Strafbarkeit erst in den 1990ern abgeschafft: "Wenn einer verantwortlich ist, dann bin ich es"
Verfassungsgerichtshof hebt Sonderregelung im Namensrecht nicht auf - Rechtskomitee LAMBDA hofft nun auf Verwaltungsgerichtshof
Brite und Inder gaben sich das Ja-Wort ohne Rechtsstatus - Trauung von Bürgerrechtsgruppe organisiert
Rund 2.000 TeilnehmerInnen kamen nach Kathmandu zur Homosexuellen-Parade - Situation von Homo- und Transsexuellen hat sich verbessert
Einheitliche Leitlinien für den Umgang mit Segnungswünschen für homosexuelle Paare sollen angestrebt werden
RichterInnen votierten am Montag mit neun zu zwei Stimmen für die neue Regelung in der Hauptstadt Mexico Stadt
Lesben und Schwule sollten laut dem Republikaner ab sofort wieder heiraten dürfen - Verbot wurde für verfassungswidrig erklärt
Lebenspartnerschaften dürfen gegenüber Ehepaaren bei der Erbschaftssteuer nicht mehr benachteiligt werden
Donnerstagabend eröffnete der ehemalige Komiker, Jon Gnarr, das Festival - Mit der "Besten Partei" regiert er seit Juni die Stadt
Wirbel um die Äußerung von Bildungsminister Tonis Lukas zur Aufklärung von SchülerInnen über gleichgeschlechtliche Ehen
HöchstrichterInnen: Homosexuellen-Ehe in Mexiko-City verfassungskonform und rechtskräftig - Entscheidung zur Adoption folgt
Ehen werden nur erlaubt sind, wenn die Entscheidung bis dahin nicht von einem Berufungsgericht gekippt wird
Verbot verletzt den Grundsatz der Gleichbehandlung - Ähnliche Gesetze in anderen Bundesstaaten bleiben in Kraft
Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle verzichtet bei Reisen in 75 Staaten auf die Begleitung seines Partners
Religionspolizei: "Verstoß gegen die öffentliche Moral" - Homosexuelle und Transvestiten werden verfolgt und gesellschaftlich geächtet
Britische Menschenrechtsorganisation und das Portal Gay Middle East versuchen den verurteilten 18-jährigen Ebrahim Hamidi zu retten
Anwar Ibrahim, angeklagt wegen "homosexueller Kontakte", will Prozesseinstellung erreichen - Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft
Heimische Partneragentur launcht Angebot in neun Sprachen, das globale Kontaktsuche möglich macht
Anhaltende Diskriminierungen, Verfolgung und Todesstrafe sind dem Außenminister ein Dorn im Auge
Am Wochenende gaben sich die ersten homosexuellen Paare das Ja-Wort - Die erste Zeremonie wurde live im Fernsehen übertragen
Lisa Rücker, Grazer Vizebürgermeisterin, verabschiedete rund 30 steirische Sportlerinnen mit "Proviant" und Erfolgswünschen
Ein buntes Programm wurde den rund 10.000 TeilnehmerInnen geboten - Deutschland, USA und Großbritannien stellen die meisten AthletInnen
Ein Großaufgebot an PolizistInnen schützte Parade-TeilnehmerInnen vor GegendemonstrantInnen
Ein eigens eingerichtetes Büro für homosexuelle TouristInnen will die Gäste betreuen und vor Diskriminierung schützen
Lesben- und Schwulenverband resümiert über "unvollendetes Erfolgsmodell": Steuerliche Gleichstellung fehlt noch
Präsidentin Fernandez: "Heute sind wir eine Gesellschaft, die ein bisschen egalitärer ist als vergangene Woche"
"Wandel" des David Berger und seine "Auffassungen" wurden mit "tiefem Schmerz" aufgenommen - und er aus Lehrtätigkeiten entlassen
Nur zwei Prozent der Vorträge befassen sich mit Thema, obwohl HIV Männer, die Sex mit Männern haben, überproportional betrifft
Britische Studie besagt, dass Mehrheit Homophobie vom Platz stellen will und nicht den homosexuellen Profi - Outings dennoch von Seltenheitswert
Schulbehörde muss nun 35.000 Dollar Entschädigung zahlen
Teilnahme für alle offen: Im Zentrum steht nicht der sportliche Wettkampf, sondern der politische Hintergrund
Die TeilnehmerInnen der EuroPride mussten homophobe Parolen und Angriffe über sich ergehen lassen
Bis zu einer Millione Menschen werden zum Kulturfest erwartet - Nach der Love-Parade-Katastrophe wird die Sicherheit neu hinterfragt
Queerer Kleinprojektetopf unterstützt Projekte aus dem Bereich Homosexualität und Transgender - Einreichfrist endet mit Juli
Bedingungen für Mitversicherung bis 2007 abhängig von der sexuellen Orientierung - Kläger erhält Schadenersatz
UN-Studie bestätigt massivste Diskriminierungen: 90 Prozent der homosexuellen PatientInnen in Asien erhalten keine Behandlung - Kriminalisierung erschwert Hilfe
"The Real L Word" über homosexuelle Frauen in Los Angeles will mit Stereotypen aufräumen und authentische Geschichten erzählen
Vorreiter in Lateinamerika: Senat stimmte mit 33 zu 27 Stimmen für Einführung - Paket umfasst auch Recht auf Adoption
Verfolgungen auf Grund der Sexualität in Herkunftsländern: Schwule bekommen vor Oberstem Gerichtshof Recht
Ein US-Bundesgericht befindet das landesweite Verbot der Homosexuellen-Ehe als verfassungswidrig
Rechtskomitee Lambda zieht mit Klage vor Verfassungsgerichtshof
Homosexuellenfeindliche Aktivisten besprühten TeilnehmerInnen und ZuschauerInnen
Laut VeranstalterInnen rund 110.000 TeilnehmerInnen bei 15. Auflage des Menschenzuges gegen die Diskriminierung Homosexueller
Unter dem Motto "We are family" wurde bei der Regenbogenparade in Wien für die Gleichstellung schwuler und lesbischer Familien demonstriert
"... als siebenmal mit den Zwergen" - Statements zum Lesbianismus von berühmten Frauen in einer Zitate-Diashow
Durch ein Fundraising-Projekt sollen Handys gesammelt und neue Büroräume adaptiert werden
Wiener Antidiskriminierungsstelle arbeitet an Projekt zum Thema
Neu im Netz: LAMBDA-Zeitschrift für gleichgeschlechtliche Liebe und Recht
Was hat der Kampf um Frauenrechte mit Homosexuellen-Aktivismus zu tun? Eine ganze Menge, weil die Ablehnung gegenüber Frauen und Homosexuellen dieselben Wurzeln hat
Mit "Lesben am Werk" gibt es in Österreich erstmals eine Studie zur Situation lesbischer Frauen im Erwerbsleben
Eine gesammelte Nachschau
Könnte auch sein, dass Frauen was davon haben, wenn man sie für heterosexuell hält. So eine Frau ist immer eine potentielle Sexualpartnerin und hat damit definitiv mehr Macht über Männer als eine Lesbe, die sich aus diesem Flirtspielchen selbst rausgenommen hat.
andere wollen sich vielleicht das absolut ärgerliche
"na hast noch keinen RICHTIGEN Mann gehabt" Gequatsche und die teilweise sehr aufdringlichen Annäherungsversuche "Ich mach dirs schon so dass dir gefällt" ersparen.
Außerdem halte ich es für legitim meine Sexualität bzw. meine privaten Partnerschaften privat zu halten und nicht in die Arbeit mitzunehmen.
Find ich auch. Ich flirte ja auch mit 20 Jahre älteren Frauen, weil es einfach vorteilhafter ist, als es nicht zu tun.
Es gibt ja kein Gesetz, das sagt, sich mit geistigen Talenten durchzusetzen sei gut, und mit den anderen wie sexueller Anziehung was zu erreichen sei schlecht. Ich bin durchaus dafür, alle Karten zu nutzen.
Den roten oder grünen Balken halte ich für unwichtig.
Ich geb' meinen Spezls oft ein "Brillant", ohne dass ich die veröffentlichte Meinung teile. Aber wenn jemand schreibt, auf Männerrechte gehöre geschissen, dann halte ich das für wissenswert.
Zu Deinem Posting: Inhaltlich hast Du vermutlich recht.
Mich ärgert halt diese Diskussionsunfähigkeitsunkultur.
Ich finde die Zustimmungsmöglichkeit gut - so kann man sich das "seh ich auch so"-Posting ersparen, aber trotzdem Zustimmung signalisieren.
Das Ablehnungsfeature hat aber keinen Nutzen. Viel sinnvoller wäre es, ein Gegenargument zu schreiben oder ein schon vorhandenes mit einer Zustimmung zu bestätigen. Diese Ablehnungsmöglichkeit ärgert nur und hat einen negativen Einfluss auf die Kommunikation hier, während sie nichts bringt. Wenn jemand anderer Meinung ist, soll er/sie sagen, was er/sie denkt, das ist doch bitte nicht so schwer.
sehe ich auch so!
naja, es hat halt für diejenigen einen "nutzen", die zu faul oder zu feig sind, gegenargumente zu posten, oder die einfach keine gegenargumente HABEN (oder sie nicht formulieren können).
allerdings halte ich auch die zustimmmöglichkeit für entbehrlich (ich "bewerte" generell nicht mit dieser funktion, sondern ausschließlich in worten).
sich über die roten balken zu ärgern, ist sinnlos. ich habe die für mich schon in "trophäen" uminterpretiert (dann macht's sogar spaß) ;o)
Das sehe ich auch so. *g*
Die Möglichkeit zur positiven Bestätigung finde ich gut, die "unnötig"-Option ist unnötig.
Interessant zu beobachten ist, dass viele Postings sehr negativ beurteilt werden, ohne dass argumentativ etwas kommt, wenn eine eher "linksliberale" Meinung zu einem Aufregerthema wie Ausländer, Asyl, Moslems, Kriminalität etc. gechrieben wird. Wenn man bedenkt, dass diese Bewerter auch wählen dürfen, überraschen einen die Wahlergebnisse weniger. Das läuft nach dem Motto: In der Diskussion unterlegen, aber in der geheimen Wahl stark.
so einseitig würde ich das nicht sehen.
wenn zb. "codierte" antsemitismen erscheinen, überschlagen sich manchmal die grünen balken. verständnis für die situation Israels wiederrum wird oft mit heftigem rot abgestraft. und auch umgekehrt.
also ich glaube, das hält sich die waage.
alles in allem finde ich die bewerterei unnötig und die balken vor allem auch optisch belästigend ;o)
hab ich auch nicht getan.
allerdings gibt es sehr wohl einen (klassischen) linken (nicht linksliberalen) antisemitismus, der seit ein paar jahren wieder unfröhliche urständ' feiert - und der sich gerne mit einem "antizionistischen" feigenblatt schmückt bzw. tarnt.
wobei ich mich immer wieder frage, wieso in Europa ein derart eifriger "antizionismus" überhaupt notwendig ist, bzw. was seine protagonisten eigentlich antreibt.
Ich wusste doch, ich sollte dazuschreiben, dass es den auch gibt. Ich hatte schon einen halben Satz, habe ihn aber wieder gelöscht, weil das jetzt wirklich nichts mehr mit dem Thema des Threads zu tun hat (das soweiso schon off-topic ist). :-)
Ich dachte, Sie setzen das Beispiel der Bewertung von codiertem Antisemitismus als Gegenbeispiel für meine Beobachtung ein, und das geht eben nur, wenn Sie den cod. Antis. als linksliberal einstufen.
nein. ich wollte Sie ja nicht "widerlegen" oder gegenbeispiele einbringen, sondern nur anmerken, das nicht nur "linksliberale meinungen" negativ beurteilt werden, sondern auch z.b. "israelfreundliche" etc. (und umgekehrt), also dass da nicht ein "einheitlicher trend" erkennbar ist.
Vor diesem Ansatz des "sachlich diskutieren wollens" stand ich auch schon mal .. aber das is in diesem Forum nicht möglich, weil man hier immer Eine fängt. Und wenns passiert ist, was ja immer passiert, geht es nurmehr um verbale Tiefschläge.
Grundsätzlich fängst in jedem Forum Eine ^^ also
a.tens) find Dich damit ab
oder
b.tens) halt Dich aus der Schlammschlacht gänzlich raus
Verlieren tust hier immer was, weil es immer Leut gibt die alles besser (nicht)wissen als Du :)
So wie ich z.b. *g*
Zu dem Ursprünglichen, ich find Du hast Recht. In einem männerdominierten Beruf hat die Frau mit verwendbaren Reizen einen Joker, der bewusst von den männlichen Kollegen gern akzeptiert wird. Aber wenn lesbisch, hofft Mann auf bi ^^
Tut mir Leid, ich kann Ihnen leider nicht folgen, worauf wollen Sie hinaus?
Sicher ist für mich eines: Man/frau hat mit einem attraktiven Äußeren beim anderen Geschlecht einen Vorteil. Das habe ich als einigermaßen attraktiver Mann selbst auch schon erlebt - es ist einfach ein Vorteil. Einen, den einE KarrieristIn bestimmt nicht leichtfertig aus der Hand geben sollte. Sexuelle Anziehungskraft ist eine wertvolle Karte im Berufsleben, egal, welches Geschlecht das betrifft.
Ich sage nichts anderes, als dass ich es diesen Bankerinnen als gebildeten Frauen zutraue, mehr nach diesen vernünftigen Erwägungen über ihr Outing zu entscheiden als nach befreiungsideologischen Kriterien.
Ja, RS 69, aber nur wenn sie Kompetenz haben, sommerwind muss das anscheinend durch andere Attribute ausgleichen ;-).
Also meiner Erfahrung nach sind die MA, die sich ohne Kompetenz auf Ihre Attraktivität verlassen auch schnell mal wieder abgesägt, spätestens dann, wenn sie an jemanden geraten, der nicht auf diese Spielchen reinfällt.
Da haben Sie recht - Ich kenn eigentlich niemanden, der Aufgrund seines Aussehens beruflich wirklich nachhaltig weiter gekommen wäre. Ab einem gewissen Level ist man dafür zu sehr auf sich Allein gestellt.
Wäre interessant, was sommerwind unter beruflichem Erfolg versteht, und in welcher Branche er ist.
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