
Es geht um Ausbildung für "persönliche, soziale und fachliche Handlungskompetenz in interkulturellen Konflikten im Arbeits-und Lebensbereich". Der Kurs wird vom Innenministerium, vom Integrationsfonds und Frauenministerium unterstützt und von der Firma der Mediatorinnen Elisabeth Kaiser und Susanne Helmy durchgeführt.
Die auszubildenden Mediatorinnen und Mediatoren müssten laut Kaiser nicht nur Sprache und Kultur der Migrantinnen kennen, sondern auch Gestik und Mimik zu deuten wissen, weil der non-verbale Bereich oft viel wichtiger wäre. NGOs wie "Orient Express" (siehe Bericht oben) bilden Beraterinnen und Berater aus, die Gemeinde Wien bietet Deutschkurse für Muslim-Frauen an (deklariert sie aber teilweise als Nähkurse, damit der Pascha zu Hause seiner Frau die Teilnahme überhaupt erlaubt). (DER STANDARD, Printausgabe 15.02.2007)
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Steht es ja - Familiendrama, Eifersuchtsdrama in Wien Simmering oä.
Und paradoxerweise dienen diese Fälle, bei denen im ORF nie, in Zeitungen selten die Nationalität bzw Herkunft v Opfer/Täter erwähnt wird, dann zur Rechtfertigung so vieler blauäugiger mitteleuropäischer Traditionsverteidiger: "Seht's das passiert hier auch - kein Unterschied zw Eifersuchtsmord und Ehrenmord."
So bestätigt der tatsächl Ehrenmord diese Leute in ihrer Ansicht, hier wäre "eh alles genauso schlimm".
Nicht alle Muslime stehen geschlossen hinter Leuten wie Dir!
Dazu muss man nicht ÖsterreicherIn zu sein, um für sich selbst denken bzw verstehen zu können, was richtig und was falsch ist.
Gerade die Ö verstehen leider noch gar nicht, wie s in den COmmunities zugeht - zum Glück stehen immer mehr (gebildete) Leute aus ebendiesen auf und schweigen nicht mehr. In Dt schon mehr als hier, aber einige PolitikerInnen und NGOs sind positive Bsp.
Kontraproduktiv sind eher die Ö, die zu viel Toleranz und Blauäugigkeit mitbringen - und natürlich Sturköpfe aus den Comunities, die die intolerantesten Menschen überhaupt sind, rassistisch motiviert in weiten Teilen (dh Europäer ablehnen wg fehlender Moral), aber LAUT nach Toleranz rufen&denunzieren.
Der Höhepunkt der Toleranz wäre dann, dass die Allgemeinheit die Ehre der ehrverletzten Familie wieder herstellt und die Frau, die die Ehre verletzt hat (am Ende hat sie sich vergewaltigen lassen), selber umbringt. Wie wär es vielleicht mit so 'ner kleinen Steinigung - so als Akt des Respektes und der Toleranz?
Ich verstehe ja jeden ÖVPler, dass er in Wien politisch so das Sagen haben möchte, wie auf der ganzen Welt die Neoliberalen es haben.OK. Darüber hinaus finde ich es wenig hilfreich, dieses Forum zu missbrauchen, um niedriges Politkleingeld zu ergaunern.
Frau Sirvan Ekici ist mit aller Kraft zu unterstützen, in ihrer Tätigkeit zu bestärken und zu unterstützen. Ob sie nun ÖVPlerin ist oder nicht, ist uninteressant.
bei jedem Mord in Österreich die gesamte Verwandtschaft zur Rechenschaft gezogen werden. Bei Ehrenmorden "alle abschieben", bei Österreichern MamaPapaOmaOpaTanteOnkel einsperren (g'hean olle eingspeat!). Schließlich muss auch hier "das Morden aufhören".
Wenn man Ihren Vorschlag auch nur für Sekundenbruchteile logisch weiterspinnt merkt man relativ schnell, was das für ein Blödsinn ist (auch die grünen Stricherln sind intelektuell nur mäßig zufriedenstellend).
.. guter ansatz. daher bin ich auch für den "fragebogen" und "einbürgerungstest" wie ihn die niederlande haben....
da werden werte & normen der gesellschaft - in der man ja zukünftig leben will - vermittelt.... religion ist nicht gesetzgebung, frau und mann gleich viel wert, abtreibung und homosexualität sind ok, usw. usf.
und dann: akzeptiere (bzw. versuche demgegenüber tolerant zu sein) oder gehe ;-)
... ehrenmorde werden von der ganzen familie beschlossen .. um die ehre der familie wieder herzustellen. .. die laut dieser etwas mittelalterlichen ideologie durch unkeusches oder sonstiges miss-verhalten zumeist der tochter ... beschmutzt wurde.
zumeist wird dafür auch noch ein minderjähriger sohn verwendet .. da der ein mindestmass an strafe zu erwarten hat ..
folgendes kommt vor: der Familienrat entscheidet, dass die ehrlose Tochter umgebracht wird-und dann werden minderjährige Cousins/Brüder losgeschickt, um die Tat auszuführen. Weil: die kriegen Verfahren nach Jugendstrafrecht. In Deutschl. war kürzlich so ein Fall in den Medien. Insofern wär der Wunsch nach "Sippe raus" nachvollziehbar (natürlich nach unserem Rechtssystem inakzeptabel). MFG
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