UN soll Warnung ignoriert haben - Klausur in Alpbach befasst sich unter anderem mit Schutz vor sexueller Gewalt
"Es wäre schlecht, am ersten Schultag mit zehn Schulpsychologen vor Ort zu sein": Lieber nur Beratung im Anlassfall
Sohn zur Steinigung verurteilter Iranerin: Weltweiter Druck auf Teheran muss steigen
Generalsekretär Ban Ki Moon will internationale Maßnahmen besser koordinieren
Strafbarkeit erst in den 1990ern abgeschafft: "Wenn einer verantwortlich ist, dann bin ich es"
Frauenministerin will Fortführung der Anstoßfinanzierung über 2010 hinaus, um Ausbau zu garantieren
Bußgeld schon bei Kontaktanbahnung und generelles Verbot von Straßenprostitution gefordert - SPÖ plant Gesetzesnovellierung im Herbst
Vater verhängte Eheverbot - In Saudi-Arabien haben alle Mädchen und Frauen einen "männlichen Vormund"
Noch nie haben sich so viele Frauen um einen Sitz im Parlament beworben, obwohl die Kandidatinnen mit Drohungen und Vorurteilen zu kämpfen haben
Die Buwog stellt dem Verein zwei kostenlose Wohnungen zur Verfügung - Betroffene sollen rasch wieder selbstständig werden
"Ich bin ich" ist der schonungslose Bericht einer Feministin, die sich nach jahrzehntelanger psychischer und physischer Tortur von ihrem "Eigentümer" trennt und einen neuen Anfang wagt
Der Ministerrat hat am Dienstag den entsprechenden Antrag von Annemarie Aufreiter abgelehnt
Demo für Iranerin - Auch Frauenrechtlerin Anna Pak war bei der Kundgebung für die Mutter, die 2006 wegen Ehebruchs verurteilt wurde
Gabriele Heinisch-Hosek fordert weniger Überstunden - 72 Prozent der Überstunden werden von Männern geleistet
Rechtsextremisten stellten ihren Werbespot für die Parlamentswahl am 19. September vor
Parlamentswahl-Kandidat Rojas sammelt Geld für seinen Wahlkampf mit Lotterie und sieht keinen Unterschied zu Verlosungen von Elektrogeräten
Die britische Frauengruppe "Catholic Women's Ordination" will den Ausschluss vom Priesteramt nicht länger hinnehmen
USA räumen Defizite bei Menschenrechten ein - Chancen für Frauen und BürgerInnen hispanischer Herkunft verbessern sich aber
Neues Humanressourcenpaket des Infrastrukturministeriums soll Forschungsprojekte nach Gender-Kriterien bewerten und vergeben
Hamid Karzai will sich für die Sicherung von politischen, sozialen und wirtschaftlichen Gewinne für Frauen einsetzen
Mehr als 150 chirurgische Instrumente wurden in Auschwitz entdeckt - Sie dürften von SS-Gynäkologen Claudberg benutzt worden sein
Die Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi eröffnete das Forum Alpbach und richtete mehrere Appelle an die Öffentlichkeit, Kritik an Europa inklusive
Die Textänderung der Bundeshymne ist bei geänderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen rechtlich zulässig - Grüne und SPÖ sind erfreut
Nach dem Vorschlag eines Mini-Rockverbots droht die Frauenministerin mit Protesten - Gouverneur Sergio Gahona rudert zurück
Männer dürfen in Spanien für Gewalt in der Ehe härter bestraft werden als Frauen - "Frauen in schwächerer Position"
Nach Polygamie-Diskussion und Burka-Debatte nun Ermittlungen wegen Vergewaltigung
Der VSStÖ protestierte mit einer Aktion gegen sexistische Werbung und forderte eine gesetzliche Regelung und Sanktionen
Der Geheimdienst Nationale Agentur für Geographische Aufklärung wird erstmals von einer Frau geleitet
Frauenministerin trifft auf Frauenversteher: Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Beauty-Doktor Artur Worseg fachsimpeln über das Los schöner Frauen
Die medizinische Versorgung kommt einem "Lotteriespiel" gleich - Frauen würden gesetzlich garantierte Leistungen verweigert, kritisiert die NGO
Das Bundesheer rüstet sich für Soldatinnen mit Babybauch - Ein neuer Erlass regelt die Bekleidung für schwangere Bundesheerangehörige - Eine eigene Umstandsmoden-Linie in Tarnfarbe wird es nicht geben
Ärzte ohne Grenzen verweisen auf "alarmierende Muster" - Konfliktparteien werden aufgefordert, ZivilistInnen zu schützen
Neue Regelung soll Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und als Unternehmerinnen stärken
Brigitte Ruprecht resümiert ihr erstes Jahr als ÖGB-Frauenvorsitzende und will "den Finger immer wieder in die Wunde drücken"
Online-Unterschriftenaktion gegen Strafe in Iran
Neuer Ratgeber enthält Tipps für Betroffene und politische Forderungen
Mit "Damenwahl" sollen SteirerInnen für den politischen Handlungsspielraum für Gleichstellungspolitik sensibilisiert werden
Gabriele Michalitsch, feministische Wirtschafts- und Politikwissenschaftlerin, über die Macht der Finanzinvestoren, das "neoliberale Geschlechterregime" und Gender-Budgeting
In ihrem neuen Buch "Zum Mann gehätschelt. Zum Mann gedrillt" ist Pinar Selek den Konstruktionen männlicher Identität auf der Spur - Im Fokus ihrer Erörterung steht der Wehrdienst in der Türkei
In Deutschland rufen Grün-Politiker in dem Manifest "Nicht länger Machos sein müssen" zur Befreiung von Rollenzuschreibungen auf
Die deutsche Netzcommunity traf sich zum vierten Mal in Berlin. Feministische Äußerungen blieben Randnotizen mit lautem Hintergrundrauschen
Eine neue Ausstellung in Dachau zeichnet die Geschichte von sieben Jüdinnen nach, die im Lager ein Kind zur Welt brachten und überlebten
Die Feministin Erika Wisselinck hat die Frauenbewegung und -politik in Deutschland entscheidend mitgestaltet - Jetzt ist ihre Biografie erschienen, die sich als ein Dokument von 50 Jahren frauenbewegter Geschichte erweist
Frau sein heißt hierzulande vor allem schlecht bezahlt sein – Platz 26 hält Österreich im EU-Vergleich. Die Frauenministerin findet das zum "Schämen"
Das Binnen I bekommt Konkurrenz: Der _ stellt Unsichtbarkeit und sprachliche Repräsentation jenseits von "er und "sie" zur Debatte
Eine Auswahl an rezensierten Büchern aus dem politischen Bereich
Alimentationspflichtige (meist männlich) bilden die EINZIGE Gruppe in diesem Staat, die man im Extremfall UNTERS Existenzminimum pfänden kann.
Das Unterhaltsrecht ist als Ganzes zu renovieren. Diese Werte sind erstens völlig realitätsfern bzw. weisen mathematisch genau auf die Unmöglichkeit hin, besonders bei kinderreichen Situationen, das Existenzminimum für jeden Einzelnen sicher zu stellen.
Beispiel gefällig: Bei vier größeren Kindern betrüge der Unterhaltswert 88 % des Nettoeinkommens (4 x 22 %). Für die Elternteile blieben also noch 12 %. Und dann passiert in diesem Staat Folgendes: Dann werden die Existenzwerte von Kindern GANZ LOCKER nach unten lizitiert - bis es für alle Betroffenen NICHT mehr geht - und auch noch darunter!
Die unterhaltspflichtige Person darf von den Prozentsätzen für jedes weitere unterhaltsberechtigte Kind unter 10 Jahren 1 Prozent, über 10 Jahren 2 Prozent abziehen. Naja, das ist dann auch schon egal.
Was noch dazu kommt ist, dass diejenigen, die kinderlose Paare und Frauen ins Abseits stellen, so viel verdienen, dass sie dieses Problem nicht haben. Dafür sorgt die Playboygrenze (=2.5fache des Regelbedarfs)
Fazit: PolitikerInnengehalt=viele Kinder, Handelsangestelltengehalt=keine Kinder!
Ich fordere: Gleiches (Un)recht für alle und weg mit der Playboygrenze! (Das Gleiche gilt für die ÖGB-"Playboy"-Beitragsgrenze)
Unter tinyurl.com/2t9kxo (repräsentativer Internetauftritt der mittellosen Frauenministerin) müssen sich die Frauen männliche akademische Grade ausborgen. Sagt das BKA: "Wir sind richtige Männer!" so scheint die Ministerin zu spuren... also wie glaubwürdig ist sie?
Seit Jahrzehnten steht fest, wo die Armutsgefährdung am größten ist: bei AlleinerzieherInnen und kinderreichen Alleinverdienerfamilien.
Geschafft hat die SPÖ nicht einmal in ihrer "Glanzära" die einkommensmäßige Gleichstellung zwischen Mann und Frau! Und von der NICHT-Wertigkeit des Karenzgeldes für viele Familien wollen wir gar nicht zu reden beginnen! Die heutige Frauenaltersarmut hat eine 30-jährige SPÖ-Sozialrechtsgeschichte!
Die mieseste Entwicklungsquote gibt es übrigens beim "Herzstück" der öst. Familienförderung (der Familien-BEIHILFE): 11,5 % in 16 (!!!) Jahren sind schon was "Herrliches"!
Und worüber mokiert sich die SPÖ heute? Dass Frauen über den Dienstleistungsscheck vielleicht eine Mindestpension erhalten könnten!
"frau-sein und kinder sind hauptursachen für armutsgefährdung" ... dagegen hilft die kostenlose geschlechtsumwandlung wie in italien und die abtreibung auf krankenschein wie von den grünen gefordert.
dann gibts in österreich bald nur mehr männer ohne kinder und alle sind reich, glücklich und wählen spö.
paradiesisch.
keinen familienvater, der das nicht tut. und die behaupteten gehaltsunterschiede sind reine polemik, wie hier bereits x-fach besprochen wurde. da werden halb- und vollzeitjobs vermischt, da werden verschiedene positionen nicht berücksichtigt ect etc. wobei das selbst den polemikerinnen beuwßt wurde, da sie fürher von 30-40% sprachen, während heute nur mehr von 15-20% die rede ist.
die einkommensunterschiede sind keine polemik sondern eine traditionelle ausbeutung von frauen! haben sie sich schon einmal ueberlegt, warum so viele frauen lediglich teilzeit arbeiten?? koennte es da noch unbezahlte frauentypische leistungen geben, die den frauen zum verhaengnis werden?
teilzeit als uebergangsloesung, die mit ausreichender kinderbetreuung hand in hand geht, wuerde ich als chance bezeichnen. ein leben lang in einem teilzeitjob zu arbeiten, fuehrt zu armut, pensionsverlust, abhaengigkeit, ausbeutung (haushaltsfuehrung, pflegedienst, unangenehme und unbezahlte taetigkeiten), ......
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