Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
US-Präsident Barack Obama hat sich in einem ungewöhnlichen Schritt für die Einführung der Homosexuellen-Ehe in seinem Heimatbundesstaat Illinois ausgesprochen. Obama würde für eine entsprechende Gesetzesvorlage stimmen, sagte ein Sprecher des Präsidialamts am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters.
Es ist selten, dass sich das Staatsoberhaupt der USA in die Gesetzgebung eines Bundesstaates einmischt. Obama war früher Senator in Illinois. Dort will die demokratische Senatorin Heather Steans in den kommenden Tagen einen Gesetzentwurf einbringen, der homosexuelle und heterosexuelle Paare bei der Ehe gleichstellen würde. Sie hat sich zuversichtlich gezeigt, das Gesetz durchbringen zu können.
Der Schritt wenige Monate vor der Wahl war eher von symbolischer Bedeutung, da in den USA die einzelnen Staaten entscheiden, wer heiraten darf. Mit Illinois wäre die Ehe zwischen Homosexuellen in zehn der 50 Bundesstaaten und dem Regierungsbezirk erlaubt. In 31 Staaten ist sie per Landesverfassung verboten. Dem Pew Institute zufolge unterstützte 2012 erstmals eine Mehrheit der US-Bürger die Homo-Ehe.
Obama hatte sich im Mai erstmals öffentlich für die Homosexuellen-Ehe ausgesprochen und dabei eingeräumt, dass er seine Meinung zum Thema geändert habe. Er führte unter anderem Gespräche mit seinen Kindern und den Kontakt mit homosexuellen Mitarbeitern als Gründe dafür auf. (APA, 31.12.2012)
Queere Szene fürchtet angesichts des Hassverbrechens in Greenwich Village einen Anstieg von homophober Gewalt
Protestaktion gegen Gesetzesentwurf des Justizministeriums - Öffnung der Ehe gilt als unwahrscheinlich
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen
Lesben- und Schwulen-VertreterInnen zeigen massiven Anstieg an Gewalttaten auf - Konservative Kräfte radikalisieren sich
Das Gesetz kann nun endgültig in Kraft treten - GegnerInnen sprechen von Provokation und wollen Proteste fortsetzen
Leiter der Sicherheitsabteilung: Man müsse auf die Moral der Heranwachsenden achten - AktivistInnen werden dennoch auf die Straße gehen
Angeführt von Präsidententochter - Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Paaren gefordert
Wolfgang Schäuble fordert entgegen der CDU-Parteilinie steuerliche Gleichstellung
Und ist somit der zehnte Bundesstaat in den USA - Ex-Republikaner Chafee spricht von historischem Tag
Als elfter US-Bundesstaat - Urteil des Supreme Court über Ehe-Öffnung für Juni erwartet
Vereins-Chef meinte, niemals einen schwulen Spieler im Verein zu dulden - EuGH sieht Verstoß gegen Anti-Diskriminierungsrichtlinie
Nach der Verurteilung des EGMR legt Beatrix Karl Entwurf vor - Änderungsgesetz soll am 1. Juli in Kraft treten
Am Dienstag beschloss die Nationalversammlung endgültig das Ehe- und Adoptionsrecht für Homosexuelle
US-Präsident Barack Obama über Coming-Out von Basketballer Jason Collin: "Er ist ein Vorbild, zu dem junge Menschen aufschauen können"
Keine Unterstützung für Obama-Position erkennbar - Am Mittwoch wird Proposition 8 geprüft
Putin tritt für Änderung des Abkommens mit Paris ein
Popstar beschimpft die US-Pfadfinderorganisation wegen ihrer homophoben Politik
Die US-amerikanische Football-Profiliga NFL will ihre Bemühungen im Kampf gegen Schwulenfeindlichkeit ausweiten
KritikerInnen monieren, dass der Schutz von Lesben und Schwulen nicht ausdrücklich erwähnt wird
Die Wogen gehen weiter hoch: Polizei spricht von extrem gewalttätigen Auseinandersetzungen - Unter den GegnerInnen auch Rechtsradikale
Der Außenminister kritisiert die CDU wegen Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen scharf
"Krank" und "unnatürlich" sind Lesben und Schwule nach Ansicht Hasottis - Gegen ihn läuft nun ein Verfahren
Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt waren die Gäste des 16. Wiener Regenbogenballs, der am Samstag über die Bühne ging - dieStandard.at tanzte mit
Polizei: 45.000 Personen auf der Straße - Keine größeren Ausschreitungen
ÖGB und Frauenministeriumfordern fordern weitergehende Gleichstellung - Auch Richtervereinigung und OGH geht Entwurf nicht weit genug