Vergewaltigungsopfer aus Tschetschenien: Eine Rückkehr in die Heimat kann tödlich sein - doch auch in Österreich sind sie aufgrund des unsicheren Asylverfahrens nie völlig "sicher"
Behandlungsleitfaden für MedizinerInnen zum Thema "gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen" verschickt - Marek gegen Einsparungen
Frauenministerin will Innenministerin überzeugen, Gelder aufzustocken - Frauenhelpline mit neuer Gewaltschutzkampagne
Tendenz von häuslicher Gewalt ist steigend - Rund 2.000 Wegweisungen in Wien, 370 in Tirol
"Da staut sich viel auf": Schwere Gewalttaten nehmen zu - Frauenhaus-Leiterin Rösslhumer: "Brauchen mehr Plätze"
Einsamkeit, Beziehungsprobleme und Gewalt sind die häufigsten Anliegen der AnruferInnen
Kein akuter Anstieg durch Wirtschaftskrise - Im langjährigen Durchschnitt steigen Betreuungszahlen von Gewaltschutzzentren
Die Menschenrechtsorganisation präsentiert zwei neue Berichte, die die Situation in Kambodscha und den skandinavischen Ländern beleuchten
Prozessbegleitung bei sexueller Gewalt: "Es geht um mehr Effizienz und trifft auch fünf andere Vereine", heißt es aus dem Justizministerin
In Ciudad Juárez wurden in den vergangenen 15 Jahren hunderte Frauen ermordet, ohne dass die Verbrechen aufgeklärt worden wären
Der Beitrag der EU zu einem europaweiten Gewaltschutz und zu Präventionsmaßnahmen wurde letzte Woche von ExpertInnen diskutiert
Frauenministerin Heinisch-Hosek nahm in New York Preis entgegen
Keine "direkte Reaktion" auf umstrittenes Totschlagurteil - Keine neuen Strafdelikte für "Zwangsehen" oder "Ehrenmorde" - Kritik von SPÖ und Islamsprecherin
Stalking-Opfer sollen künftig in der gesammten EU vor Nachstellungen Schutz bekommen
Margot Wallström wird Uno-Sonderbeauftragte zur Bekämpfung sexueller Gewalt gegen Frauen in Konfliktgebieten
Marokkanerin zeigte ihren gewalttätigen Bruder bei der Polizei an, diese reagierte mit Ausweisung
Die psychosoziale Einrichtung "Frauen beraten Frauen" ist ab Jänner österreichweit und mit stärkerer Besetzung im Netz aktiv - Spurenloser Service erfreut sich zunehmender Beliebtheit
Ein kritischer Blick auf Rollenbilder soll in einem EU-Projekt einen Beitrag zur Gewaltprävention leisten
Landesgerichtspräsident Forsthuber stellt Paragrafen 76 nun grundsätzlich zur Diskussion. Auch Erlass des Justizministeriums nach kritisiertem Urteil bleibt umstritten
Muslimisches Land wendet Auspeitschung erstmals als Strafe an - Amnesty fordert Stopp der Prügelstrafe
Nach dem Totschlag-Urteil gegen einen gebürtigen Türken schickte das Justizministerium nun einen Erlass aus: Die ethnische Herkunft allein kann nicht als Begründung für eine Affekthandlung dienen
Parlamentarische Anfragen an das Frauen- und Justizministerium wegen fehlenden Polizeischutz gerichtet
Erlass des Justizministeriums zum umstrittenen Wiener Totschlags-Urteil "Teil des politischen Geschäfts"
Kein Personenschaden, aber die meisten Klassenräume zerstört - Taliban sollen verantwortlich sein
"Heftige Gemütsbewegung" laut Staatsanwaltschaft für österreichische Rechtsordnung "gerade noch begreiflich"
SPÖ-Politikerin Petra Bayr hatte die in der Klinik angeblich angebotene Genitalverstümmlung als "ungeheuerlich" bezeichnet - Ärztekammer-Präsident fordert Beweis
Gericht begründete Urteil wegen versuchtem Totschlag mit kultureller Herkunft des Täters - SP-Wurm spricht von "Skandal-Urteil"
FGM, die weibliche Genitalverstümmelung, ist vor allem in den dörflichen Regionen vieler afrikanischer Staaten immer noch eine grausame Normalität - trotz der Ächtung durch Imame und PolitikerInnen
Neue Kritik nach Urteil mit ethnischer Begründung
PolitikerInnen melden sich zum internationalen Tag gegen FGM zu Wort - Die Grünen fordern Anerkennung von FGM als Asylgrund, SPÖ sieht keine religiöse Begründung von FGM
Übergriffe auf Frauen sind im familiären Raum seit 2008 zurück gegangen
Motive für Gewalt seien ihr "prinzipiell wurscht", so Heinisch-Hosek, aber wenn schon, sei der VP-Vorschlag auszuweiten
Zum Thema gibt es derzeit in praktisch keinem EU-Land wirklich relevante Zahlen
Mindestens acht Menschen getötet und 76, darunter hauptsächlich Schülerinnen, verletzt
Vor allem Frauen in Entwicklungsländern spüren wenig von den Auswirkungen des UN-Beschlusses, jede Form von Gewalt gegen Frauen zu beseitigen
Einige höchstgerichtliche Entscheidungen scheinen der angenommenen allgemein begreiflicher Gemütsbewegung zu widersprechen
Im Ausland begangene Verstümmelungen an in Deutschland lebenden Mädchen sollen strafrechtlich verfolgt werden können - Terres des Femmes begrüßt Schritt
Nationalkomitee fordert von Bundesregierung, Bewusstseinsbildung zu fördern, um Einstellung von potenziellen Täter und Justiz zu verändern
Neuer Bericht von Human Rights Watch präsentiert Ergebnisse einer Gewalt-Studie: Regierung und Behörden nehmen Beschwerden von Frauen nicht ernst
Maggie Jansenberger: "Bei Dingen zählen 'besonders schwierige Lebenssituationen' nichts, wenn es 'nur' um eine Frau geht, wirkt die Herkunft relativierend"
Expertin kritisiert starke rechtliche Benachteiligungen von Gewaltopfern und fordert stärke Vernetzung und Frauen-Lobby
Einrichtung kann offen bleiben, Burgstaller kürzt aber die Subventionen um zehn Prozent - Versorgungslücken in Tirol, Steiermark, Ober- und Niederösterreich
Risiko der Finninnen, von ihrem Partner umgebracht zu werden, doppelt so hoch als in der restlichen westlichen Welt
Appell des Frauenhäuser-Netzwerkes an niederösterreichische Landesregierung für "menschenwürdigen" Finanzierungsvorschlag
Kurse für Frauen und Mädchen in Wien
So wird Ungleichheit festgeschrieben: Ein Wiener Gericht hat das Recht einer Frau auf Trennung von ihrem Mann als provokantes Verhalten angesehen - von Christina Keinert
In Österreich gibt es keine Zahlen darüber, wie viele Frauen von ihrem (Ex-)Partner umgebracht werden - Morde an Frauen sind aber bekanntlich keine Einzelfälle
Auch geringe Aufklärungsrate: Nur 17 Prozent der Anzeigen führen zu Verurteilungen, vor allem bei "Fremdtätern"
79 Prozent der betreuten Frauen Opfer körperlicher Gewalt durch Partner - Für Migrantinnen ist Ausstieg aus solchen Beziehungen besonders schwer: Eigener Aufenthaltstitel gefordert
Verein Autonomer Österreichischer Frauenhäuser präsentiert Gewaltstatistik 2008
Laut Grazer Studie wurden bis zu achtzehn Prozent aller Frauen bereits gestalkt - 19 Prozent davon von einer Frau, Großteil von Ex-IntimpartnerInnen
Drei Frauen erzählen in Martina Madners Buch "Bevor der Tod uns scheidet" von ihrem Ausstieg aus gewalttätigen Ehen und wie es überhaupt dazu kommen konnte
Auch in Österreich haben Mädchen, die von Genitalverstümmelung bedroht sind, gute Chancen auf Asyl
Fünffache Erhöhung in zehn Jahren: 1997 waren es 1.449 Wegweisungen und Betretungsverbote, 2006 bereits 7.235 Fälle
Genitalchirurgie und Genitalverstümmelung: Forscherinnen untersuchen diese beiden Praktiken in Brasilien, Afrika und England
Über Tätermotive, Zeitungs- Berichterstattung darüber und Traditionen der weiblichen Ein- und Unterordnung in sexuelle Funktionen
Die Dokumentation der Tagung zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen
Publikation der UNO behandelt die Pandemie "Gewalt gegen Frauen" in Texten und mittels Fotografien
Broschüre will zum Nachdenken und Aktivwerden anregen
Wie erfolgreich sind sie ? Vielleicht gibt es von dort her positive Erfahrungen, die sich zur Abwendung des hier geschilderten Problems auch in der Türkei verwerten ließen? Vielleicht sollte einmal in größerem Stil die EUROPOL oder INTERPOL tätig werden?
es ist immer wieder sehr schockierend solche tatsachen berichte zu lesen bzw. zu erfahren. das traurige ist ja auch noch, dass dies nicht nur dort unten geschieht, sondern auch bei uns. und immer wieder müssen die frauen dafür herhalten.
und es geschieht meist immer aus tradionellen und religösen gründen. hier muss entlich mal radikal durchgegriffen werden. am besten schon mal in unserer heimat. den es gibt leider leute in der öffentlichkeit, die behaupten es sei halt so und wir sollen uns da nicht einmischen. aber damit ist schluss! wir wissen wie es tatsächlich läuft und wir werden dagegen ankämpfen! kein respekt und keine toleranz der freiheitsberaubung und der unterdrückung!!!
über selbstverbrennungen in afganistan??
die älteren frauen seien die hüterinnen der traditionen
und dafür, dass die fareun so unterdrückt sind, haben sie sehr gut vor der kamera geredet und sich aufgeregt, also wer unterdrückt ist, der redet meiner meinung nach nicht so
also es sind nicht nur die männer, die diese frauen schlecht behandeln, sondern auch die schwiegermütter
ein interessanter link, der unter anderem die zustände in skandinawischen ländern thematisiert:
http://www.nzz.ch/2006/12/1... EOEHU.html
darin ist die rede von "balkonmädchen", die angeblich vom balkon aus selbstmord begehen.
mfg
mc
Die traurige Wahrheit klärt vielleicht so manche, die gern von der "modernen Türkei" in den Großstädten sprechen, ohne den Alltag der Frauen bzw ihre Einschränkungen zu kennen (selbst wenn modern gekleidet), über die tatsächlichen Verhältnisse in der Türkei auf.
Auch Istanbul und seine Partyszene ist nicht reines Gold, auch wenn s auf den 1. Blick glänzt...
die traurige wahrheit d vielen gewalttaten bis hin zum mord an frauen durch ehemänner, ex-ehemänner, freunde, ex-freunde zb in österreich sollte auch manche, die gern zustände in ländern wie der türkei verurteilen, ohne sich d alltags/d einschränkungen f frauen in ihrem eigenen land bewusst zu sein, über die tatsächlichen verhältnisse in der türkei & in österreich aufklären.
ich möchte damit weder die situation in österreich mit der in der türkei gleichsetzen noch ihnen unterstellen, dass sie sich der situation in österreich nicht bewusst wären. aber da gerade die kritik an der situation v frauen in islamischen ländern oft f rassistische oder ausländerfeindliche zwecke herhalten muss, scheint mir dieser zusatz immer angebracht.
Und das möchte ich als durchaus betroffene/eingeschränkte durchaus sagen dürfen!
Übrigens meine Verwandten/mein mann möchte nicht, dass ich zu öffentlich feministisch bin weil er dann "aussätzig" ist in der ö-türkischen Community, "kein Mann". mÄNNER Töten Frauen, weil sie sonst niemand mehr grüßt bzw "unmännlich" nennt! (etwa weil die Schwester Objekt von Gerede ist, sie würde mit Männern - reden - sich "draußen rumtreiben" (= spazierengehen allein)!
Ist das in Ö so? Sorry, nein1
Die "traurige" Wahrheit ist, dass Frauen in weiten Teilen der Türkei das Haus nur verlassen dürfen wenn ausdrücklich gestattet und nur für die Zeit, die die Besorgungen in Anspruch nehmen. Verbunden mit SChlägen, wenn Anrufe kommen, wo sich niemand meldet oder wenn man zu lang mit Verkäufern in Geschäften spricht.
Batman Selbstmord"haupt"stadt ist Ihnen ein Begriff? Mädchen die Selbstmorde versucht haben, erzählen TÜRKISCHEN Frauen, die sie befragen, dass sie aus diesen Gründen nicht mehr leben können.
Sorry, aber das kenne ich v ö Mädchen nicht. Partnergewalt ist imemr schlimm, aber menschen hier negieren das KRASSE Ausmaß der Gewalt gegen Frauen in islam Ländern inkl psych Gewalt einsperren, einschüchtern, Leben(sfreude) berauben..
in österreich heißts halt nicht ehrenmord, sondern eifersuchtsdrama oder dergleichen. bin mir sicher, dass wien in relation mit 25 morde an frauen aus eifersucht mithalten kann. traurig, aber wahr!
witwenverbrennungen in Indien?
nicht weiter erwähnenswert! auch hierzulande wird ja gelegentlich eine witwe von einem raubmörder umgebracht.
"in österreich heißts halt nicht ehrenmord, sondern eifersuchtsdrama"
du WILLST den unterschied nicht sehen, oder?
für dich ist tatsächlich ein totschlag im affekt genau das selbe wie ein geplanter auftragsmord?
tja .....
http://www.nzz.ch/2006/12/1... EOEHU.html
Schön muss das sein wenn man sich über ein fremdes Land aufregen kann - vor allem weil die ja in die EU wollen und unser super tolles perfektes Gesellschaftsleben zerstören!
Wieviele Eifersuchts- und Post-Scheidungs bzw. -Trennungsmorde an Frauen gibt es in Österreich? Kommt jemand auf die Idee aufgrund dessen jetzt alle Österreicher zu verteufeln und Österreich den Zugang zu internationalen Organisationen zu verwehren? Gibt es irgendjemanden der diese Gewaltverbrechen mit dem Christentum assoziiert? Der moderne Demagoge von heute hätte das schon längst mit dem 7. Gebot in Verbindung gebracht.
Die Verwendung der Opfer für antiislamistische und türkeifeindliche Stimmungsmache finde ich einfach nur widerwärtig.
"Immer wenn wir über Missstände bei den Türken oder bei den Moslems sprechen, kommt das Argument: Das gibt’s doch nicht nur bei denen. Damit wird man mundtot gemacht. Sehr gerne von Linken, von Feministinnen und von sehr liberalen Menschen. das irritiert mich bzw. behindert meine arbeit enorm. Zeigen sie mir eine deutsche Familie, in der mit Prügel eine Zwangsheirat durchgesetzt wird."
Seyran Ates, türkischstämmige rechtsanwältin, die selbst zwangsverheiratet wurde, die sich aktiv für frauenrechte und gegen ethnische diskriminierung einsetzt, und die dafür einen bitteren preis zahlen musste.
http://tinyurl.com/g628r
mit dem argument können Sie kritik an der indischen "sitte" der witwenverbrennungen abschmettern (schließlich wird auch bei uns gelegentlich eine witwe von irgendjemandem getötet).
auch kritik an Guantanamo ist somit obsolet ("foltergefängnisse gibt's ja schließlich in vielen teilen der welt, und auch bei uns werden heute noch menschen von der "obrigkeit" zu tode geprügelt")
ein Eifersuchtsmord hat NICHTS zu tun mit einem von einer ganzen familie geplanten, von verwandten und bekannten akzeptierten mord zu tun, der die ehre einer familie wieder herstellen soll!
aber relativieren ist ja immer schon der einfachste weg gewesen, missstände zum "verschwinden" zu bringen!
Fremdes Land??
Frauenaktivistinnen und Anwältinnen riskieren dafür ihr Leben! In der Türkei. Weil ein Eifersuchtsmord eben NICHTS, so GAR nichts, mit dem Ehrgefüge zu tun hat. Denen erweisen Leute wie Sie einen Bärendienst.
Die Unfreiheit der GEsellschaften nicht kennen, aber präventiv verteidigen und mit Zuständen in Europa vgl. Übrigens gibt es tausende vorgetäuschte Selbstmorde, Morde, bei denen die Behörden nicht ermitteln, Morde, wo die Frau einfach verschwindet (anzeigen tut s im tiefsten Hinterland niemand), macht mehrere Frauen pro Woche, die diesen Tod sterben. Ua weil jemand für sie anruft. Weil sie mit Männern reden. Zuviel draußen sind. Jemand Gerüchte über sie verbreitet.
Ja, ganz genau wie in Europa.Und Fr Ates soll sich
nicht beschweren, wenn sie mitten in Deutschland so massiv bedroht wird, dass sie sich nicht mehr getraut, ihrem Beruf nachzugehn. Was sie macht? Zwangsverheiratete Mädchen vertreten. Welcher Europäer bedroht eine Frau, die Mädchen vertritt, die ohne ihr EInverständnis verheiratet wurden? Das möchte ich mal sehen, guter Mann!
Jenseits der Heimatromantik gibt es jedoch Realitäten. In unserem Kulturkreis wird kein mj. Mädchen aus einem patholog. Ehrverständnis vom Familienclan hingerichtet. Die Menschen aus Anatolien sind hier nicht angekommen, abgeholt hat sie übrigens auch kein politischer Wille.
Warum haben wir dann ein Gewaltschutzgesetz?
werter apotheker,
der unterschied zwischen einem sog. "ehrenmord" und einem beziehungsmord ist der, dass im "ehrenmord" die familie gemeinsam den mord beschliesst, das jüngste familienmitglied (mindere strafe) damit beauftragt, somit der tatbestand der kriminellen verschwörung gegeben ist und das soziale umfeld beifall klatscht (siehe berliner "ehrenmord"), somit der tat zustimmt.
bei einem beziehungsmord reisst der täter oft seine gesamte familie mit in den tod und hat bei überleben keineswegs den beifall der gesellschaft.
da die türkei in die eu strebt, hat man als kritischer leser die pflicht, solche zustände anzuprangern.
auch forumsbeiträge werden von politikern gelesen!
mfg
mc
gilt in Österreich Mord im Affekt unter Berücksichtigung der persönlichen Beziehungs- und Familiensituation immer noch als mildernder Umstand. Frei nach dem Motto: "Ist ja klar dass man da ausrastet.".
Ganz zu schweigen von der versteckt vorhandenen Akzeptanz von z. B. Eifersuchtsmorden. Ich will gar nicht wissen wieviele sich bei entsprechenden Nachrichtenmeldungen denken: "Geschieht ihr schon recht. Wer mit dem Feuer spielt..."
Die mediale Darstellung des "Berliner Ehrenmords" war natürlich auch vöööölllig frei von jeglicher Sensationslust. Die Medien würden natürlich niemals die momentan herrschende anti-islamische und Anti-Türkei Stimmung ausnutzen. Neiiin.
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