Porträt: Der Löwe und die Frau Magister

Redaktion, 10. April 2007, 07:00
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    handyfoto: barbara tinhofer
    Was will die alte Frau? Anerkennung und Akzeptanz ihrer Selbstbehauptung! Mit dem Diplom in der Tasche fällt das Mag.a Maria Hoschek leichter.

Die Diplomarbeit der Seniorin Mary Hoschek hat bereits die dritte Auflage erfahren - Der Titel hilft zur Selbst-Behauptung

Mary Hoschek war jahrelang bei der Österreichischen Alpine Montan Gesellschaft beschäftigt. Eine höhere Ausbildung wurde der 1929 Geborenen zwar angediehen, aber berufsbildend musste sie schon sein. Also absolvierte sie die HAK, reine Mädchenklassen, davor mussten auch Handarbeits- und andere Tätigkeiten "weiblicher" Sphäre erlernt werden. Um nähen, tippen und stenografieren zu lernen, fit für die späteren Sekretärinnen-, Mutter- und Ehefrau-Aufgaben zu werden. Frauen bräuchten keine andere Ausbildung, hieß es. Sie würden ja sowieso heiraten. Mary Hoschek hat nie geheiratet, sie hat keine Kinder.

 

Für Geschichte hat sie sich immer schon interessiert, mit der HAK-Matura wäre ihr aber nur ein Studium auf der WU geblieben - dafür war ihr Hang zum Wirtschaftlichen zu schwach und der Druck, doch arbeiten zu gehen, zu stark. Also fing sie bei der Alpine Montan Gesellschaft an.

Zwar hat sie sich auch schon während ihrer vollberuflichen Tätigkeiten an der Universität eingeschrieben, in den 60ern war das, aber erst die erzwungene Frühpension ermöglichte ihr ein Vollstudium. Warum denn so spät studieren? Sie musste erfahren, dass die Umwelt ihr als alter Frau entgegen kam, in der Annahme, alt und weiblich bedeute auch unterbelichtet, schlecht ausgebildet. Sie erhielt Hilfe, die sie gar nicht notwendig hatte. Wie zum Beispiel beim Ausfüllen von Formularen. Oder beim Erinnern von Daten, die sie schon längst mit historischen im Kopf abgeglichen hatte, Eselsbrücken, über die ihr andere gar nicht folgen konnten. Sie ist wie ein wandelndes Geschichtsbuch, nur wann genau sie zu studieren begonnen hat, welches Jahr, das weiß sie ad hoc nicht. Sobald das SenorInnenstudium installiert worden war, hat Mary sich eingeschrieben. Mittlerweile sind es über 20.000 Ältere, die das in Anspruch nehmen, Mary war eine der ersten - und nach wie vor wenigen - die ihr Studium auch zum Abschluss gebracht haben. Ihre Diplomarbeit hat im Peter Lang Verlag bereits die dritte Auflage erfahren.

Sie hatte sich natürlich für ein Geschichtsstudium entschieden. Die Liebhaberei für Karl May brachte sie zum historischen Roman und letztlich auf das brennende Interesse für Vergangenes, nicht zuletzt, weil sie als Schülerin den Nazi-Terror erlebt hatte und aufarbeiten wollte. Ihre Schulhefte aus den ersten Klassen hat sie noch immer. Heil Hitler prangt da unter jedem Aufsatz, der oft an "einen tapferen Unbekannten" an der Front gerichtet war. In lateinischer Schrift, von einem Tag auf den anderen von der Kurrentschrift umgelernt.

Im Curriculum des SenorInnenstudoums sind auch zwei Nebenfächer vorgesehen, also inskribierte sie zudem Afrikanistik und Politologie. Politisch war sie schon immer, dass sie jahrelange EMMA-Abonnentin und frühere Forum-Leserin ist, unterstreicht einmal mehr ihren Charakter als "grundpolitischer" Mensch; "leider" ist sie das, nickt Mary. Persönliche Verbindungen zu Afrika pflegt sie nach wie vor. So ist der erste schwarze Studierende, der in den 60ern zugelassen wurde, ein Priester, ein Wegbegleiter Marys - seine Disseration war die erste, die auf Englisch angenommen wurde. Sie überlegt, ihre Disseration über den Biafra-Krieg zu schreiben. Wenn es nicht zu persönlich ist. Schreiben will sie allenfalls. Sie kann es auch gut. Ihre Seminararbeiten wurden gelobt, sie wurde als Ausnahmestudierende gefeiert - was zum Teil peinlich war, meint Maria rückblickend.

Eine Arbeit über Pater Alfred Delp war so herausragend (und auf Maschine getippt, wie selbst die Diplomarbeit später), dass es schnell klar war, dass der Professor sie betreut. "Ich war eine Frau, worüber sollte ich schreiben?" Also hat sie über den vorgeschlagenen Foerster geschrieben - ein sehr interessanter Mensch, ein von den Nazis Vertriebener, die sein Werk beinahe ausgelöscht haben - und nicht über eine Frau wie Hildegard Burian zum Beispiel, wo Mary doch eigentlich immer frauenbewegt war. Aus Lebenserfahrung heraus. Hatte sie doch keinen Abteilungsleiter-Posten bekommen, weil sie weiblich war, wie ihr der Zuständige in der späteren Voest Alpine zugetragen hat. Unten dienen sie, die Frauen, aber oben richten es sich nach wie vor die Männer, konstatiert Mary. Nicht nur in den 60ern war das so, auch heute noch. Sie werden zu Babysitterinnen degradiert, zu Hilfsarbeiterinnen, Basisfrauen. Ehrenamtliche Arbeiten, egal wie anspruchsvoll und zeitaufreibend, das geht dann allerdings doch immer ohne Probleme. In der Erwerbsarbeit muss noch viel passieren, meint Mary. Allein auf den Unis: Wo sind sie, die Professorinnen?

Ihr Diplom erhielt sie im Jänner 2000. Mit Stolz. Löwenstark war sie da, der Titel hilft bis heute zur Selbstbehauptung als alte Frau. Mary liebt Löwen. Ihr Maskottchen und Studienbegleiter ist entsprechend eine Stoff-Raubkatze namens Mag. Hieronymus.

Ihren Freundinnen-/Freundeskreis pflegt sie, soziales Netzwerken ist wichtig. Und reisen. Mary ist viel gereist, als sie noch nicht an der Hüfte operiert war. Europa, Afrika, Vereinigte Staaten. Israel. Doch Alter bedeutet den Verlust körperlicher Mobilität und Gesundheit, musste sie erfahren und ihren Radius verkleinern. Wenn sie kann, geht sie zu Vorträgen. Es interessieren sie viele. Wenn sie es nicht schafft, lässt sie sich die Unterlagen und Manuskripte schicken. Sie hat früher auch selber in Bildunghäusern über ihre Reisen berichtet. Auch heute achtet sie darauf, immer in Verbindung zur Außenwelt zu bleiben, Alter(n) zu Haus, alleine ist schwierig. Leider. Geschlechterunterschiede tun sich in diesem Punkt nicht auf, das betrifft die alten Männer und Frauen gleichermaßen. Altern ohne Familie, das kennt sie, aber sie wertet das nicht als schlimm. Altern ohne Freundinnen und Freunde dagegen wäre furchtbar. Zusammenschluss mit Nachbarinnen und Nachbarn spielt auch eine Rolle. Bis dato war für sie das Telefon das Tor zur Welt Nummer eins, der neu gelegte Internetanschluss soll es ablösen und ihre Recherchen und Kontaktpflege nach Afrika und anderswo erleichtern. (bto)

Link

Hoschek, Maria
Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966)
Mit besonderer Berücksichtigung seiner Beziehung zu Österreich
3., durchgesehene Auflage
Europäische Hochschulschriften
Reihe 3: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2006.
187 S.
ISBN 978-3-631-54899-8 br.

  • "Beige und ruhig durchs Leben gehen" [9]

    Dagmar L. ist 66 Jahre alt und hat drei erwachsene Töchter. Sie unterrichtete Deutsch an einem Wiener Gymnasium.

  • Die Unsichtbaren [93]

    Wo sind die älteren Frauen? Es ist schon seltsam, wie wenige Bilder uns als Antwort zu diesen Fragen einfallen. Die Analyse eines traurigen Versäumnisses

  • Porträt: Der Löwe und die Frau Magister [57]

  • "Drumherum beim Sex wird wichtiger" [3]

    Sex nach der Meno­pause kann so gut wie im Hollywoodfilm "Was das Herz begehrt" sein, sagen Sexual­wissenschafter Aigner und Pflegedienstleiterin Backer - Diskussion

  • Der weise Leichtsinn [22]

    Was in frühen Jahren nicht gelebt werden konnte, kommt spätestens ab fünfzig - Wiedergelesen und noch immer gut - Buchtipp

  • Buchtipps

    Die Weise Alte [3]

    Warum alte Frauen degradiert werden, zeigt Barbara G. Walker mit einer Spurensuche durch die Kulturgeschichte

  • Böse, blöde, unbrauchbar? [135]

    TitelbildAbwertung prägt Bilder alter Frauen in der Öffentlichkeit – wenn sie überhaupt auftauchen: Elisabeth Hellmichs Buch "forever young"

  • Wie kluge Frauen alt werden [2]

    TitelbildHeidi Witzig hat Feministinnen im Alter zwischen 63 und 90 Jahren zu Erfolgen, Misserfolgen und zum Älterwerden befragt

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Posting 1 bis 25 von 57
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Schubidu
00
11.4.2007, 13:22
Was haben Frau und Tier gemeinsam?

Eine Frau betritt mit einer Löwin ein Geschäft.
Der Verkäufer sagt: "Sie sind heute schon der dritte Kunde mit einem Löwen" Der Löwin ist's egal, dass sie falsch bezeichnet wird und auch der Kundin ist's egal.
Ein Mann betritt mit einem Löwen ein Geschäft.
Der Verkäufer sagt: "Sie sind heute schon die dritte Kundin mit einer Löwin" Dem Löwen ist's egal, dass er falsch bezeichnet wird aber ist's auch dem Kunden egal?

jumpingjack flash
12
11.4.2007, 13:26

sie verwechseln die grammatischen geschlechter mit den biologischen - ist die sonne wirklich eine frau und der mond ein mann - und sind intersexuelle mit "das" anzusprechen? bevor wir das nicht geklärt haben würde ich die normale rechtschreibung empfehlen - so wie es diestandard in der überschrift vorzeigt - alles andere ist peinlich.

Vollkorn21
01
13.4.2007, 12:55
Sie haben wohl noch nie den Unterschied einer

Analyse von einem Angestellten, der sich als Löwe sieht und einer Angestellten, die sich als Löwin sieht gesehen?
Der Löwe: träge, faul, will das Sagen haben, nur nach aussen hin repräsentieren, Teamarbeit = null etc etc etc
Die Löwin: loyal, fleissig, zuarbeitend, positive Teamarbeit etc etc etc.

Aber ansonsten muss ich roter Zecke wohl zustimmen: Sie sollten sich etwas mehr mit dem Thema der Grammatik und dem biologischen Geschlecht etwas mehr auseinandersetzen, bevor Sie hier Ihr Unwissen derart peinlich preisgeben, vor allem im Bezug auf das Besserwissen.

Rote Zecke
01
11.4.2007, 15:49
Sie scheinen hier selbst etwas zu verwechseln: Sonne und Mond sind Dinge, haben daher kein biologisches Geschlecht.

Mann und Frau sind Menschen und haben ein biologisches Geschlecht, warum sollte dieses sich durch die Grammatik ändern?

Basia Lugu
01
11.4.2007, 10:40
SeniorenstudentInnen

Meine Studienanfänge an der Uni Wien-da gab's einige SeniorInnen - StudentInnen-der Männer-und Frauenanteil erschien mir immer ausgewogen. An die ausufernden Wortmeldungen ebendieser StudentInnen, wobei mir hier eher die Stimmen der männlich zu verortenden HörerInnen im Ohr liegen-kann ich mich auch noch gut erinnern, war ich doch damals eher genervt, hatten "die" uns jungen StudentInnen doch immer weit mehr voraus&mehr Zeit und irgendwie auch immer den Impetus des Besserwisserischen. Die Generationen haben sich selten gemischt. Das Porträt über Mag.a Maria Hoschek find ich deshalb so gut, zeigt es doch den Hintergrund dieser Ab&An Nervensägen. Mehr Interesse aneinander würde für beide Seiten viel bringen.

Nusknacker
11
11.4.2007, 08:46
Ein Ergebnis von Gender Mainstreaming ?

Solche Foren wie dieses hier bringen sehr interessante Nebenergebnisse. Eigentlich sollte der Lebensweg einer sicher qualifizierten Frau dargestellt werden.

Beinahe zum Übersehen erkennt man am linken kleinen Bildchen dieser Frau den Satz: "Mit dem Diplom in der Tasche fällt das Mag.a Maria Hoschek leichter".

Ich habe mit Erstaunen festellen dürfen, dass es scheinbar vielen Frauen wichtig ist, sich auf dieser Ebene von den Männern unterscheiden zu müssen und legen offenbar Wert darauf, nicht mit "Magister" angesprochen zu werden.

Nun bemüht man sich unter dem Begriff "Gender Mainstreaming" seit etwa 8 Jahren, eine Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen.

Dieser Titel erschwert die Bemühungen.

Schubidu
00
11.4.2007, 09:05
Interessant, dass im neuen Jahrtausend noch immer darüber diskutiert wird :)

Frauen bekommen "Magistra" verliehen.
Die geistige Elite der Frauen will das so.
http://www.genderplattform.at/Koordinat... ellen.html sollte diesbezüglich weiterhelfen.
Es wurde diesbezüglich schon so viel diskutiert, dass es mittlerweile urfad ist. Interessanterweise finden sich aber immer wieder Personen, die glauben das Titel-Diskussionsrad neu erfinden zu müssen. Mann muss nicht alles verstehen, um es trotzdem zu akzeptieren. Frau wollte das so,... frau hat darum gekämpft,... frau hat nun das entsprechende Recht (tinyurl.com/yqxlaq),... also wie beim Heer, "nicht denken, sondern einfach machen"
Tipp: tinyurl.com/2tbhaf (Die Töchter Egalias) hilft so manchem Zweifler auf die Sprünge.

Nusknacker
00
11.4.2007, 09:27
Das ist eben Gleichberechtigung

Wenn Sie schreiben: "Interessanterweise finden sich aber immer wieder Personen, die glauben das Titel-Diskussionsrad neu erfinden zu müsse", dann spürt man, dass Sie es nicht wollen, dass jemand anderer eine andere Meinung als die Ihre hat.

Und das Beste: "Die geistige Elite der Frauen will das so". Man spürt Ihr Leiden, eine Frau zu sein.

Ich habe noch nie in einem derartigen Zusammenhang gelesen oder gehört: "Die geistige Elite der Männer will das so".

Schubidu
01
11.4.2007, 09:46
"Man spürt Ihr Leiden, eine Frau zu sein."

Genau mit solchen Meldungen haben sich Frauen auseinanderzusetzen. Ist mann nicht manns genug zu argumentieren, geht's auf die persönliche Schiene.
Wer hat bei uns das Sagen?
Zuerst der Akademiker, dann jeder ungebildete aber zumpftige Mann, danach die Akademikerin und zu guter Letzt, vielleicht, eine Frau.

Nusknacker
00
11.4.2007, 11:16
Ich habe nur Sie zitiert

Ich habe nicht die persönliche "Schiene" gewählt. Ich habe Sie nur auf Ihre eigenen Formulierungen aufmerksam zu machen versucht, die ich selbst in diesem Zusammenhang nicht wählen würde.

Aber ich selbst sehe mich durch "die Standard.at" sehr gut vertreten. Ich bitte Sie, doch die von "dieStandard" gewählte Formulierung der Überschrift zu diesem Artikel zu lesen:

"Porträt: Der Löwe und die Frau Magister"

Ihrer Meinung nach hätte es lauten müssen:

"Porträt: Der Löwe und die Frau Magistra"

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Warum hat selbst "dieStandard" diese Formulierung, die Sie so wichtig sehen, nicht gewählt?

Schubidu
00
11.4.2007, 13:45
Wozu die Redundanz von "Frau Magistra"?

Impliziert das nicht auch, dass es einen Herrn Magistra gibt?
Wieso nicht "Porträt: Der Löwe und die Magistra"?
bzw. wie von "rote Zecke" schon angedacht "Porträt: Die Löwin und die Magistra"?

Rote Zecke
01
11.4.2007, 13:09
Stellt sich auch die Frage, warum "der Löwe" und nicht "die Löwin"?

Nusknacker
00
11.4.2007, 13:52
Frau Magistra Mary Hoschek liebt Mag. Hieronymus!

Ihre Frage kann aus dem obigen Bericht beantwortet werden:
"Mary liebt Löwen. Ihr Maskottchen und Studienbegleiter ist entsprechend eine Stoff-Raubkatze namens Mag. Hieronymus".

Von einer Löwin hat sie nichts gesagt.

Rote Zecke
01
11.4.2007, 15:52
Aha. Löwinnen sind also keine Löwen.

Wo doch die weibliche Form in der männlichen, angeblich neutralen Form immer "mitgemeint" ist ...

Interessant.

Nusknacker
00
11.4.2007, 16:53
Sie meinte sicherlich einen männlichen Löwen!

Da Frau Mag.a Hoschek nicht Mag.a Hieronymus, sondern Mag. Hieronymus schrieb, ist es eindeutig ein männlicher Löwe.

Vollkorn21
00
13.4.2007, 12:57
sehr schwach.

zu schwach, um sich als Antwort etwas auszudenken. daher auch von mir nur blabla

jumpingjack flash
10
11.4.2007, 13:06

:-) gut gebrüllt nussknacker
das a. ist unfug - noch dazu wo a in österreich als schimpfwort verwendet wird - wer will das haben?

Schubidu
00
11.4.2007, 13:30
Finde den/die Fehler

Mag.a XYZ vollendete 1903 ihr Studium in Berlin.
Mag. XYZ vollendete 1903 sein Studium in Berlin.
Frau Mag. XYZ vollendete 1903 ihr Studium in Berlin.
Herr Mag. XYZ vollendete 1903 sein Studium in Berlin.

Schubidu
01
13.4.2007, 11:32
Auflösung: Frauen dürfen erst seit 1908 in Deutschland studieren

Dr., Mag. gab's vor 1908, womit bewiesen wäre, dass sie rein männliche akad. Grade sind/waren.

Hafniumcarbid
11
11.4.2007, 11:12
Sie scheinen an einem ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex zu leiden.

Ich sehe Sie jedoch -wie alle Frauen- als gleichberechtigte und -wertige Diskussionspartnerin, deswegen würde ich mir auch eine etwas konstruktivere Art des Umgehens mit der Materie Ihrerseits wünschen. Unreflektierte Beißreflexe nützen hier niemandem was.

Schubidu
01
11.4.2007, 11:46
Schlaubi Nr. 2

Minderwertigkeitskomplex :)
Welche Ehre von Hafniumcarbid als "gleichberechtigte und -wertige Diskussionspartnerin" gesehen zu werden.
"deswegen würde ich mir..." Ja Papa
"Unreflektierte Beißreflexe..." :)
Wir lernen also: "2 uninformierte Männer in Argumentationsnotstand bilden ein Team"

Hafniumcarbid
00
11.4.2007, 13:16
Offensichtlich ist jedoch genau das für Sie nicht selbverständlich.

Zitat von oben: "Wer hat bei uns das Sagen?
Zuerst der Akademiker, dann jeder ungebildete aber zumpftige Mann, danach die Akademikerin und zu guter Letzt, vielleicht, eine Frau."
Deshalb die Betonung meinerseits, daß ich Sie ernst nehme. Dieser Zustand wird bei Ihrer Art zu "diskutieren" allerdings wahrscheinlich nicht lange anhalten.

Schubidu
00
11.4.2007, 13:36

"Deshalb die Betonung meinerseits, daß ich Sie ernst nehme." Diesen Satz verstehe ich nicht :-/

jumpingjack flash
00
11.4.2007, 13:05

wer oder was ist "schlaubi"? ich verstehs nicht.

Schubidu
01
11.4.2007, 13:07

Die Schlümpfe sollten dir weiterhelfen

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