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Wien - Der ÖGB bekommt eine neue Frauenchefin. Brigitte Ruprecht (49) hat laut APA-Informationen am Donnerstag in den FSG-Frauengremien angekündigt, im kommenden Jahr nicht mehr für diese Funktion zu kandidieren. Als ihre Nachfolgerin wurde ÖGB-Vizepräsidentin Sabine Oberhauser vorgeschlagen. Dies soll heute im ÖGB-Bundesfrauenvorstand nun auch offiziell gemacht werden.
Da die sozialdemokratischen Gewerkschafterinnen die mit Abstand größte Fraktion im ÖGB darstellen, ist Oberhausers Kür nur noch Formsache. Die 49-jährige Wienerin fungiert seit dem letzten ÖGB-Bundeskongress im Jahr 2009 bereits als Stellvertreterin von Gewerkschaftspräsident Erich Foglar. Dem Nationalrat gehört die ebenso wortgewaltige wie leutselige Kinderärztin mit kurzer Unterbrechung seit 2006 an. Oberhauser ist verheiratet und Mutter zweier Töchter. (APA, 19.10.2012)
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Die (bald ehemal.) ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende Brigitte Ruprecht macht sich Sorgen um die Pension von Frauen. Die künftige lebenslange Durchrechnung wird Frauen mit Berufsunterbrechung deutlich schlechter stellen. Fordern sie und der ÖGB jetzt eine Änderung des Gesetzes und eine bessere Anrechnung von Erziehungszeiten? Nein! Nicht das Gesetz, sondern die Frauen sollen sich ändern!
Solche Frauen braucht das Land *SarksamusOff*
Ruprecht will schnell noch in die alte Pensionsregelung für Frauen schlüpfen - deswegen hat sie sich auch derart vehement gegen eine vorzeitige Angleichung des Pensionsalters gesprochen. Auf die Jungen (Frauen und Männer) wird gepfiffen, hinter mir die Sintflut...
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