"Haben uns kastriert"

Redaktion, 10. Juli 2006, 07:00
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    Österreichs erste Selbsthilfegruppe für Frauen nach Gebärmutter- und/oder Eierstockentfernung gibt Rat im Netz

Die erste Selbsthilfegruppe für Frauen nach Gebärmutter- und Eierstockentfernungen hat sich formiert - Die Frauen klagen die ÄrztInnen an

"Sie haben uns kastriert", sagt die 56-jährige Brigitte. Im Sitzungszimmer des Frauengesundheitszentrums in Graz haben sich eine Hand voll Frauen versammelt. Es handelt sich um die Mitglieder von femica – der ersten Selbsthilfegruppe für Frauen nach gynäkologischen Operationen in Österreich. Ihnen allen wurde die Gebärmutter oder die Eierstöcke entfernt, in manchen Fällen auch beides. "Das Thema Sex ist für mich gegessen, mein Mann darf mich nicht mehr anfassen", sagt eine andere Frau, die namentlich nicht genannt werden will. Die anderen nicken, sexuelle Empfindungen haben sie seit ihrer Operation keine mehr. Und das ist nicht ihr einziges Leiden: "Gewichtszunahme, Depressionen, Schüttelfrost", zählt die vierzigjährige Rosa auf, die die Selbsthilfegruppe gegründet hat. Die Frauen fühlen sich betrogen, ihrer Weiblichkeit beraubt – die Wut ist fast zum Greifen spürbar. "Und keine von uns hatte Krebs", klagt Rosa.

"Internationale Studien belegen, dass sechzig bis achtzig Prozent dieser Operationen nicht nötig wären", erklärt Silvia Groth vom Frauengesundheitszentrum. Mittels Help TV hat sie eine Kampagne gegen die, wie sie meint, großteils unnötigen Gebärmutter- und Eierstockentfernungen gestartet. "Es gibt finanzielle Anreize für Ärzte, Gebärmütter zu entfernen", sagt Groth. Klassepatientinnen hätten ein größeres Risiko, operiert zu werden. Laut Austria Statistik wurden im Vorjahr an 11.500 Frauen in Österreich derartige Operationen durchgeführt.

"Eine Sauerei"

Auch Emmerich Zeichen, Fachgruppenobmann für Gynäkologie, ist wütend: "Ich höre diese Vorwürfe so oft, dass ich mich schon fast anspeibe." Er befürchtet, dass sich wegen Groths Kampagne ernsthaft kranke Patientinnen nicht mehr operieren ließen. Dass zu viele Operationen vorgenommen werden, will er aber nicht ausschließen, zu groß sei der Druck auf die ÄrztInnen: "Wer läuft denn zu Gericht und klagt, wenn sich herausstellt, dass es doch Krebs war?" Zeichen fordert nun die Politik auf, Groth Einhalt zu gebieten: "Ihre Pauschalierungen sind eine große Sauerei. Frau Groth ist keine Medizinerin, sie soll also auch keine medizinischen Diagnosen stellen!"

Den Frauen von der Selbsthilfegruppe femica hilft der Streit freilich wenig. Eine Kärntnerin und eine Tirolerin sind extra zum Treffen nach Graz gekommen, ihre Ehemänner im Schlepptau. Auch für diese ist die Situation schwierig, sagt Rosa: "Manche Männer gehen weg und suchen sich eine echte Frau." Das Ziel von femica (die Abkürzung steht für Femina castrata) ist es, anderen Frauen ein ähnliches Schicksal zu ersparen. (Donja Noormofidi)

Kommentar posten
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Killa vomBilla
00
30.12.2008, 01:49
Da lustige

Emmerich ist auch keine frau das er nur einen funken nachempfinden könnte was seine kollegas da wegen dem zu verdienenden euro fabrizieren.

Er könnte sich aber seinen hampelmann abmontieren lassen dann könnt er vielleicht mal selbst die erfahrungen sammeln wie es ist so ohne.

krendl
00
28.6.2007, 13:57
Meine Ex-Ärztin

wollte auch gleich ex-und-hopp raus mit meiner Gebärmutter! Sie zog ihren Mann zur Rate (ebenfalls Gyn - und kam nach 2 min. von ihm zurück "Ja, das muss sein!"), dabei hat der mich nicht mal gesehen. Achja: drei weitere Ärzte (echte Kapazitäten), die ich danach konsultierte, meinten, eine Entfernung sei in meinem Fall völliger Humbug und absolut nicht notwendig. Jaja, der gute Ex-Ärztin-Gatte operiert eben in einer Privatklinik - und ich bin zusatzversichert. So ein Zufall aber auch!

sonja1978
00
23.10.2006, 13:34

eine interessierte frage:
bitte nicht über mich herfallen!
was sind die folgen einer solchen operation?



sonja1978
00
23.10.2006, 13:31

ein mann als frauenarzt!
der hat ja von unseren schmerzen keine ahnung

ebenso die oft sehr ruppige untersuchung, is ihm ja egal. wird schon nix wehtun

bin sehr enttäuscht von meinem in graz

wechsle zu einer frau
(leider sind die hoffnungslos überlaufen. kein wunder hatte dieser arzt so viel freie termine)

diese grobheiten sind nicht notwendig und das lassen wir uns nicht gefallen!

ein kaetzchen
00
20.10.2008, 10:54

dr. emmerich zeichen...
der oben genannte....ein traum.

beide kinder bei ihm bekommen, super untersuchungen, seeehr zu empfehlen.

Susi Stattnam
00
so, liebe Redaktion:

ich wurde mit extremen Unterbauchschmerzen eingeliefert. Diagnose nicht wirklich bekannt, aber erste Aerztin diagnostiziert geplatzte Zyste. Ich habe noch weitere in der Groesse, die normalerweise von Schulmedizin zur Operation geraten wird. Auch Eierstock duerfte verstopft sein: im Spitalsbett noch wurde mir ein Operationstermin angeraten eine Woche spaeter, damit sie einmal "nachschauen" können, was los ist und dabei gleich die Zysten operieren und den Eierstock entfernen koennen. Auf meine Frage hin(!), was ich zu erwarten haette, wen ich keine Eierstöcke mehr hätte: nichts. Sie brauchen die Eierstöcke nur bei Kinderwunsch, der verstopfte muss sowieso raus.
Nach dem Wechsel hätten die Eierstöcke ueberhaupt keine Fukt mehr. AKH, Gyn.Abtl

Chew Mee
 
00
27.7.2006, 15:09
keine Diagnosen für NichtmedizinerInnen

ein Klassiker der Sonderklasse - Bravo - du nix haben studiert Medizin - du nix wissen. Also weiter mit Entmündigung durch Ärzte (Was Sie haben schmerzen - aber Gnädigste - das kann doch gar nicht weh tun)

(Gynäkologen) im speziellen) speziellen - > vor allem Männer - die ja sowieso am allerbesten wissen, wie das Leben mit Eierstöcken und Uterus ist und Schwangerschaft und Geburt als Krankheit sehen! Pfui! Pfui! Pfui!

Eine Kreatur
01
12.7.2006, 17:26
selbstentlarvend ..

" .. Dass zu viele Operationen vorgenommen werden, will er aber nicht ausschließen, zu groß sei der Druck auf die ÄrztInnen: "Wer läuft denn zu Gericht und klagt, wenn sich herausstellt, dass es doch Krebs war?" .."

welcher arzt kann "verantwortungsvoll" bezeichnet werden, wenn er/sie einfach so an patientInnen herumschnippelt, ohne sich sicher zu sein, was er/sie da tut?
".. wenn sich herausstellt .." bedeutet, das sich im nachhinein etwas "herausstellt" .. wie wäre es einmal damit, der diagnose und analsye mehr zeit und raum zu geben und gerade bei so einem sensiblen thema vielleicht auch eine operation abzubrechen bzw. eine entfernung nur durchzuführen, wenn sich die ärzte sicher sind? vermutlich zu viel (zeit/kosten)aufwand .. :-(

puppe
00
13.7.2006, 17:06

eierstoecke entfernt haben.also wenn ich mich entscheiden muss hab ich lieber keien krebs...
3. wie lange wollen sie denn abwarten bis sie operieren? so lange, bis der krebs ueberall metastasen gebildet hat?
aber es ist natuerlich einfach gleich pauschalurteile ueber aerzte zu faellem.die arbeiten ja schliesslich viel zu wenig und bekommen viel zu viel geld und kuemmern sich uebrhaupt nicht um das schicksal der patienten

rosaluxembourg
00
17.7.2006, 13:10
es geht hier nicht um pauschalurteile sondern um aufklärung

Es gibt immer wieder Frauen, die Totaloperationen haben auch ohne Krebs - leider. Und auch bei Krebs muss über die Folgen der Organentfernung, auch wenn nötig, aufgeklärt werden. Das ist österreichisches Recht. Und da das bei der Dame offensichtlich nicht erfolgt ist, regt sie sich zu Recht auf. Schließlich ist es ihr Körper. Es ist schön für Sie, wenn Sie nur Ärzte kennen, die beste Aufklärungsarbeit leisten - ich kenne auch andere!
Und dann versteht der Patient die Welt nicht mehr -vor allem es hilft ihm gar nichts, wenn gesagt wird, na andere leisten aber eine Superaufklärung, wenn es bei ihm nicht erfolgt ist. Und derlei muss diskutiert werden, damit es nicht mehr vorkommt. Und nochmals - nicht immer ist es Krebs!

puppe
00
13.7.2006, 17:03

"wer laueft denn zu gericht?" - 1. ist das einfach wahr, und 2. finde ich es von vornherein unerhoert wie sie ueber die aerzteschaft reden. von "herumschnippeln" kann (in den meisten faellen) wirklich nicht die rede sein - natuerlich gibt es ausnahmen, die gibt es aber in jedem beruf. ich kenne nur aerzte, die sehr gute aufklaerungsarbeit leisten.es liegt aber auch am patienten aktiv zuzuhoeren und fragen zu stellen.der arzt kann ja nicht alles wissen,was dem patienten im kopf herumspukt. ausserdem kann sich WAEHREND einer operation herausstellen, dass es besser waere - in diesem fall - doch alles zu entfernen. natuerlich ist das nicht die beste loesung-allerdings frage ich mich ob die fraunen gesagt haetten, sie moechten nicht auch die ...

rosaluxembourg
00
12.7.2006, 23:19
aggressiver Ton

Ich finde auch, dass dieser Vergleich mit dem Gericht unpassend ist - und der Ton sehr aggressiv. ("anspeiben....." müsste sich vor allem der betroffene Patient) Außerdem können auch Nichtmediziner sich mit medizinischen Belangen auseinandersetzen - Diagnosen erstellt man deshalb ja nicht. Und wenn Betroffene auf etwas hinweisen, was in der Medizin zu kritisieren ist, so sind verantwortungsvolle Ärzte dankbar, wenn Fehler aufgezeigt werden, damit zum Wohle der Patienten eine Verbesserung der Situation herbeigeführt werden kann. Und Fehler wird nun mal der Patient aufzeigen - wer denn sonst?

Von Hindenburg
20
10.7.2006, 22:07
natürlich.

das böse ist immer im anderen. projektion. erster schritt zur paranoia.

rosaluxembourg
00
12.7.2006, 01:00
unglaublich

Nach dem Lesen der postings frage ich mich, wie es möglich ist, dass die Neuigkeit,über eine SHgruppe für Frauen nach gyn. OPs bei manchen auf Unverständnis stößt.Es gibt für vieles SHgruppen und niemand stößt sich daran, sondern die Kranken werden bemitleidet. Hier, wo es um folgenschwere OPs wie Kastration geht, wird so getan, als ob die Betroffenen sich das Leid einbilden. Will man nicht wahrhaben, (incl. dem Fachgruppenobm. f. Gyn.)dass noch vor 20 J. viele Frauen "ausgeräumt" wurden, wegen simpler Myome etc.? heute, wo man um die gesundheitliche Bedeutung von Eierstock/Gebärmutter weiß, "passiert" es auch, dass ohne Krebs weibl. Organe wegoperiert werden... Die Betroffenen sollen weiter schweigen, wie die vorherige Generation? Schlimm!

Jana P.
21
10.7.2006, 18:46
Einfach schade...

...dass eine vernünftige Diskussion über Medizin in Ö nicht möglich ist.
Jede Aussage einesR Laien - und sei sie noch so dumm - ist für viele in jedem Fall glaubwürdiger als die eines Arztes oder Wissenschaftlers.
Keine Frage, dass man den Körper unter MedizinerInnen oft zu technisch sieht. Das macht aber nicht jeden esoterischen Schwachsinn richtiger.

Ich habe zB keine schlechten Erfahrungen mit Ärzten. Dafür aber mehrere indirekt mit Alternativ"ärzten", deren Folgen ich an Freundinnen anschauen durfte.

Susi Stattnam
00
11.7.2006, 12:23
Alternativ"ärzte"

Also es ist jemand Arzt/Ärztin und durch das Medizinstudium Arzt, oder nicht.

Diejenigen, die ich fuer Alternativmedizin aufsuche, haben alle zusaetzlich die Schulmedizin gelernt. Das heisst sie kennen beides.

Alternativ"arzt" ist ein sehr problematischer Begriff, den Sie vielleicht ueberdenken sollten.

rosaluxembourg
11
10.7.2006, 22:20
eierstock/gebärmutterentfernung hat nichts mit esoterik zu tun

Es geht hier nicht darum über Ärzte (Alternativ- oder Schulmedizin) zu streiten, denn es gibt wie in jeder Berufsgruppe gute und schlechte -es sind nur Menschen. Es geht um das Wegschneiden der weiblichen Geschlechtsorgane, und sehr oft werden die Folgen verharmlost. Aber niemand Vernünftiger wird sich gegen eine Entfernung aussprechen wenn sie notwendig ist. Es gibt in Frankreich weniger Hysterektomien als z. B. in Deutschland..Wie läßt sich das erklären? Mich entsetzt, dass man über die Folgen dieser OPs in Österreich nicht sprechen darf ohne angegriffen zu werden. Der Fachgruppenobmann für Gynäkologie hat Medizin studiert - ja aber er ist keine Frau, die nach dieser OP leidet, die betroffenen Patienten werden nicht angehört. Eigenartig!

Esme Weatherwax
00
11.7.2006, 00:13
Natürlich...

... kann man darüber sprechen, aber nicht auf diese fanatische, vereinfachende und damit oft Patientinnen gefährdende Art, wie es das Frauen"gesundheits"zentrum macht.

rosaluxembourg
00
11.7.2006, 16:42
Auch Gynäkologen wissen um die Problematik und dieses Tabu Bescheid und üben Kritik - nicht nur Frau Mag Groth und betroffene Patientinnen!

"Viel zu oft wird gleich das ganze Organ herausgeschnitten, obwohl nur ein Teil davon krankhaft verändert ist", kritisieren Frauenärzte den allgemeinen Gynäkologiebetrieb. Den Schaden haben die Patientinnen:Beeinträchtigungen ihres Wohlbefindens, Orgasmusprobleme, Identitätskrisen.
...der Organerhalt wird zu Recht gefordert. Weder Gebärmutter noch Eierstöcke haben ihre Funktion nach der Geburt erfüllt. Der Aktionsradius der weiblichen Sexualhormone reicht weit über das Genitale hinaus und betrifft Organe wie das Gehirn, die Augen, die Blutgefäße, die Knochen, den Fettstoffwechsel. Der Frauenarzt wird sich zum "Arzt für Frauen" im ganzheitlichen Sinn entwickeln müssen."
Zit. "www.endofem.at"

Bitte sich zuerst informieren-dann urteilen

rosaluxembourg
00
11.7.2006, 16:07
Auch frauenorientierte Gynäkologen wissen um diese Problematik und dieses Tabu - nicht nur Frau Mag. Groth!

"Viel zu oft wird gleich das ganze Organ herausgeschnitten, obwohl nur ein Teil davon krankhaft verändert ist", kritisieren Frauenärzte den allgemeinen Gynäkologiebetrieb. "Den Schaden haben die Patientinnen: Beeinträchtigungen ihres Wohlbefindens, Orgasmusprobleme und Identitätskrisen. Weder die Gebärmutter noch die Eierstöcke haben ihre Funktion nach der Geburt erfüllt. Der Aktionsradius der weiblichen Sexualhormone reicht weit über das Genitale hinaus und betrifft Organe wie das Gehirn, die Augen, die Blutgefäße, die Knochen oder den Fettstoffwechsel. Es ist daher naheliegend, dass sich der Frauenarzt zum "Arzt für Frauen" im ganzheitlichen Sinn wird entwickeln müssen."
Zit: "www.endofem.at"

Zuerst sich informieren dann urteilen!

x aeins
11
10.7.2006, 14:28
Gibts da eine Schwachstelle

in der postoperativen Nachsorge?(Hormonsubstitution,psychische Nachbetreuung)?
Scheint das Hauptproblem bei der Sache zu sein

Opinion Leader
01
10.7.2006, 14:09
homepage Frauengesundheitszentrum - sehr schräg

brr .. Da gibt es eine Umfrage zur Mirena die startet schon: wenn sie auch unzufrieden sind, dann sind wir an Ihrer Meinung interssiert.
Damit ist wohl schon klar, wohin die Umfrage geht .. Hochzufriedene Langzeitbenutzerinnen (wie mich) will man dafür gar nicht hören, sonst sind nachher nicht 90 % der Nutzerinnen unzufrieden und haben körperliche und seelische Probleme ....
Ich finde es begrüßenswerte moderne Verhütungsmittel nach einigen Jahren - wenn die Nutzerinnen-Menge groß genug ist - zu prüfen .. Aber hier ist offenbar kein Neutralitätsinteresse vorhanden!

Lemon Gras
02
10.7.2006, 12:21
schwarz/weiß Seherei

In Anbetracht der häufigen Sinnlosigkeit dieser OP's ist die Kritik wohl angebracht.

Ich habe da nicht herausgelesen, dass femica und Groth alle diese Eingriffe verdammen.

Es ist sowieso ein Fehler, bei schwerwiegenden Entscheidungen dem erstdiagnostizierenden Arzt blind zu vertrauen. Danke an die Selbsthilfegruppe, dass Frauen in dieser Richtung ein stärkeres Bewußtsein bekommen und die Entscheidung nicht zu leichtfertig treffen (lassen).

Und ich schätze Ärzte, die nicht meinen sofort eine endgültige Meinung treffen zu müssen.

alrabiata
00
10.7.2006, 13:53

ausserdem gibt es auch in der schulmedizin ein umdenken. so werden myome durch embolisation behandelt, sprich ausgehundert und die körpereigenen abwehrstoffe transportieren die zellen aus dem körper.
aber die ärztInnen müssen halt umdenken und sich weiterbilden.
die patientinnen tun es ja auch.

humbertomaturana
00
10.7.2006, 18:44

Tun die meisten ÄrztInnen ja auch.

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