Europäische Kindergeld-Modelle zu vergleichen sei schwierig, sagt Familienforscherin Christiane Rille-Pfeiffer - Warum das so ist, und wieso die österreichische Variante eine besondere ist, erfuhr Markus Böhm
33 Prozent der Sitze sollen künftig für weibliche Abgeordnete reserviert sein - Sonia Gandhi erfreut über erstes Pro-Votum im Parlament
Etwa 500 Frauen demonstrierten in Wien für Gleichberechtigung, gegen Sexismus und Schlankheitswahn
Nominierung für Salzburger Frauenpreis war umstritten
Ärzte ohne Grenzen betreut in der Hauptstadt Opfer von sexueller Gewalt - Jährlich werden in Guatemala 10.000 Vergewaltigungen angezeigt - Eine Video-Doku schildert den Weg aus der Gewalt
Titel für Frauen mit internationalem Hintergrund
Negativ-Auszeichnung der Grünen für frauenfeindliche Sager wurde verliehen - Platz zwei ging an Schüssel
Die Menschenrechtsorganisation präsentiert zwei neue Berichte, die die Situation in Kambodscha und den skandinavischen Ländern beleuchten
Konservative wollen "Diskriminierung mit Steuergeldern": Schwule oder lesbische Charaktere "nicht gerade das, wofür wir unsere Steuer-Dollars investieren wollen"
Nach Razzia am Sonntag - Kopf von MenschenhändlerInnenring gefasst
Frauenbewegung und Polit-Prominenz fanden sich bei der öffentlichen Trauerfeier am Samstag am Zentralfriedhof ein
Menschenrechtsbeauftragter: Lage der Frauen nicht noch erschweren
Handelsgericht hat entschieden: Keine Einwände gegen Radio- und Fernsehspots - Ur-Fassung beinhaltete Söhne und Väter
Frauen sind in der österreichischen Politik unterrepräsentiert: Nicht zuletzt, weil die Strukturen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schwierig machen
Protestmarsch wurde von der konservativen Oppositionspartei unterstützt
Graz und Wien bringen Infos für die Frau ins Rollen
EU-Kommissionspräsident Barroso: "Wenn Frauen mehr Arbeit haben, können wir auch die Krise überwinden"
Bericht für Oberösterreich: Aufholbedarf gegenüber anderen Bundesländern bei Einkommen, Beschäftigung oder Bildung unverändert groß
Generalsekretär Ban fordert mehr Einsatz für Gleichberechtigung auf globaler Ebene - Treffen mit Heinisch-Hosek in New York
Utah will Frauen für eine Fehlgeburt strafen, sollte diese gewaltsam herbeigeführt werden
In Afrika wird die Krankheit immer mehr ein Frauenproblem - Musikerin Annie Lennox neue Sprecherin für UNAIDS
Derzeit regieren drei Frauen in Vorarlberg - Am 14. März werden die BürgermeisterInnen direkt gewählt
Die 54. Tagung der Kommission zur Lage von Frauen wurde am Montag in New York eröffnet
Kommission will Lohndiskriminierung und Gewalt an Frauen den Kampf ansagen - Reding möchte FGM weltweit "ausrotten"
Laut einer Studie sind in Ägypten 83 Prozent der Frauen von sexueller Belästigung betroffen – Erste Gesetzesentwürfe sollen nun eine Besserung anstoßen
Frauenquote von nun an auch an wählbarer Stelle verpflichtend
Konsequenz nach Alkohol-Fahrt: Theologin war nur vier Monate lang erste Frau an der Spitze der Evangelischen Kirche Deutschland
Wieder keine Frau vorgeschlagen - Völkerrechtler soll neuer Richter werden
Verlängerung des Hausarrests für Aung San Suu Kyi - Plassnik krititsiert Entscheidung des Obersten Gerichts in Burma
US-Marine will altes Verbot aufheben - Räumlich beengte Ausnahmesituation bislang immer Gegenargument
Radikaler Saudi-Scheich kämpft gegen Aufhebung der Geschlechtertrennung - Erste Positionen dagegen aus Ägypten, Bahrain und Kuwait
Proteste gegen Unterrepräsentanz weiblicher Interessen schlicht ignoriert, Frauen weiterhin ohne institutionalisierte Vertretung: Verein will sich nun ans Höchstgericht wenden
Gleichbehandlungskommission stellte falsche Verträge fest, um schwangere Mitarbeiterinnen kündigen zu können
Wechsel an der Spitze der Wiener ÖVP Frauen nach 22 Jahren
Die Grünen legen ihren Frauenbericht 2010 vor: Forderungen nach gesetzlich verankertem Rückkehrrecht in die Vollzeit und gerechter Lohnpolitik
Heinisch-Hosek: Quote ist gutes Anreizsystem um Frauen in Führungspositionen zu fördern
Die Sozialwissenschafterin wurde für ihre Anti-Terrorplattform "SAVE - Sisters Against Violent Extremism" zu einer der "21 Leaders of the 21st Century" gekürt
Transfrau die Anerkennung ihres neuen Personenstatus' verweigert: Kein "wissentlicher" Amtsmißbrauch - Rechtskomitee prangert blitzartige Verfahrenseinstellung an
Arbeitsrechtler Alois Obereder arbeitet an einer Sammelklage von Journalistinnen: Sie wollen nicht zweieinhalb Jahre vor Kollegen in Pension. Für die Anstalt kann das noch teuer werden
Letzte Chance für Politikerinnen bei Parlamentswahl im März: Danach hätten sie "kaum noch eine Chance gewählt zu werden in unserer patriarchalischen Gesellschaft", so eine Wahlleiterin
Einkommensabhängige Variante: Frauen wollen oft länger als 12 Monate zuhause bleiben - Zuverdienstgrenze verhindert Männerbeteiligung
Entwurf der Regierungspartei PO stieß auf Widerstand beim konservativen Flügel
Die Ära der westlichen Ökonomie sei zu Ende, meint die Patriarchatskritikerin Claudia von Werlhof
Gremium pocht auf Selbstkontrolle und gestärkten Werberat, dem sich immer mehr Unternehmen freiwillig unterwerfen würden
Heinisch-Hosek kann sich auch Expertinnen-Beirat für Werberat vorstellen - Grüne fordern Regelung im Gleichbehandlungsgesetz
Feministin Pinar Selek setzt sich für Frauen in der Türkei ein sowie gegen Gewalt und Militarismus
Ram Baran Yadav bricht mit Jungfrauen-Tradition aus Zeiten der Monarchie
VSStÖ will zum Jahrestag des Frauenwahlrechtes 50-prozentige Partizipation
Frauenrechtlerin fordert Aktionsplan von Regierung, um illegale Eheschließungen von Minderjährigen zu bekämpfen
In einem Land, in dem Schweigen als die bessere Antwort auf Gewalt gilt, bleiben die Opfer allein zurück - In Workshops sprechen Frauen erstmals über ihre Erfahrungen
Vortrag und Workshop mit Frigga Haug Mitte dieser Woche
Die Wiener Antidiskriminierungsstelle arbeitet an einem Projekt zum Thema häusliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen und führen eine Umfrage durch
Sonderausgabe der Zeitschrift widmet sich dem Schwerpunkt "Gleiches Recht für beide"
Initiative will mit angestaubtem Image aufräumen und vor allem junge Frauen erreichen
Bei den Mosuo in Südchina haben die Frauen das Sagen - Ein Reisebericht aus einem der letzten Matriarchate der Welt
Einreichung für Margaretha Lupac-Demokratiepreis 2010 bis Ende März möglich
Tiroler Gedenkjahr: Wo waren die Frauen? Eine Arbeitsgemeinschaft hat die Frage beantwortet
Website zeigt bisher nicht publizierte Dokumente zur österreichischen Frauen- und Gleichstellungspolitik
Frau sein heißt hierzulande vor allem schlecht bezahlt sein – Platz 26 hält Österreich im EU-Vergleich. Die Frauenministerin findet das zum "Schämen"
Kurse für Frauen und Mädchen in Wien
Die Grünen Andersrum entschieden sich für die neuere Form der nichtmaskulinen Schreibweise, den Unterstrich "_"
Mit der Textsammlung "Die Vier-in-einem-Perspektive" hat die marxistisch-feministische Soziologin Frigga Haug ihrem (Arbeits-)Zeitmodell ein sehr lesenswertes Denkmal gesetzt
Eine Auswahl an rezensierten Büchern aus dem politischen Bereich
Das Binnen I bekommt Konkurrenz: Der _ stellt Unsichtbarkeit und sprachliche Repräsentation jenseits von "er und "sie" zur Debatte
Frauenpolitik sollte sich nicht nur um die Sprache, sondern um grundlegende Dinge in der Gleichberechtigung kümmern. Wieso hat sich diese Regierung noch nie mit der Gleichstellung der frau im Berufsleben auseinandergesetzt??? Ist das ein Thema das ihnen nicht gefällt?? Müssten da ihre Wähler ein kleines bischen von der Riesengewinnen an die Frauen abtreten?? Das darf nicht sein, da lenken wir viel lieber auf die Bundeshymne ab, das kostest doch nichts von unseren Gewinnen.
ABLENKUNG von wichtigeren Themen, das ist der Grund für die Abänderung der Bundeshymne. Ja, man soll sie ändern wenn man will, aber wann werden einmal wichtige Frauenthemen behandelt?? In DIESER REGIERUNG NIE.
"töchter, söhne" o.k., aber heimatland statt vaterland ist pedantisch; bei konsequenter handhabung, schreiben wir alle bald in unserer heimatsprache usw.
diese würtschln bringen keine vernünftige liberale gesellschaftspolitik zustande, dafür wurschtl sie an den staatssymbolen herum;
ich fordere diese dummheit in die heraldik konsequent weiterzuverfolgen und den hammer des bundesadlers durch eine handtasche zu ersetzten; hat die mitzi zumindest was zu tun, und kommt nicht dazu unser gesundheitssystem zu ruinieren.
gegendert werden müssen!
Die Frauen haben sich ihre "Stellung" ja schließlich redlich, ähh, verdient, warum sollen sie also nicht in der Hymne lobend erwähnt werden?
Mich stört das überhaupt nicht. Ich denk mir halt: wenn ichs mir aussuchen kann, ob ich Kinder gebären muss, Falten bekomme, nicht einparken kann, von Hysterieanfällen gebeutelt Sitcoms schaue, u.v.m., oder ob die Bundeshymne gegendert wird, ist klar: Nochmal Glück gehabt, ist ja nur die Bundeshymne!
die streichung von geldern für gleichstellungspolitik in der eu (equal, progress) legen und weniger populismus betreiben.
die kürzung der ressourcen für genannte instanzen treffen viel stärker ins mark als eine plumpe, dokumentenfälschende phantastereien, wie es dem vorhaben nach den anschein hat.
als zeitgeschichtliches dokument hat die bundeshymne seinen wert und bedeutung nur insofern, als es im original vorliegt.
warum schaffen wir nicht gleich sämtliche nationalstaatliche institute mit frauenfeindlicher gesinnung ab? wieso erweisen wir nicht allen benachteiligten frauen die ehre, und enthaupten alle mittelmässig bis unbekannte männlichen skulpturen, statuen, denkmäler?
Also jetzt ist ja die Welt wieder in Ordnung....
Ich glaube aber dass die Wirkliche Gleichstellung doch wesentlich wichtiger wäre, ich habe in dieser Zeitung gelesen dass (kann mich nicht an die genauen Zahlen errinnern) 100.000 Frauen das gleiche verdienen wie 10.000 Männer... da wär doch wirklich was zu tun oder? Aber nein, Frauenpolitik und Gleichberechtigung ist vor allem in solchen Dingen wichtig wo man nichts wirklich tun muss was aber echt toll klingt und das ist zumindest für mich POPULISMUS
Ausserdem denke ich dass Österreich eine schönere Hymne verdient, aber das ist auch nur meine persönliche Meinung.
(und zum teil auch Ihre) postings, die frei von sexistischen anspielungen und lächerlichmachungen sind, NICHT freigegeben, während hier dummdümmliche machosprüche fröhliche urständ' feiern.
ich wundere mich (SEHR) - und werde den und die "standard" nicht mehr lesen!
Ohne jetzt großkotzig klingen zu wolln: Versuchen Sie sich nicht zu ärgern. Ich weiß wie das ist. Ich ärgere ich auch jedemal, zumal mir der Inhalt dann doch meistens sehr wichtig ist.
Ich fürchte, es waren noch viele dummdümmlichen postings mehr, die nicht durchgekommen sind...
ich bin Ihrer meinung! und doch können wir das nur in kleinen schritten realisieren, einer davon ist, dass ich mich mit der bundeshymne auch ANGESPROCHEN fühle. ich als frau.
ein grund warum ich aus der kirche ausgetreten bin, ist, dass ich nicht die gleichen rechte, wie die männer dort habe. nur damit Sie ein bisschen verstehen, wie die frauenwelt funktionieren kann. wie's bei uns so aussieht.
mir ist die BH ebenfalls total egal, ich kenne nicht mal den ganzen text, mag aber diese änderung, weil es beweist, dass frauen-sein thematisiert wird. und alle die sich soooo enorm darüber aufregen, beweisen nur wie engstirnig sie sind und welche angst in ihnen sitzt.
Sehr viele Denkerinnen, wie z.B. Simone de Beauvoir in ihrem Buch "Das andere Geschlecht", Ende der 40er Jahre, sind zu dem Schluss gekommen, dass man als Frau nicht geboren, sondern sozialisiert wird (Trifft auf den Mann genau so zu).
Somit ist ihre Reaktion dass "eh jeder zweite Mensch" eine Frau ist im Sinne "Es ist so wie es ist" abzulehnen, da diese sehr seichte und einfache Haltung fortschritts- und wissenschaftsfeindlich ist.
Mit so einer Einstellung könnten wir hier ziemlich sicher keine postings schreiben, sondern würden wahrscheinlich immer noch Aas fressen.
Überdenken Sie doch Ihre Position dahingehend!
Nun, viele Denkerinnen (z.B. Simone de Beauvoir) haben den Schluß gefasst, dass man nicht zur Frau geboren wird, sondern erst zu einer Frau gemacht (im Sinne von sozialisiert) wird - verhält sich mit Männern übrigens ebenso.
Sie können sich also entscheiden: Entweder Sie nehmen eines der vielen vorgefertigten Rollenbilder der Frau zur Geschlechterdefinition oder definieren gar Ihr eigenes?
Ich unterstelle Ihnen einmal aus Ihren bisherigen posts, dass Sie sich noch nicht wirklich mit Frauenforschung (damit meine ich entsprechende "Bücher lesen") auseinandergesetzt haben.
Die Sozialisierung läßt sich meines Erachtens jedenfalls sehr, sehr schwer rückgängig machen.
natürlich wird man zur frau geboren.
oder wird den frauen das kinderkriegen erst antrainiert durch sozialisation?
und wenn du realistisch bist, mußt du erkennen daß gebärfähigkeit nicht der einzige unterschied ist -
was ja auch absolut nix negatives ist, so perfekt sind männer auch nicht.
Du sagst man wird zur Frau geboren, weil Frau Kinder kriegen kann.
Im nächsten Satz sagst Du aber, dass Gebärfreudigkeit nicht der einzige Unterschied ist...
Klingelts?
Eine Frau definiert sich nicht über das Kinder kriegen allein! Da spielen Verhaltensregeln und -codes sowie moralische Ideale eine wesentlich wichtigere Rolle!!!
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