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Unter dem Namen "Klappe auf!" sind seit mehreren Jahren verschiedene frauenpolitisch aktive Organisationen miteinander vernetzt und organisieren jährlich eine gemeinsame Veranstaltung für die 16 Tage gegen Gewalt. In den letzten Jahren wurden von jeder Organisation Videoclips zum Thema "Gewalt an Frauen" gedreht.
Heuer beschreitet das Syndikat neue Wege: Am 5. Dezember findet im Gürtellokal Loop unter der Moderation von Mieze Medusa und Clara Felis ein Poetry Slam statt, der unter dem Zeichen der Gewaltfreiheit steht. Die ZuhörerInnen des DichterInnenwettstreits entscheiden über die Siegerin/den Sieger. Laut Aussendung ist jedeR eingeladen, einen Text vorzutragen. (red, dieStandard.at, 2.11.2012)
Poetry Slam für das FrauenRecht auf ein gewaltfreies Leben
Am 5. Dezember 2012 ab 20.00 Uhr
Im Loop, Lerchenfelder Gürtel, U-Bahn-Bogen 26/27, 1080 Wien
Info
Wer einen Text zum Thema gewaltfreies Leben für Frauen vortragen will, kann diesen bis 4.12. HIER einsenden. Spontan Entschlossene können am 5.12. ins Loop kommen und sich dort anmelden. Die ersten zwölf Texte werden angenommen.
Die Aktion wird von folgenden Organisationen getragen: Amnesty International - Netzwerk Frauenrechte und Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte, Frauensolidarität, Katholische Frauenbewegung Österreichs - Aktion Familienfasttag, LEFÖ/ Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen, Miteinander Lernen - Birlikte Ögrenelim, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser sowie WIDE - Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven
Gesetzesinitiative zum Gewaltschutz von Frauen von Islamisten vereitelt
Offenbar erstmals öffentliche Stellungnahme zu dem Fall - In einem Blog bezeichnete sie sich als "Opfer eines Angriffs" vor drei Jahren
Saransh Dua hat vor zwei Jahren GotStared.at gegründet, um jungen Leuten zu vermitteln, dass sexuelle Belästigung und sexistische Witze nicht cool sind
Mehrere Menschen wurden unter Verdacht des Menschenhandels festgenommen - Den Schwangeren wurde Geld versprochen
Horrende Zahlen über weibliche Mordopfer: Dem will die neue Regierung nun Abhilfe schaffen - Frauenrechtlerinnen sprechen von "Massaker"
Fünf Jahre Haft für Mutter, die sich nach einer vierten Tochter sehnte
Zahl der getöteten und verletzten Mädchen und Frauen stieg 2012 um 20 Prozent
Die Menschenrechtsorganisation will dadurch weit verbreitete, alltägliche sexuelle Übergriffe eindämmen
Gewaltbetroffene Frauen müssen ein Mindesteinkommen für ein eigenständiges Niederlassungsrecht nachweisen
Radikale Islamisten beendeten eine Tanz- und Musik-Show gewaltsam - Säkulare Gesellschaft wiederholt im Visier
Nach jahrelanger Forderung findet die Eröffnung im Juni statt - Platz für acht junge Frauen - Orient Express übernimmt die Betreuung
Erneut wurden in dem Pazifikstaat Frauen getötet - UNO will, dass die Regierung einschreitet
Autonome Frauenhäuser und Männerberatung: Opfer können nur geschützt werden, wenn man auch mit Tätern arbeitet - 90 Prozent der Gewalt häuslich
Jährlich kommt es in Indien zu 100 bis 500 Säureattacken
Seit Sommer 2012 wurden 690 Frauen und 663 Kinder von den Wiener Frauenhäusern betreut - Die Stadt informiert mit Newsletter und Frauentelefon verstärkt in Sachen "Obsorge Neu"
MenschenrechtlerInnen legen Bericht vor: "Viele Opfer sexueller Gewalt melden die Fälle nicht"
20-Jährige wurde mit Benzin übergossen und auf brennende Reifen geworden - In dem Südpazifikstaat werden immer wieder angebliche Hexen getötet
Zwölf der 18 Frauenmorde finden innerhalb der Familie statt - Sechs von zehn Frauen erlebt physische oder sexuele Gewalt
Mehr Engagement gefragt - Pro Jahr werden geschätzte drei Millionen Mädchen beschnitten
Hundstorfer und Heinisch-Hosek präsentierten Kampagne gegen Gewalt: Eine DVD mit Porträts von 16 jungen Männern sollen andere Männerbilder zeigen
Die Initiative "stopFGM" ist zehn Jahre alt - Geschätzte 155 Millionen Frauen weltweit betroffen - Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen
Die türkische Sozialministerin Fatma Sahin sieht eine Stärkung der Frauenrechte unter der Regierung der AK-Partei
Frauen würden verschleppt, vergewaltigt, gefoltert, getötet - Sexuelle Gewalt als Kriegswaffe, die oft nicht geahndet wird
Heinisch-Hosek: "Alarmierende Zahlen" - Bewusstsein für Gewalt ist gestiegen: Gewalt gilt nicht mehr als Privatsache
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