"Lebensweisheit von alten Frauen wird wenig wertgeschätzt"

Dagmar Buchta, 31. August 2006, 07:00
  • Artikelbild
    foto: m. breiter privat
    Dr.in Marion Breiter

Die Psychotherapeutin Marion Breiter über die Problematik der Wechseljahre

Dr.in Marion Breiter, Psychotherapeutin und Pädagogin, ist Gründerin und langjährige Mitarbeiterin der ersten Wiener Frauenberatungsstelle. Derzeit Projektmanagerin im Verein "Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen", Universitätslektorin für Frauenforschung und Psychotherapeutin in freier Praxis. Kontaktaufnahme über Email

******

dieStandard.at: Das Thema Wechseljahre kursiert als "Schreckgespenst" seit Jahrzehnten in den Medien. Ist das nicht Pathologisierung eines natürlichen Zustandes?
Marion Breiter: Das ist ein vielschichtiges Phänomen und dient mehrfachen Interessen. Vor allem die Pharmaindustrie verdient sehr gut an der Pathologisierung der Wechseljahre. Durch Pathologisierung wird eine Lebensphase abgewertet, in der Frauen oft sehr genau bewusst wird, dass sie in unserer Gesellschaft benachteiligt wurden und werden. Zorn und Verbitterung können dann als "Wechseljahrsbeschwerden" abgetan werden. Tatsächlich zeigen Studien, dass etwa zwei Drittel aller Frauen keine körperlichen Wechsel-Beschwerden haben, die sie ernsthaft beeinträchtigen. In den letzten Jahren wurde auch in der Frauenbewegung das Thema stark aufgegriffen und auf die Chancen dieser Lebensphase im Sinne eines Neubeginns hingewiesen.

dieStandard.at: Das Ende der Gebärfähigkeit als Beginn einer neuen Lebensphase, die eine Art von Freiheit / Befreiung bringen kann? Trotzdem erleben viele Frauen den Übergang als dramatisch. Liegt das in erster Linie am gesellschaftlichen Frauenbild, das ältere Frauen als unattraktiv und unwichtig einstuft?
Marion Breiter: Ja, ich denke, hier liegt das Problem. Sie verlieren an Attraktivität, da derzeit immer noch weibliche Schönheit und Jugend verknüpft sind. Und sie haben häufiger als Männer finanzielle Probleme, da sie weniger verdienen und oft erkennen müssen, dass sie auch eine niedrige Alters-Pension haben werden. Die wichtigsten Gründe dafür sind: Diskriminierung im Beruf, schlechte Bewertung und Bezahlung von typischen Frauenarbeiten, die Hauptverantwortung für Kinder, Haushalt, Angehörige - und dadurch weniger Zeit und Energie für bezahlte Berufsarbeit, die "gläserne Decke" – Frauen um die 50 haben im Gegensatz zu Männern wesentlich seltener Führungspositionen erreichen können, Abschied vom engen Zusammenleben mit Kindern oder aber das Gegenteil: die Kinder wollen das "Hotel Mama" nicht verlassen, mitunter auch Abschied vom Ehemann - Scheidungen sind in dieser Phase für Frauen besonders schwierig, da sie in punkto Lebensstandard häufig völlig vom Mann abhängig sind. Diese Erkenntnis ist bitter und belastend. Frauen um die 50 pflegen sehr häufig Angehörige – Sparmaßnahmen im Sozial- und Gesundheitsbereich und "Pflegenotstand" gehen meist zu ihren Lasten.

dieStandard.at: Welche Erfahrungen machen Sie in Ihrer Praxis als Psychotherapeutin? Worüber klagen die Frauen am meisten? Sind ihre Probleme vorwiegend psychischer Natur und / oder wie weit spielt die psychosomatische Symptomatik eine Rolle?
Marion Breiter: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen in den Wechseljahren - also etwa zwischen 45 und 55 - zunächst wegen körperlicher Probleme und depressiver Stimmungen eine Frauenberatungsstelle oder eine private Psychotherapeutin aufsuchen. Nach kurzer Zeit stellt sich aber meistens heraus, dass die körperlichen Symptome nicht das Hauptproblem sind, sondern dass sie nur das "Etikett" für eine Vielzahl von psycho-sozialen Problemen bilden oder von diesen ausgelöst wurden. Denn Altern und Wechseljahre ist in unserer Kultur für Frauen meist mit keinen besonderen Vorteilen verbunden - wie etwa Anerkennung von Lebens-Weisheit, Aufstieg in der Familien-Hierarchie, gesellschaftlicher Machtzuwachs etc., stattdessen erfahren viele Frauen Nachteile.

dieStandard.at: Jenseits des europäisch-amerikanischen Kulturkreises sollen Wechseljahr-Beschwerden angeblich so gut wie nicht auftreten. Glauben Sie, dass die größere Wertschätzung älterer und alter Frauen in diesen anderen Kulturen dafür spricht, wogegen in unseren Breiten "altes Eisen" nichts mehr zu melden hat?
Marion Breiter: Ja, Erfahrung und Lebensweisheit von alten Frauen wird hierzulande wenig wertgeschätzt, die Nachteile des Alterns dagegen in den Vordergrund gestellt. Allerdings beginnt sich dieses Bild auch langsam zu wandeln. Je älter die Frauen der "68er-Generation" werden, desto mehr Literatur erscheint auch zu den positiven Aspekten des Älter-Werdens, wie z.B. "Endlich 50", "Feuerzeichenfrau" u.ä. Diese Bücher thematisieren auch befreiende Aspekte - wie etwa die Befreiung von Schönheitsnomen, die Möglichkeit, endlich ungewöhnliche Dinge zu tun ohne Rücksicht auf Bewertung durch andere, neue sexuelle Erfüllung wegen des Wegfallens von Verhütungsproblemen etc.

dieStandard.at: Beobachten Sie eine Häufung der Problematik in einem bestimmten Lebensumfeld?
Marion Breiter: Ich konnte im Lauf der Jahre beobachten, dass die Phase der Wechseljahre besonders schwierig ist für Frauen, die relativ isoliert bzw. in einer belastenden Partnerschaft leben, wenig soziale Kontakte und keine befriedigende Berufsarbeit haben.

dieStandard.at: Frauen, die ins Klimakterium kommen, sind mit einer Fülle von widersprüchlichen Informationen konfrontiert. Einerseits wird die Hormonersatz-Therapie als Wunderheilmittel angepriesen und mit der Verunsicherung der Frauen und ihrer Angst gespielt: Wenn sie die Hormone nicht einnehmen, würden sie schnell buckelig und verschrumpelt werden und hätten unter den extremsten Beschwerden zu leiden. Andererseits tauchen immer wieder Meldungen auf, welche die künstliche Therapie verteufeln. Woran können sich Frauen orientieren?
Marion Breiter: Ich denke, da geht es einfach ums Geld, es verdienen sehr viele sehr gut an Hormontherapien. Für einige Frauen, die tatsächlich massive körperliche Beschwerden haben, ist die Hormonersatztherapie sicher eine große Hilfe, die jedoch aufgrund der möglichen erheblichen Nebenwirkungen nicht unproblematisch ist. Für die meisten Frauen ist jedoch etwas mehr Bewegung und eine etwas gesündere Ernährung viel günstiger - sanfte Sportarten wie Walking, Schwimmen, Wandern, Tanzen etc. oder fernöstliches Körpertraining wie Yoga, Tai Chi, Qi Gong u.ä. sind insgesamt wesentlich gesündere Maßnahmen zur Unterstützung des eigenen Körpers in dieser Umbruchsphase. Die sozialen Kontakte, die durch diese Aktivitäten entstehen, können ebenfalls zur Verbesserung des Lebensgefühls und damit auch zu körperlicher Gesundheit beitragen. Letztlich muss aber jede Frau selbst entscheiden, wie sie durch ihre Wechseljahre gehen will, auch wenn sie oft von SchulmedizinerInnen zu Hormonersatztherapien gedrängt werden. Mir haben schon viele Klientinnen erzählt, dass sie einige Monate lang auf dringliches Anraten ihres Gynäkologen eine Hormonersatztherapie begonnen haben, aber nach ein bis zwei Jahren damit wieder aufhörten, weil es ihnen unheimlich wurde und sie realisiert haben, dass sie diese Tabletten nun für den Rest ihres Lebens nehmen müssten, um den Wechseljahren und ihren Beschwerden tatsächlich zu entkommen. Es gibt auch Frauen, die sich nicht trauen, dem Gynäkologen zu widersprechen und ihm erzählen, dass sie die Tabletten nehmen und damit zufrieden sind - obwohl sie damit wieder aufgehört haben.

dieStandard.at: Die Hormonersatztherapie ist aufgrund von Studien schon vor Jahren in Verruf geraten, mehr Schaden als Nutzen zu bringen. Die gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen würden von erhöhten Krebsraten über Herzinfarkte, Schlaganfälle, Thrombosen, Embolien bis zum Tod reichen. Kann unter diesen Umständen den Frauen dazu geraten werden?
Marion Breiter: Ich persönlich würde empfehlen, vorher andere Möglichkeiten - wie Bewegung und gesündere Ernährung, eventuell auch Psychotherapie oder Gespräche in einer Frauengruppe - auszuprobieren. Meiner Ansicht nach ist die Hormonersatztherapie zu umstritten, um sie gegen relativ leichte Beschwerden wie etwa Hitze-Wallungen einzusetzen oder als Präventionsmaßnahme.

dieStandard.at: Kürzlich wurden in den USA 70 Studien über alternative, also pflanzliche Therapien gegen Wechseljahrsbeschwerden ausgewertet, mit dem Ergebnis, die positive Wirkung beruhe lediglich auf einem Placebo-Effekt. Was halten Sie davon?
Marion Breiter: Was ist negativ an einem Placebo-Effekt? Das zeigt doch, dass der Glaube an ein Mittel dazu führt, dass man sich besser fühlt, noch dazu ohne Nebenwirkungen - dass also psychische Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

dieStandard.at: Was können Sie Frauen in den Übergangsjahren sonst noch empfehlen / raten?
Marion Breiter: Frauen sollten sich genau informieren, was tatsächlich in den Wechseljahren physiologisch passiert. Auch Gespräche mit anderen Frauen, die sich in der Wechselphase befinden oder diese schon hinter sich haben, sind sehr nützlich. Oft bieten Frauenberatungsstellen Vorträge und Gruppen zu diesem Thema an oder Bewegungsprogramme für Osteoporoseprävention. Für Adressen von österreichischen Frauenberatungsstellen siehe: Netzwerk Frauenberatung.

Das Gespräch führte Dagmar Buchta.

Marion Breiter ist auch Verfasserin der Broschüre "Glückliche Knochen durch bewusste Bewegung – Osteoporose-Präventionsprogramm für Frauen ab 40". Diese Broschüre ist zum Selbstkostenpreis von 9 Euro erhältlich bei: Netzwerk Frauenberatung bzw. Tel. 01-595 37 60.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 70
1 2
Nicola Werdenigg
 
00

Hmm – da kritisiert man einerseits die Pharmaindustrie wegen der Geschäftemacherei mit einem völlig natürlichen Zustand und empfiehlt andererseits als Wechseltherapie „Walking“, also jenes Phänomen, dass Menschen am Stock gehen, die ihn gar nicht benötigen. Wenn ich mit dem Radl unterwegs bin fällt mir als Topzielgruppe der Skistockindustrie tatsächlich jene der ich selbst angehöre auf (Frauen um die fünfzig), die ihren individuellen, weiblichen Gehstil zu Gunsten einer normierten Gehschule aufgeben.

MsLiberty
00

Diesen Artikel finde ich sehr informativ und einfühlsam. Danke, bin fróh, dass ich ihn gelesen hab, er nimmt mir manche Ängste über die Zukunft

Chien de Pique
00
31.8.2006, 23:36
Naja, alte, weise Frauen

stelle ich mir schon etwas älter vor als gerade in der Menopause angekommen. Denn da liegt heuzutage fast noch ein halbes Leben vor einer.
Abgesehen davon würden wir wohl alle herzlich lachen, würde jemand alten Männern besondere Weisheit unterstellen.

Böses Mädchen
00
alte Männer, Unterstellungen

Gö, da sinds immer Phantasien... ;-)

Btw: Worin unterscheiden sich die Phantasien alter Männer von denen der jungen Männer? Frag ich mich schon lang. :-)

Schnösl
00
11.9.2006, 18:29

Die Alten brauchen nicht mehr so viel Fantasie, weil sie wissen eh schon was es gibt.

Herr Franz, Kellner iR
00
der unterschied

ich darf kishon zitieren: "wenn ein mann 25 ist, gefällt ihm eine 20-jährige. aber wenn er 75 ist, gefällt ihm auch eine 20-jährige."

Böses Mädchen
00
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe,

betrifft das aber alle Lebensbereiche und ich würde es schlicht unter "erweiterten Horizont" oder "mehr Erfahrung" einordnen.
Als Kind las ich gerne Comics, heute bilden sie einen kleinen Bastandteil meines Lesestoffes. Als Kind aß ich am liebsten Mohnnudeln, heute auch Pfefferoni.

Oder ich interpretier den Kishon einfach falsch?

Endlichdreißig
00

"auch" im Sinne von "genauso wie vor 55 Jahren", nicht "auch" im Sinne von "auch 20jährige, aber auch 80jährige" - wo wäre sonst der (haha, lustig) Witz?

Böses Mädchen
00
Ooh...

Danke für die Info, so hab ichs nicht verstanden.
Ganz schön traurig eigentlich für die derart Eingeschränkten.

sekundäre imperfektivierung
00
17.7.2009, 19:50
Trotzdem mehr Phantasie mit 75

Der 25jährige hat Chancen, dass er der 20jährigen gefällt, während der 75jährige für die 20jährige des öfteren abstoßend wirken dürfte. Für den 25jährigen könnte daher eher Realität werden, was für den 75jährigen nicht in der Wirklichkeit begründete Phantasie bleiben wird.

15adu
10
31.8.2006, 22:37

das harte, aber unumstößliche gesetz der natur:
junge frau = attraktiv
DESWEGEN tun wir uns auch die ganzen mißverständnisse an, die es zwischen den geschlechtern immer wieder gibt und NUR deswegen.
akzeptiert es endlich und hört zu jammern auf.

mann mit kohle = attraktiv
ebenso hart u unumstößlich, aber wir beschweren uns nicht u tun weiter unseren dienst.

Lucrezia Borgia
00
15.9.2006, 20:17
junger (gutaussehender und intelligenter) Mann = attraktiv

einige machen es so: sie heiraten den mann mit der kohle und halten sich einen jungen, feschen mann als lover.

eigentlich viel intelligenter.

15adu
00
15.9.2006, 20:19

nicht intelligenter, sondern genauso wie es mutter natur für den homo sapiens sapiens vorgesehen hat

pottery pottery
00

Einspruch, ich kenn' genügend Männer ohne Kohle, die sich deswegen heftigst beschweren.

La mien
00
14.6.2008, 21:49
Männer werden im Alter nicht schöner, und auch sonst gibts einiges zu bemängeln

da hilft relativ bald das ganze Geld nix mehr.

Und so viel Geld haben eh nur wenige. Und die müssen es auch noch gut heraus haben und die jungen Frauen nicht allzusehr langweilen, bzw. mit denen mithalten können.
Akzeptiert es endlich, das ist das Gesetz der Natur.

P. S.: wurde eigentlich schon mal der Einfluss der Wechsel des Mannes auf Bauchbildung, Muskelrückgang, selbst bei den dünnsten und Hängehoden untersucht?

klara klang
02
31.8.2006, 16:36
endlich

für mich sind die wechseljahre kein schreckgespenst. im gegenteil, der schönheits/jugendkult geht mir auf die nerven und daß den anderen dauernd gefallen wollen/müssen auch. als ich (ich bin über 40) kürzlich sah, wie ein typ ein junges mädchen anquatschte, dachte ich mir, wie froh ich bin, nicht mehr jung zu sein. was war das für ein terror. schade aber auch, dass sich daran nichts ändert. abgesehen davon - ich werde echt immer weiser mit zunehmendem alter, weiss immer mehr, was ich will - die gesellschaft kann mir den buckel runterrutschen - also: TOLLE AUSSICHTEN!

Georg Danzer 2
11
komisch

wenn frauen jung sind dreht sich alles ums aussehen und um männer und mode (zumindest im zug und im bus sind sie so)

aber dann, wenn das mit dem aussehen durch make up nicht mehr kaschiert werden kann und die männer nicht mehr schlange stehen, heißt es die männer sind blöd und eigentlich brauch ich sie nicht

ein bisserl frustriert klingt das schon

Lady Prudence of Fairfax
00
18.5.2009, 00:41

desillusioniert werden tut immer weh...mit zunehmenden alter realisiert man oft erst was wirklich wichtig ist und dann ärgert man sich worauf man die jugend vergeudet hat...

Towanda
00
9.11.2006, 13:24

Oder weise ...

Lucrezia Borgia
00
15.9.2006, 20:18
Sie hingegen klingen überhaupt nicht frustriert.

Kantinenessen
00
Ach Gott,

bei Männern dreht sich alles nur um Handys, Computer und Sport. So what?

Georg Danzer 2
00
ja das ändert sich

aber auch über die jahre bei männern nicht

sie haben noch eines vergessen autos, das interessiert männer auch noch, einfacher wäre es aber gewesen, wenn sie gesagt hätten alles was sich dreht und lärm macht und mit technik zu tun hat, das interessiert männer

aber auch dieses posting ist ausdruck von frust, eben nur eine untergeordnete rolle zu spielen

Lady Prudence of Fairfax
00
18.5.2009, 00:47

androzentrisches weltbild? also ich kenne männer die nicht nur an sport und computern interessiert sind. ich kenne auch frauen, deren lebensmittelpunkt nicht ein mann ist. aber jeder hat vermutlich die gesellschaft, die er/sie verdient...oberflächliches zieht oberflächliches an.

Kantinenessen
00
Ja, technisches Zeug allgemein war eh gemeint.

Den letzten Absatz verstehe ich zwar nicht ganz, aber wenn gemeint ist, dass Frauen dann in diesen Gesprächen das Nachsehen haben, haben Männer das auch, wenn Frauen gelegentlich über Schuhe reden wollen. Ist OK.

snake
00
das sind

die hormone, mein lieber! da hat hirn nicht viel chance...
später sieht man wieder klarer.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 70
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.