
Publikum zur Hälfte weiblich
Vermarkter drängen darauf, Frauen als Zielgruppe zu gewinnen, aber nicht weil sie Geschlechtergleichheit anstreben. Frauen, die bei Online-Games mitmachen, ziehen auch mehr Männer an, heißt es beim Branchendienst Cnet. Brad Abram, Vorsitzender von Xstream3D, das "Virtually Jenna" herausgibt, behauptet, dass sein Publikum zur Hälfte aus Frauen besteht. "Wir haben das geschafft, weil wir eine Geschichte in das Spiel eingebaut haben", begründet Abram die hohe Frauenquote bei dem Spiel, dessen Hauptfigur an den realen Pornostar Jenna Jameson angelehnt ist. Dennoch begnügt sich die Mehrzahl der Games damit, den männlichen Geschmack zu bedienen und der beschränke sich darauf ohne Verzögerung Sex zu haben, so Brathwaite. "Game-Designer müssen das Spiel so aufbauen, dass Frauen die Erregung spüren, die sie verlangen bevor sie sich auf Sex einlassen - sogar bei virtuellem Sex", unterstreicht Brathwaite.
Bei Filmen wird auf Handlung gesetzt
Thomas Schwabe, geschäftsführender Gesellschafter bei der Schwabe Unternehmensgruppe GmbH, die unter anderem den Onlineshop LustundLiebe.at für Sexartikel betreibt, betont jedoch, dass es auch unter Frauen verschiedene Ansprüche gibt. Dennoch sei der Anteil der Frauen, die Sexfilme mit Spannungsaufbau und einer Story bevorzugen, höher. Nicht zuletzt wegen des großen Angebots an frauen- und paarfreundlichen Sexfilmen - Artcore genannt -, erreiche der Frauenanteil unter den Kunden bei LustundLiebe.at rund 20 Prozent. Dass die Strategie, die bei Artcore-Filmen angewandt wird auch Sex-Videogames helfen könnte, mehr Frauen anzusprechen, davon ist er nicht überzeugt. " Filme sind nicht mit Videogames zu vergleichen, denn beim Film ist man passiver Konsument, während es bei Games um aktive Betätigung geht", betont er.
Homosexuelle vermehrt gewinnen als Problem
Die Industrie hat vor allem in den USA mit Schwierigkeiten wie Zensur und moralischen Händlerinnen und Händlern, die den Verkauf von Sex-Videogames ablehnen, zu kämpfen. Dazu gesellen sich noch Design-technische Probleme, insbesondere wenn man die Zielgruppe der Homosexuellen ansprechen will. "Aufgrund der unterschiedlichen Körperbewegungen zwischen einem heterosexuellen und einem homosexuellen Paar, erhöht sich die Animationsarbeit um ein Vielfaches", betont Noah Dudley, Produzent des Online-Games "Naughty America", das im Herbst diese Jahres auf den Markt kommt. (pte)
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Belletristik, Heilwissen, Ratgeber - Eine Auswahl an rezensierten Büchern für den alltäglichen Gebrauch
Eine internationale Auswahl
Eine Auswahl im Aufbau
Die Totalverblödung ist im grenzenlosen Vormarsch.
Wann wird´s denn soweit sein, dass wir den Voyeurismus in die Handys spielen können, damit sich die Benutzter, wo immer sie auch sind, zum Primaten machen können, während kleine Kinder mit ihren Barbiepuppen daneben schon proben, was sie erwartet, wie man sie behandeln wird, wenn sie groß sind. Mir wird schlecht....
Da halten Psychologen stundenlange Vorträge, präsentieren Studien, wie schlecht diese virtuelle Welt, in der Kinder und Jungendliche ihre brutalsten Erfahrungen beleben und steigern und proben, in die reale Welt, auch als Erwachsene hinaustragen, ist, aber hauptsache die Verkaufszahlen werden gesteigert. Das ist totaler Wahnsinn!
Das Gewaltpotential, das Menschen in Spielen steigern, leben sie auch in der Realität aus, zumindest steigern sie dafür ihr Potential, damit sind sie eine permanente Gefahr. Das selbe gilt für die sexuelle Gewalt, dessen Nährboden und Auswirkungen sich ebenfalls in z.B. Pornofilmen, Hefterl, etc. und auch in Computeranimationen finden. Die Anwender werden ein reales Gegenüber genauso betrachten und in Erinnerung behalten und es so behandeln - wie eine Puppe, mit dem man alles machen kann. Im Spiel sind sie der CHEF (gewesen) und das wollen sie bei einem Mensch dann auch bleiben, das wirkt sich auf das gesamte Sozialverhalten aus.
Im Grunde sind es kranke Menschen und brauchen Therapie, nicht Aufputschmittel für ihr „finsteres“ Potential.
Es ist unbestritten, dass Computerspiele sich auf die Psyche auswirken (sprich: bis zu einem gewissen Grad abstumpfen lassen), nur: Kein gesunder Mensch wird deswegen gewalttätig bzw. zum Amokläufer. Sowas bringt in erster Linie das Umfeld hervor; dass ein Jugendlicher auszuckt, sich eine Knarre schnappt und Leute über den Haufen schießt, hat mit Spielen nix zu tun (mit der Maustaste kann man viel machen, aber sicher nicht lernen, wie man eine Waffe betätigt), sondern geht viel, viel tiefer. Fragens mal Kinder- und Jugendpsychiater, die werden das durch die Bank bestätigen. Leute, die spielen, sind auch nicht automatisch gestört; das ist ein dummes Vorurteil.
brecher, doch steigert er sein Potenzial, dass ihn durch andere massive Probleme, z. „Psycho“ machen kann. Abgesehen davon gibt´s von denen genug.
Der, der nicht in diese Situat. kommt, ändert nichts desto trotz sein Sozialverh. in jedem Lebensber., mit negativer Wirkung auf sein soziales Umfeld. Z.b. alleine in der Konfliktbewältigung ist der U. von Gewaltspielen beeinträchtigt, da gewohnheitsmässig „kill“ in ihm schlummert. Der User der Sexualspiele erwartet sexuelle Verfügbarkeit für Perversion, sonst würde er das nicht machen, in Kombination mit „kill“, kann man erahnen, wohin das driftet.
Alleine deshalb, dass das Schicksal d. Opfer dieser Industrie der Mehrheit offenbar egal ist, sagt viel über deren Psyche u. Anwenderkenntnisse aus
Ich bin so einer, der seit frühester Kindheit brutale Computerspiele gespielt hat. Inzwischen interessiert's mich nicht mehr. Ja und ich hab mir auch ganz viele Pornos reingezogen, aber das interessiert mich inzwischen auch nicht mehr so.
Jedenfalls kann ich schwören, dass ich noch nie gewalttätig wurde und auch Frauen bisher immer respektvoll und zuvorkommend behandelt hab. Und wenn ich nicht nach 9 Jahren davongelaufen wäre, würde meine Ex immer noch an mir kleben, obwohl ich ein "krankes Sozialverhalten" und ein "finsteres Potenzial" habe und immer Chef sein will.
Aber ich kann auch bestätigen, dass von uns beiden tatsächlich jemand dringend eine Therapie benötigt. ;-)
Ja, dann schleunigst zur Therapie, Ihre egalitäre Haltung gegenüber den Menschen, die Opfer dieser Grausamkeit wurden, zeigt die Notwendigkeit, Ihnen vor Augen zu halten, welche Auswirkungen das auf Sie hatte.
Wäre Ihnen das nicht egal, würden Sie für Abschaffung der Pornoindustrie plädieren und nicht auch noch stolz drauf sein. Ich nehme an, Sie haben nicht mal versucht, sich mit dem zu befassen, was die Pornoindustrie für Auswirkungen hat. Vielleicht schauen sie sich den Link, den ich hier mehrfach erwähnt habe, doch noch an. Er zeigt ein Bsp. der Auswirkungen der Pornoindustrie für Menschen. Wenn´s nichts nützt, also wenn Sie das kalt lässt, auf zur Therapie.
Welche Menschen werden nun zu den Opfern der angeblichen Gewalt in Cybersex-Spielen? Das check ich echt nicht.
Und ansonsten find ich es aber total gut, dass Sie so direkt Ihre Meinung äußern und zu Ihren Idealen stehen - wenn ich Sie auch nicht teilen kann. Das ist zumindestens eine ehrliche Gesinnung und alle wissen gleich, woran man bei Ihnen ist. Weiter so!
:-)
Haben Sie schon einmal daran gedacht auszuwandern?
z.B. in ein islam. Land. Den Glauben und die islam. Männer bewundern Sie eh, wie man in anderen Theads erfahren kann - find ich ok, weil ich TOLERANT bin. Und zudem ist dort alles verboten, was Sie verachten, was die Gesellschaft "totalverblöden" lässt und solche Gestalten wie mich hervorbringt.
Warum ziehen Sie also nicht in eines dieser paradiesischen Länder, das tät mich echt interessieren? Ernst gemeint.
Ich bin derzeit beruflich viel unterwegs, und wenn ich ein Land kennen lernen würde, wo ich meine Ideale besser ausleben könnte, würde ich sofort umziehen.
Oder wollen Sie uns gar Missionieren und zu besseren Menschen machen?
Regimetreue eines fundamentalistischen repressiven Staates, von denen es auf der Welt viele gibt, bewundern, sie nachahmen wollen.
Das behaupten Sie über mich? Ich bin über Sie verwundert, schliesslich sind Sie es ja, der für Repression steht. Einerseits wollen Sie den Opfern der Sexindustrie, und zwar den Opfern, nicht helfen, indem Sie dafür mitplädieren, es solle abgeschafft werden, andererseits wollen Sie den Opfer den Mund verbieten, Leuten wie mir, die die Opfer unterstützen wollen den Mund verbieten, mich und solche Leute vertreiben. Wer schwört hier Regimetreue zur Gewaltverherrlichung eines fundamentalistischen, repressiven Systems?
Ich mit Sicherheit nicht,aber offensichtlich Sie und jene, die das was Sie auch wollen, forcieren.
... kommen mir so vor, als ob Sie für andere Menschen immer nur das Schlechteste annehmen ("FÜR" und nicht "VON")! Ich traue den Menschen durchaus zu lernfähig zu sein. Der Großteil wird also unbeschadet eine Phase des PC-Spielens, Pornokonsums, etc. durchmachen, denke ich.
Ich glaube, dass Sie sich einfach zuviel Gedanken machen...
Ich zweifle nicht an der Lernfähigkeit der Menschen, sondern an ihrem Potential nichts aus Fehlern lernen zu wollen.
Im Sinne des Opferschutzes sollte man sich die Konsequenzen solcher „Märkte“ genau überlegen.
Hier eine Beispiel, eine Reportage über Konsum der Pornoindustrie und die daraus resultierenden Opfer (vom Leid der Darsteller ist hier nicht mal die Rede):
http://www.stern.de/politik/d... l?nv=ct_cb
...die ihren kindern pornos vorsetzen, die nichts daran finden "dass es ihre Kinder verstört, wenn sie beim Sex mit fremden Männern die Schlafzimmertür offen lassen. Er trifft Mütter, "bei denen Sex das absolute Highlight ihres Lebens ist"."?
hören Sie sich einen der letzten sido-songs an: "Ein Teil Von Mir"
und dann kriegen Sie sich wieder ein!
(entschuldige, ich hab' heute meinen schulmeisterlichen tag)
von dramaturgie keine rede, weil man den letzten satz ignoriert und das auge sofort auf die antwort springt.
wenn dann müsstens weniger leerzeilen verwenden und danach nochmals luft lassen.
aber im prinzip ist es aufdringlich und hat eine gewisse unsympatische wirkung auf unbeteiligte.
in diesem zusammenhang sehe ich *unter anderem* auch die grosse "rotstricherlepidemie", was sie immer wieder verursachen.
weil im prinzip kann man mit ihnen, im gegensatz zum halbmetall, diskutieren, auch wenn die meinungen grossteils meilenweit ausseinanderliegen.
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