Japan: Gesundheitsminister nennt Frauen "Gebärmaschinen"

Redaktion, 26. Februar 2007, 15:38

Hakuo Yanagisawa zu Parteimitgliedern: "Können nichts anderes tun, als jede einzelne zu fragen, ihr Bestes zu geben"

Tokio - Japans Gesundheitsminister hat Frauen als "Gebärmaschinen" bezeichnet. Sie sollten ihr Bestes geben, um die niedrige Geburtenrate des Landes wieder zu steigern, sagte Hakuo Yanagisawa der Agentur Kyoto zufolge am Samstag vor Parteimitgliedern. Die Zahl der Frauen im Alter zwischen 15 bis 50 Jahren lasse sich nicht mehr ändern, "Und weil die Zahl der Gebärmaschinen fix ist, können wir nicht mehr tun, als jede einzelne zu fragen, ihr Bestes zu geben - auch wenn es nicht ganz passend sein könnte, sie 'Maschinen' zu nennen."

Japan kämpft mit einer sinkenden Bevölkerungszahl. Derzeit ist bereits jede/r fünfte JapanerIn 65 Jahre oder älter. Die Zahl der Kinder, die eine Japanerin statistisch während ihres Lebens zur Welt bringt, war 2005 auf ein Rekord-Tief von 1,26 gesunken. Für 2006 wird ein leichter Anstieg erwartet, 2007 aber schon wieder ein Rückgang. Ministerpräsident Shinzo Abe hat angekündigt, sich dafür einzusetzen, dass Arbeit und Kindererziehung künftig besser miteinander vereinbar sein sollen. (APA/Reuters)

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Gebärmaschine

ist ein Bild von H. R. Giger!

wenn eine Frau mit ihrem Mann nicht zufrieden ist, kann sie sich an Jesus halten

Daß die Frau unter dem Mann steht, das habe ich nicht gesagt, aber wenn sie über ihm steht, dann wissen Sie ja, was dann ist. Und Gott ist freilich kein Mensch, sondern eine Erstursache und ein Enziel von allem, was existiert. Aber er wurde durch den Sohn zum Vater. Und dieser Sohn ist Jesus, kennen Sie ihn nicht ? Und die Frauenbewegung ist ja spezifisch sozialdemokratisch. Stellen Sie Sich vor, die Frauen würden alle gleichberechtigt werden, dann wäre ja die Sozialdemokratie obsolet. Weil es gibt noch schlimmere Fälle als die Benachteiligung von Frau Lugner.

tschuldigung

was für eine droge nehmen sie? die muss ich mir merken, damit ich sie nicht mal versehentlich einwerfe, weil so ein desaster im hirn würde ich mir gerne ersparen.

ich trinke einen Kaffee, aber mein Hirn geht Sie nichts an. Das Thema ist hier ein anderes. Erkundigen Sie Sich beim Moderator.

ich weiss, ich werde es bereuen, aber:

lernen's geschichte, junger mann (mehr aufklärung, weniger bibel, wäre meine empfehlung - wie wäre es mit ein bisschen dawkins? oder onfray?).

die frauenbewegung ist durch und durch bürgerlich (e.selbert, r. mayreder...) - dass sich in österreich sozialdemokratische politikerinnen ihrer angenommen haben, heißt nur, dass die sozialdemokratie in der mittelklasse angekommen ist...

ich wünsche ihnen im übrigen einen atheistischen erleuchtungsschub.

zum Atheismus

ein Atheist ist bei mir ja einer, der eine umfassende Weltphilosophie hat. Zum Thema Moral hat er zumindest die Vorstellung von der Morallehre Platons, weil sonst würde es ja zugehen wie bei den Hotten-Totten. Wenn einer überhaupt keine Lebensphilosophie hat und nur so dahin lebt, das nenne ich einen Heiden, obwohl man bei einem Heiden einen Geisterglauben gehabt hat. Aber heute gibt es noch am Land solche Traditionen, weil es dort so fad ist. Dadurch weiß man aber, was ein Heide ist. In der Großstadt gibt es die Sozialdemokratie, die hat als ihren Gründer den Karl Marx, aber den kann man nicht mit Jesus vergleichen, weil dessen Weltanschauung kann man mit ein paar Sätzen komplett beschreiben.

Europa ist sich seiner Kultur gar nicht bewußt

ich habe mir ja schon länst als einziger Europäer ein Buch besorgt über die Aufklärung, aber die Darstellung war sehr abstrakt. Dann habe ich Literatur dazu gesucht in der Uni-Bibliothek und es stellte sich heraus, daß auf dem Gebiet kaum etwas geschrieben wurde. Das bedeutet, daß sich der Europäer seiner Kultur überhaupt nicht bewußt ist und es ist ihm auch völlig gleichgültig. Weiters hat es nach der Aufklärung eine Gegenaufklärung gegeben. Man hat nämlich u.a. in Paris eine ehemalige Prostituierte als eine Göttin der Vernunft ausgerufen und sie in einer feierlichen Handlung in einen Tempel der Vernunft getragen. Das soll z.B. Ihre Alternative zum Christentum sein ?!

Irgendwie tun Sie mir fast leid. Ihre Argumentation ist sehr armselig: : „in der Bibel steht aber“ oder „der Papa hat aber gesagt“ oder „ich habe in der Uni ein Buch gefunden, und ähnliches, weißt auf Ihre Hilflosigkeit hin. Sie

haben sicher schon mal von dem Buch „The Wave“ gehört. Ich will Ihnen damit keinesfalls eine bestimmte Ideologie unterstellen, worauf es in dieser Geschichte hinausläuft, aber ihre Wertigkeit gleicht den Prinzipien, dieser Geschichte. Der Lehrer in der Geschichte schafft es, den Schülern das Gefühl zu geben, etwas besonderes, etwas besseres zu sein. Dafür sind sie bereit, für ihn alles zu tun, ohne zu fragen, egal was er von ihnen verlangt, selbst sterben wurden sie für ihn. So eine Wertigkeit haben Sie, weil Sie etwas besonderes sein wollen, mit allen egozentrischen Facetten, die Ego hervorbringt.
Ihr Ego, ihr blindes Kameradschaftsgefühl,oder den Männern das Gefühl zu geben, etwas besonderes zu sein, hat nichts mit Jesus Zielen zu tun.

Sie verstehen das nicht, weil Sie mich ad hoc kritisieren

Sie verstehen das nicht, weil Sie Sich noch nicht mit der Aufklärung beschäftigt haben. Wenn Sie mit jemand über die Aufklärung diskutieren wollen, dann finden Sie niemand, der etwas darüber weiß. Und deshalb ging ich dann in die Uni-Bibliothek. Aber niemand hat bisher einen, der in eine Bibliothek ging, einen Hilfslosen genannt. Wissen Sie denn nicht, daß es in der Städtischen Bücherei 240.000 Bücher gibt ? Wenn Sie jemals in ihrem Leben den Inhalt eines einzigen Buches gut kennen, dann finden Sie ja niemanden, mit dem Sie darüber diskutieren können. Deswegen ist es ja nicht so leicht mit der Bildung. Und ich bin kein Schüler, ich bin 63 Jahr und habe schon viel in meinem Leben gelernt, aber natürlich nicht alles.

Ich werde Ihren diffusen Gedankengängen in Ihren ganzen Postins das Licht bringen, aber irgendwie sind mir Ihre Studien überhaupt nicht nachvollziehbar. Wie Sie jetzt von Jesus, der angeblich von Mausi Lugner gerettet wurde, dann zum angeblich unterworfenen Mann, der nur noch eine Rädchen im Roboter ist, weil die Frauenrate in der Politik für das verschleudern der „männlichen“ (?) Steuern steht, die dann von den Obdachlosen gerettet werden muss, weil der Durchschnittspolitikermann dem Durchschnittsmann auf der Straße nicht mehr gleichkommt, kommen, ist mir sehr schleierhaft. Was wollten Sie eigentlich sagen? Bringen Sie es doch einfach auf den Punkt: Frau diene dem Mann!

Vergessen Sie´s.

eine neue art von troll:

vom bösen feminismus depravierte christliche fundamentalisten haben wir im forum noch nicht gehabt - aber es gibt für alles ein erstes mal.

aus langer erfahrung auf diestandard.at kann ich ihnen sagen, dass reaktionäre maskulinisten-trolls hier immer wieder mal vorkommen. manchmal sogar in rudeln.

leider erfordert es die mentale hygiene, die typen zu flamen, wo's geht. daher: glück auf!

was ist ein christlicher Fundamentalismus ?

bitte was ist eigentlich ein christlicher Fundamentalist, wenn die christliche Lehre auf Jesus zurück geht, der auch ohne Fundamentalismus schon vor 2000 Jahren gelebt hat und der Sinn seines ganzen Kommens auf die Verheißung zurück geht, die Abraham empfangen hat, der noch einmal vielleicht 5000 Jahre vor Christi gelebt hat. Und es fängt ja an mit Adam und Eva, aber das ist ja die ganz normale religiöse Bildung und kein Fundamentalismus. Was ist denn dann ein Fundamentalismus ?

so einfach ist die Sache nicht

Sie müssen's halt genau durchlesen, wenn Sie Sich darauf konzentrieren können. Ich sage nicht, die Frau soll dem Mann dienen, sondern die Frauen sollen eines Tages dem Mann, der ihnen alle Rechte abgetreten hat, etwas zurück geben. Und dazu werden sie nicht in der Lage sein, obwohl ich gar nichts brauche. Und wenn Ihnen meine Text zu kompliziert sind, dann will ich Sie darauf hinweisen, daß z.B. das Evangelium noch viel komplizierter ist. Und wissen Sie warum soviele vom Christentum nichts wissen wollen ? Weil sie eine Gottesfurcht haben.

Nein, Ihre Texte sind nicht kompliziert, Ihre Befindlichkeit ist eindeutig.

Das Evangelium ist übrigens ziemlich simpel.
Die Frauen werden nicht auf Sie oder sonst irgendeinen Mann hören, weil der Mann glaubt, er habe recht, weil er recht habe. Übrigens, Sie als offenbar gläubiger Christ wissen bestimmt dass Mutter Maria die erste Heiligkeit, das erste göttliche Ebenbild war – eine Frau, also damit ihr Sohn nur der Prinz oder gem. christl. Theologie der Erbe ihrer Unschuld. Wenn ich mich Ihrem Denkmuster (z.B. Jesus, Mann, Vater) anschließe, kommt das dabei raus: Sie war zuerst, Gott ist also weiblich. Mutter ohne Mann, ganz emanzipiert, schenkte gütigerweise einem männlichen Nachkomme das Leben, um auch die Männer zu retten. Trotzdem wollen sie ständig etwas. Undankbares Männer- Volk!

Jesus hatte Gott zum Vater

Wir beten ja zu Maria, weil sie die Mutter Jesu ist, der ja Eins mit der dreifaltigen Gottheit ist und gleichzeitig eine der 3 Personen der Dreifaltigkeit. Aber warum Gott Vater ist, da handelt es sich darum, daß Jesus ja keinen leiblichen Vater hatte und daß Joseph von einem Königsgeschlecht stammt etc. Aber was die sozialdemokratischen Frauen immer haben ? Jeder christliche Mann muß sich Gott unterwerfen, weil über ihm kann er ja nicht stehen. Das wäre ja so, als man das Vacuum noch leerer machen wollte. Das heißt, daß sich der Mann seinem eigenen Glauben unterwerfen muß, weil er etwas anderes nicht kann. Und über was will die Frau stehen ?

kritisieren Sie mich nicht, lesen Sie selber in der Bibel

bitte lesen Sie die Bibel, denn meine Meinung ist ziemlich unmaßgeblich. Aber ich kann Ihnen bezeugen, daß der Katechismus von einem Gott Vater spricht, vielmehr von einer Hl. Dreifaltikgeit, die in allen Details beschrieben ist. Und im Alten Testament haben die Juden schon zu einem Gott gebetet, bevor Jesus durch den "Vater" zum Sohn geworden ist. Und so ist es die Aufgabe des Christens, die Kurve zu kriegen von einem Gott, der das Universum erschaffen hat und überall auch zwischen den Kernbausteinen der Atome vorhanden ist und der Vater-Figur, die durch Jesus geschaffen wurde. Wie, das sagt einen niemand, das muß man selber erforschen, ansonsten ist man aber kein richtiger Christ, vielleicht eher ein Heide.

Der Brief der Korinther ist

ist übrigens eine Fälschung, denn die Paulus-Briefe bezeugen eine Nachhut, die sich daran hält, Paulus als Leugner zu bezeugen. Die Katze beißt sich also in den Schwanz, bei der Männer-Theologie. Immerhin ist ja grad der Katholizismus auf diesen angekündigten Wahrheitsverdrehern, die sich gegenseitig ausstechen, aufgebaut. Nach Moses sind aber beide Leugner angekündigt. So ein Pech für den frauenfeindlichen Katholizismus, der nach diesen Kriterien auf zwei Lügen baut. Ohne Paulus kein Saulus!
Unabhängig jetzt von Ihrer Korinther – Theologie, die mich als Heidin haben möchte, warum wollen Sie unbedingt behaupten, dass die sozialdemokratischen Frauen Jesus den Krieg erklären wollen? Welchen Sinn soll das haben?

von wegen Paulinische Briefe als Männer-Theologie

so jetzt habe ich nachgeschlagen bei den Paulinischen Briefen und nun erklären Sie mir bitte, aus welchen Quellen sie die Ansicht schöpfen, daß diese gefälscht sein sollen. Sie stoßen Sich wahrscheinlich an 1 Korinther 11/8,9 wo es heißt, der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann, der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann. Ich kann aber nicht ohne eine Angabe vom Vatikan Ihretwegen das für eine Fälschung halten. Allerdings muß man sagen, daß das vor 2000 Jahren geschrieben wurde. Und zu dieser Zeit ist Manches anders gewesen, das muß man anerkennen, bei aller Sekularisierung der Welt. Aber ich kann nicht, weil sich alles geändert hat, das Damalige jetzt wegleugnen.

ich finde Ihre Gedankengänge seltsam

wollen Sie keine Heidin, sondern eine Christin sein, indem Sie die Paulus-Briefe bezweifeln ? Ich will niemand als Heiden bezeichnen, aber das Christentum kann man nicht an einem nachmittag in 3 Stunden erlernen. Und es ist keine Männer-Theologie, weil ich weiß ja nicht, warum Gott der Vater Jesus und nicht die Mutter ist. Das muß ja irgend einen Grund haben, daß er vom Hl. Geist gezeugt wurde und nicht ein Findelkind war. So ist ja der Gottglaube der Christen. Und man kann sich ja nicht selber eine Religion zusammenstricken, die dann womöglich 2000 Jahre hält.

haha, und deine religion ist gehäckelt?

meine Religion kommt vom vatikanischen Katechismus. Viele wollen ja die Kirche nicht, damit die ganze Religion verschwinden soll. Aber so ist die Religion, das wird von der Kirche publiziert, damit es alle kennen sollen und nicht jeder eine subjektive Phantasie-Religion hat und wenn es jemand nicht glaubt, dann kann er sich an den Apostolischen Nuntius in Wien wenden. Das ist der diplomatische Vertreter des Vatikan in Österreich.

Es geht mir nicht darum, dass sie mich als Christin oder als Hexe oder als Heidin bezeichnen, das ist mir gleichgültig. (das gehört auch zum Katechismus)
Übrigens laut christl. Theologie war es der Heilige Geist der Mutter Maria, der Jesus zum Sohn ihres Leibes machte. Ja genau, damit sich die Männer nicht noch mal eine falsche Theologie zusammenstricken, die 2000 Jahre halten soll, wäre ein intensiveres Männerstudium für die Männer angebracht, das über 3 Stunden hinausgeht. Wenn Sie sich dann nach dieser Erleuchtung der männlichen Wahrheit auch noch dem Bibelstudium in genügender Länge widmen, finden Sie auch Paulus` Saulus in Paulus Briefen.

ich lege ja keinen Wert auf einen Machtkampf zwischen den Geschlechtern

ich nenne niemals jemand eine Hexe oder eine Heidin, aber wenn ich über Heiden spreche, wieso fühlen Sie Sich betroffen ? Außerdem hatte ich beim Lesen der Bibel den Eindruck, Maria war erschrocken, wie ihr der Engel erschien und sie war gar nicht gefasst darauf. Ich will versuchen, mich mit Paulus zu beschäftigen, aber es wird lang dauern. Mich hat vielmehr beschäftigt, was das Ziel von Jesus eigentlich war, daß er es inszeniert hat, ans Kreuz geschlagen zu werden. Der Auftakt war, daß im Tempel die Tische umgestoßen hat. Der Tempel war aber damals das riesigste Gebäuder der damaligen Zeit. Jesus war nämlich die Verheissung Abrahams, die wir geerbt haben und Jesus hat den Jahrtausende alten jüdischen Glauben innerhalb weniger Jahre .....

die Bibel ist ja keine Männertheologie

die Bibel ist ja keine Männertheologie, sondern das Wort Gottes. Und ein Männerstudium interessiert mich nicht. Wissen Sie, was das Wort Gottes ist ? Das ist die Aufzeichnung von allen religiösen Vorgängen im jüdischen Volk seit Moses. Denn dieser hat begonnen, den Pentateuch nieder zu schreiben, wozu er noch ältere Schriften benutzt hat. Und das Wort Gottes stammt aus vom Hl. Geist inspirieren Schriften. Und es ist übrigens auch nur dann das Wort Gottes, wenn man beim Lesen von Gott inspiriert wird. Und jetzt kommen Sie und sagen, das wäre eine Männer-Theologie. Wer kann da etwas dagegen machen ? Und wissen Sie warum das das Wort Gottes ist ? Weil kein Mensch weiß, wie jemand auf die Idee kommen kann, sich solche Sachen auszudenken.

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