Genitalverstümmelung ist kein Schicksal mehr

  • Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung in Sachen FGM erzielt in manchen afrikanischen Regionen inzwischen Erfolge. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt die Zahl der an den Genitalien verstümmelten Frauen und Mädchen weltweit auf 150 Millionen.
    foto: reuters/finbarr o'reilly

    Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung in Sachen FGM erzielt in manchen afrikanischen Regionen inzwischen Erfolge. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt die Zahl der an den Genitalien verstümmelten Frauen und Mädchen weltweit auf 150 Millionen.

Neben intensiver Aufklärung in den Herkunftsländern tragen auch chirurgische Eingriffe dazu bei, die Folgen der Verstümmelung einzudämmen. Auch in Wien

Vor kurzem öffnete in Berlin "die europaweit erste Klinik" für Opfer von Genitalverstümmelung (FGM) ihre Pforten. Das selbst ausgerufene Rennen hat die Einrichtung, die unter der Schirmherrschaft von Waris Dirie läuft, jedoch nicht gewonnen. Seit geraumer Zeit werden in Frankreich und Italien, aber auch in Österreich Betroffene von Genitalverstümmelung psychologisch betreut und nach eingehender Beratung auch operiert.

Die Erkenntnis, dass FGM auch ein europäisches Problem ist, setzt sich nach und nach in der Gesundheitspolitik durch. Denn Frauen, die aus Ländern wie etwa Äthiopien, Somalia oder dem Sudan nach Europa immigrieren, sind oftmals beschnitten. Gesundheitliche Probleme entstehen für die Frauen nicht nur, wenn sie schwanger werden und gerne vaginal gebären würden. Viele leiden auch an wiederkehrenden Infektionen im Harngang und in der Scheide, an Menstruationsbeschwerden und Schmerzen beim Sex.

"Was weg ist, ist weg"

In Österreich wurde im Jahr 2009 die Möglichkeit geschaffen, betroffene Frauen operativ zu behandeln. Eine Genitalverstümmelung rückgängig zu machen geht allerdings nicht. "Was weg ist, ist weg", sagt Marika Huber, Gynäkologin an der Spezialambulanz der Wiener Rudolfstiftung, der bis dato einzigen Stelle in Österreich, an der solche Eingriffe durchgeführt werden.

Was chirurgisch gemacht werden kann, hängt wesentlich von der Form der Beschneidung ab. In den meisten Fällen von FGM werden die kleinen Schamlippen sowie die Vorhaut der Klitoris entfernt und die Vulva bis auf eine kleine Öffnung für Harngang und Scheide zugenäht.

"Beim Eingriff öffne ich die meist verwachsenen und vernarbten Verbindungen dieser Naht und adaptiere sie so, dass sie nicht mehr verwachsen können", erklärt die Ärztin. Manchmal sei auch die Klitoris von vernarbtem Gewebe überdeckt. Diese gelte es behutsam freizulegen.

Im Fall einer "Kliterektomie", jener Beschneidungsform, bei der der gesamte sichtbare Teil der Klitoris und auch die kleinen Schamlippen völlig oder teilweise weggeschnitten werden, sitzt das Problem um einiges tiefer. Doch auch hier kann die Medizin inzwischen etwas tun, und zwar die Klitoris aus tieferliegendem Gewebe wieder rekonstruieren. Mit diesem Eingriff wurde der französische Urologe Pierre Foldès bekannt, der die Rekonstruktion der Klitoris seit den 2000er-Jahren durchführt und viele ÄrztInnen zu diesem Thema schult.

Bedeutung der Sexualität

Im Westen herrscht oft die Ansicht vor, dass die Frauen durch die Operation ihre Sexualität erst wieder zurückerlangen - so stimmt das jedoch nicht. "Alle Frauen, die ich bisher operiert habe, haben auch im beschnittenen Zustand sexuelle Erregung verspürt", sagt Huber. Auch wenn die Praxis ideologisch unter anderem darauf abzielt, die Sexualität von Frauen einzuschränken und zu kontrollieren, können Betroffene einen klitoralen Orgasmus empfinden - je nachdem, auf welche Weise sie beschnitten wurden. Für die Gynäkologin ist klar: "Für einen Orgasmus spielen viele Faktoren zusammen, nicht zuletzt das Gehirn der Beteiligten."

Die Fachärztin hat sich 2009 nach der Teilnahme an einer interdisziplinären Tagung des Wiener Programms für Frauengesundheit zum Thema FGM in "De-Fibulation", so der Fachbegriff, schulen lassen. In der Spezialambulanz, der sie heute vorsteht, wurden seither rund 28 Mädchen und Frauen wegen FGM operiert.

Bis sich Frauen für eine Operation entscheiden, ist es allerdings ein langer Weg, und die Betroffenen kommen auch nicht von selbst in die Klinik. Zu diesem Zweck gibt es in Wien inzwischen mehrere Anlaufstellen, die die Frauen über die gesundheitlichen Folgen ihrer genitalen Verstümmelung aufklären.

Nebeneffekte der Verstümmelung

Dabei führt sie aber nicht ihre Verstümmelung zur Gesundheitsberatung. In den Communities ist FGM immer noch ein großes Tabu, über das nicht gesprochen wird. Die Skandalsierung von FGM in den Medien ist keine Hilfe dabei, dass sich Betroffene nach Außen wenden. Sie kommen also wegen den gesundheitlichen Problemen, die die Verstümmelung verursacht, zu diesen Stellen.

Laut einer Beraterin, die gerne anonym bleiben möchte, brauchen die Frauen ein bis zwei Jahre, bis sie sich zu einer Operation entschließen können. Und selbst wenn sie den Eingriff machen, ist im Anschluss daran noch Begleitung nötig. Denn für jede Frau war die Beschneidung auf andere Weise mit ihrem Selbstbild verbunden. Die Beschneidung hat sie je nachdem als Zeichen von Schönheit, von Keuschheit, von Sauberkeit aber auch von Zugehörigkeit in ihrem Leben begleitet. Nach der Operation ist dieses Zeichen Geschichte.

Prävention

Wiens Frauengesundheitsbeauftragte Beate Wimmer-Puchinger ist stolz auf das Gesamtpaket, das in den vergangenen fünf Jahren in der FGM-Arbeit entstanden ist. "Unser Ziel ist Aufklärung, aber nicht Bevormundung, um dieser ganz schweren Frauenrechtsverletzung zu begegnen", meint Wimmer-Puchinger im dieStandard.at-Gespräch.

Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt demnach auf der Prävention - also auf dem Versuch zu verhindern, dass Mädchen aus Österreich im Urlaub oder in heimischen Hinterzimmern beschnitten werden. In Wien wurden in den vergangenen Jahren GeburtshelferInnen dahingehend geschult, ebenso KindergartenpädagogInnen und SchulärztInnen.

Gerade die koordinierte Zusammenarbeit zwischen ExpertInnen (aus den Herkunftsländern der Frauen), FachärztInnen, Hebammen und PsychiaterInnen habe sich in der Bundeshauptstadt bewährt, sagt Wimmer-Puchinger. "Da brauchen wir den europäischen Vergleich nicht zu scheuen." (Ina Freudenschuß, dieStandard.at, 19.9.2013)

Wissen: Genitalverstümmelung in Österreich

Laut Schätzungen sind in Österreich mehr als 2.000 Frauen beschnitten. Es handelt sich dabei um Einwanderinnen aus afrikanischen und arabischen Ländern. Die "De-Fibulation" wird in Österreich von den Krankenkassen bezahlt. 

Hinweis zum Sprachgebrauch

Im Text wurde abwechselnd der Begriff Verstümmelung und Beschneidung verwendet. Verstümmelung leitet sich aus der international verbreiteten Bezeichnung "Female Genital Mutilation" (FGM) ab. Sie setzt sich bewusst von der Bezeichnung "Beschneidung" ab, um die unvergleichliche Verletzung der weiblichen Geschlechtsorgane durch diese Praxis zu betonen. Manche AktivistInnen bevorzugen jedoch den Begriff "Beschneidung", weil "Verstümmelung" ihrer Ansicht nach zur Stigmatisierung der Betroffenen beiträgt und zum Teil auch nicht ihrem Selbstbild entspricht.

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Ich persönlich bin der Meinung das die Vorteile die Nachteile überwiegen. Natürlich müsste die Bescneidung von qalifizierten Ärzten oder Faschpersonal durchgeführt werden, aber dann ist sie auch nicht bedenklicher als die mänliche Beschneidung.

Ich würde mir das an Deiner Stelle auch einreden, u. da es nicht revidierbar ist, ist das auch gut so. Was war Deine Motivation zu diesem Eingriff? Etwa die Hygiene? Damit Deine Frau Dich lieber französisch verwöhnt- Du sie hoffentlich auch, auch wenn sie sich f. Dich nix Wegschneiden lässt. Ist Dir klar, dass die Beschneidung bei Buben nur zwecks Trieb-/StimulationsBeschränkung durchgeführt wird. Durch die Trockenlegung und Schutzhüllenentfernung der Eichel wird diese wie beim Barfußgehen unentpfindlicher. Aber ich glaube/hoffe, dass der Körper d. Mannes trotzdem noch genug empfinden kann. Das Verwöhnen eines beschnitten Mannes ist extrem fand. Ich würde nie im Leben mich dauerhaft damit abgeben müssen.

Mit wem redest du?

[Wissen n°61]

Mir war gar nicht bewusst, dass dieser Horror so weit verbreitet ist. In vielen Gegenden sind nahezu alle Frauen betroffen (Ägypten 96%!):

https://upload.wikimedia.org/wikipedia... german.gif
http://img.welt.de/img/polit... Berlin.jpg

[Stilblüte n°192]

Huber: "Alle Frauen, die ich bisher operiert habe, haben auch im beschnittenen Zustand sexuelle Erregung verspürt"

Entschuldigung, dass ich bei diesem sehr sensiblen und schrecklichen Thema darauf hinweise, aber die Formulierung ist etwas unglücklich.

"Die Beschneidung hat sie je nachdem als Zeichen von Schönheit, von Keuschheit, von Sauberkeit aber auch von Zugehörigkeit in ihrem Leben begleitet. Nach der Operation ist dieses Zeichen Geschichte."

Alles in allem eine sehr perfide Art der Kontrolle über das Leben anderer Menschen. Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute, egal für welchen Weg sie sich entscheiden, und den betreuenden Menschen viel Mut und Erfolg und hoffe dass wir irgendwann in einer Welt leben, in der solche Dinge nicht mehr vorkommen.

EINE BITTE ANDIE DIESTANDARDREDAKTION

In Anbetracht dessen, dass diestandard eine Gender (und keine FrauenSeite) ist, trete ich dafür ein auch (nicht homosexualität betreffende) Männerthemen, die im allgemeinen standardbereich auch nicht bearbeitet werden, einen Platz zu geben. Anscheinend besteht hier das Bedürfniss der Männer "Männliche Beschneidung/ Vergewaltigung, Mann als Opfer von Mann, Mann als Opfer von Frau, mönnliche Rolenbilder und Diskriminierung des Mannes in der Werbung zu besprechen.
Danke!

wie wäres mit einer abstimmung:
grün:pro eigene artikel für den heterosexuellen mann
rot: dagegen
(2 grüne gabs schon sind also differenziert zu werten)

Mir ging es mal ganz dreckig,

aber dann dachte ich, ich darf mich auf keinen Fall umbringen, denn bei meinem Glück komme ich in meinem - wahrscheinlich sofort ohne Ruhepause anschließenden Leben - in Afrika als Nomadentochter, die ihre Eltern über alles liebt auf die Welt. Ist jetzt gemein und makaber, aber das habe ich mir wirklich gedacht.

Ich bin sogar überzeugt davon das es so ist. Das ist auch die gerechte Strafe dafür, wenn man diesen Planeten so lässt wie er ist.

Ziemlich zynisch, unsensibel und total verharmlosend

find ich die Überschrift zu diesem Artikel! Natürlich ist Genitalverstümmelung ein übles Schicksal, auch wenn man heute und in Europa Wege kennt, einen kleinen Teil des Langzeitschadens chirurgisch zu lindern.

Ich frage mich immer:

Die Klitoris ist ja nicht auf den Kitzler beschränkt, sie setzt sich im Inneren der Frau um den Scheidengang herum fort. Deshalb führt Stimulation des Kitzlers ja durch die Verbindung nach innen nicht nur zum sog. klitor. Org. sondern genausogut zum vag. Orgas.
http://commons.wikimedia.org/wiki/File... umbers.png
Bei der Beschneidung wird meistens der Kitzler weggeschnitten. Könnte man nicht einen Teil des innenliegenden Klitorisgewebes heraustransplantieren und so der Frau beim Sex direkte Stimulation zu ermöglichen u. ein "normales" Sexualleben? Vielleicht denke ich wie ein Mechaniker, aber es geht mir nicht aus dem Kopf, ob man da nicht ansetzen sollte.

Steht eh im Artilel.

Doch auch hier kann die Medizin inzwischen etwas tun, und zwar die Klitoris aus tieferliegendem Gewebe wieder rekonstruieren. Mit diesem Eingriff wurde der französische Urologe Pierre Foldès bekannt, der die Rekonstruktion der Klitoris seit den 2000er-Jahren durchführt und viele ÄrztInnen zu diesem Thema schult.

Ich wusste garnicht, das man chirugisch auch nach jahren das leid lindern kann. Es ist wirklich toll dass es diese Möglichkeit bei uns gibt, auch wenn es sehr traurig ist, das man sie überhaupt benötigt.

Ich hoffe der Staat unterstützt das finanziell gut, auch weitere Forschungen in diesem Bereich, sowie psychologische Betreuung. Gerade die ist in meinen Augen immens wichtig, da viele doch von Babyalter an wussten das es so richtig und gut und der einzig richtige Weg ist, etc.
Die Narbe sitzt vielleicht noch tiefer nach der OP

Nur so ein Bauchgefühl, ohne Ziel und Hintergedanken: Ist es nicht eigenartig, dass es im Artikel um FGM und tolle Verfahren zur Rehabilitation davon geht und ich in den 2 Seiten an Kommentaren, die ich überflogen hab, gefühlte 35 Meinungen zu beschnittenen Penissen, Eicheln und Genitalhygiene für Männer gelesen hab?

Das zeigt ja nur, dass der Standard das Thema MGM auch mal thematisieren sollte

Dann braucht kein Kritiker/Bekämpfer der MGM sich ständig an die Themen rund um MGM anhhängen u. uns blieben die ständigen unnötigen Diskussionen rund ums Vergleichen der Qualen erspart.

Was finden sie daran eigenartig?

Bei weiblicher genitalverstümmelung gibt's wohl recht wenig zu diskutieren. Jeder vernünftige Mensch verachtet jede Form der weiblichen genitalverstümmelung, unser Staat sieht darin selbstverständlich eine Straftat und niemand wir abstreiten, dass manche formen von weiblicher genitalverstümmelung weit grausamer sind als die Verstümmelung von Penissen. Fakt ist aber auch, dass die durchaus vergleichbare Form der männlichen genitalverstümmelung HIER gesellschaftlich und staatlich anerkannt ist. Ich seh nicht warum man diese Themen trennen muss.

das hat glaub ich mehrere aspekte
- die männer haben für derartige themen keine eigenen foren
- diese themen werden leider auch als mosaikstein in der gerechtigkeitsdebatte etwas missbraucht.

Ich fand's damals, als männliche Genitalverstümmelung von einem deutschen Gericht für ungesetzlich erklärt wurde und Vorarlberg alle derartigen Eingriffe vorübergehend einstellte, auch interessant, dass sich soo viele Frauen in den Kommentaren gemeldet haben, die lieber über Klitoris und Vulvae diskutieren wollten und immer das Dogma der Nicht-Vergleichbarkeit hinausposaunen mussten.
Vielleicht hat es damit zu tun, dass es sich hier um ein österreichisches Medium handelt und hier die österreichische Gesetzeslage durchscheint, die ja das eine verbietet, das andere aber erlaubt. Vielleicht liegt ja der Diskussionsbedarf breiter Teile der Bevölkerung gerade in dieser Ungleich-Stellung der Geschlechter.

Irrtum! § 90 (3) StGB ist geschlechtsneutral und

damit ist auch die Beschneidung von Knaben verboten, denn wenn die Mehzahl der Nervenenden - die sich in der Vorhaut befinden und nicht in der Eichel - enfernt werden, dann ist von einer dauerhaften Beeinträchtigung des sexuellen Empfindens auszugehen.

am standard? hab ich keine derartigen frauenebiträge gelesen

Das ist nicht "eigenartig", sondern hier schon längst die Norm

Wann immer es um Frauenthemen geht, melden sich in "dieStandard" schon immer viele Männer zu Wort, die in den Kommentaren stattdessen lieber über Männerbelange diskutieren wollen.

Manchmal passen ihre "Anliegen" sogar nicht mal im Ansatz zum Artikel/Thema. Fast immer ignorieren sie das ursprüngliche Thema dabei sowieso vollkommen, als ob sie alles Weibliche dermaßen tief verachten würden, daß es nicht einmal eines Wortes wert wäre. In anderen Fällen fügen sie auch noch frauenfeindliche Verbalattacken hinzu.

Im Überblick gibt das ein erschreckendes Bild von zu vielen österreichischen Männern ab; und man muß hoffen, daß das im Ausland bloß nicht allzu bekannt wird, sonst ist wieder Fremdschämen angesagt...

Ist bei jedem Artikel über FGM so. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin auch gegen Beschneidung von Buben und finde, dass diese abgeschafft gehört. Aber zu diesem Thema soll es bitte eigene Artikel geben, in denen kommentiert werden kann. Dass jeder Artikel zu FGM mit Kommentaren in Richtung Beschneidung bei Buben entgleist wird, finde ich immer recht seltsam.

Weil immer über das diskutiert wird, was kontroversiell ist - sooo seltsam? Es hat vermutlich einfach niemand was dagegen, dass Frauen mit FGM geholfen wird (die Hauptarbeit ist allerdings die Veränderung der kulturellen Rahmenbedingungen).
Wenn es Ihnen unangenehm ist, dass unter einem Artikel, in dem es um Geschlechtsorgane geht, von Geschlechtsorganen geredet wird, dann lesen Sie doch einfach keine solchen Artikel.

es geht um die reflexartige reaktion
"frauen haben jenes problem" -> "männer gehts auch nicht gut!

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