doch etwas zu weit!
Eine sehr gute Freundin von mir ist alleinerziehend mit einem 6-jährigen sehr lieben Mädchen. Der Vater existiert nicht und das Mädchen wird von der Mutter, der Oma und der Tante aufgezogen. Besagte Freundin ist eine sehr starke und selbstständige Frau, die Ihr Leben hervorragend meistert. Das arme Kind lebt aber in einer rosa-pinken Welt aus Mädchen-Lego, Lillifee, Barbies und Prinzessinnen, alles Geschenke der drei Damen. Ich bin froh, dass ich da manchmal als Taufpate ein wenig als "männliches Korrektiv" einwirken kann, aufgrund der räumlichen Distanz aber leider nicht so viel, wie ich gerne würde.
Zwar gibts einen Opa, aber sonst nur weibliche Haupt-bezugspersonen. Sie mag Puppen, rosa Sachen und sonstige mädchenspezifische Produkte absolut nicht. Und sie hat sehr früh ein Bewußtsein dafür entwickelt. Aber sie tut sich mit anderen Mädchen in ihrer Klasse schwer, weil die sind durch die Bank "rosa-Mädchen".... Und die Buben schließen sie immer wieder aus, weil sie ein Mädchen ist.
Was genau ist jetzt bitte an einer Barbie Puppe so verwerflich? Und wieso sollen Mädchen nicht damit spielen dürfen, wenn sie das wollen?
Ich hab' als Kind genauso mit Lego wie mit Barbie Puppen gespielt. Und ich bin heute weder magersüchtig noch hab' ich operierte Titten!
sicher - genauso wie Mütter.
Wüsste nur nicht, was das mit "Trennungsvätern", "Wegwerf-Töchtern" oder "Väterrechtler-Bub" zu tun hätte. Aus dem Artikel irgendetwas zu konstruieren was nicht mal ansatzweise da ist, halte ich für bedenklich.
Und ich denke, daß der Kauf im Normalfall auf expliziten Wunsch der Töchter / Söhne geschieht, weil "alle in der Klasse das haben".
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