Entscheidung der Regierung empört Verfassungsgericht und Kirche
Zwei Pilotinnen der chinesischen Luftwaffen als Taikonautinnen aufgenommen - Nun wird erwartet, dass sie heiraten
Das deutsche Frauenmagazin präsentiert nun alle bisherigen Ausgaben seit 1977 im Internet - Ebenso frisch gelauncht ist die Seite von Herausgeberin Alice Schwarzer
In Österreich sind Frauen für rund 70 Prozent der Konsumausgaben verantwortlich
Sex sells - im wahrsten Sinne des Wortes. Warum dem Konsumkapitalismus beide Geschlechter so sehr am Herzen liegen: Man kann alles doppelt verhökern! Ein Essay zum Frauentag am 8. März
Das nationale Frauenrechts-Sekretariat reichte Klage wegen Missachtung von Frauen ein
In der Musik, in Romanen, im TV: Liebe ist überall - Die Mitherausgeberin des Buches "Love me or leave me" Doris Guth über Liebe in der Popkultur
an.schläge im März: Fragen nach der Sprachbeherrschung als Integrationsversprechen und Trauer um Johanna Dohnal
Neue Entscheidung binnen 30 Tagen - In der Werbung stolziert Hilton leichtbekleidet durch eine Wohnung in Rio
Bei einer gigantischen internationalen Spielrunde des Gesellschaftsspiels wurden die Männer knapp geschlagen
Gesundheitsstadträtin Wehsely präsentierte Leitlinien für weibliche Genitalchirurgie, die von ExpertInnen entwickelt wurden
Die Fülle an Ereignissen, die in dieser Maison des Femmes stattfinden, und die Vielzahl an autonomen feministischen Gruppen lassen ein größeres Haus erwarten
Die Sammlung Frauennachlässe auf der Uni Wien archiviert Selbstzeugnisse von Frauen. Aufzeichnungen von Migrantinnen existieren kaum
Japanische Fluglinie ANA bietet künftig Toiletten nur für Frauen
Und welche Essgewohnheiten gelten als abnormal? Eine neue Ratgeberin für Betroffene und deren Angehörige von Essstörungen konzentriert sich auf das Wesentliche
Brust-OPs bei Minderjährigen aus ästhetischen Gründen sollen laut einem Gesetzesentwurf verboten werden
Aufgrund der Einkommens-Unterschiede besitzen Frauen seltener Wohnungen und Häuser
"Es wird weniger Geschichten geben, in denen jemand wie ich vorkommen kann"
Die feministische Initiative ARGE Dicke Weiber tritt gegen den Schlankheitsterror auf - Im Interview mit dieStandard.at sprechen sie über ihre Beweggründe
ProSiebenSat.1-Gruppe bringt mit "Sixx" Oprah Winfrey und Co. ins deutschsprachige TV
Damit steht Kaltenbrunner vor der Besteigung ihres 13. Achttausenders - Neben dem Mount Everest fehlt noch der K2
Rückgang in allen Bundesländern: Insgesamt 75.387 Neugeborene - Durchschnittlich 1,4 Kinder pro Frau
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Amy Fearn schreibt drei Jahre nach ihrem Liga-Debüt Fußballgeschichte
Anwälte der 800-m-Weltmeisterin bestehen wegen der nach wie vor "ungeklärten Situation" bezüglich ihres Geschlechts darauf
Gabriele Pröll führt in die Methode Wildwuchs ein und zeigt Wege zur "Rückbindung an die weibliche Kraft"
Warum sich die amerikanische Snowboarderin "halbnackt" ablichten ließ und was sie über die Doppelmoral denkt
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In US-Serien herrscht Frauenmangel - zumindest hinter der Kamera: Der Autorinnen-Anteil bei den diesjährigen Piloten ist der niedrigste seit einem Jahrzehnt
Werbung auf Linienbussen sorgt für Aufregung: "Nacktbilder können Empfindlichkeiten verletzen"
Österreichisches Gremium empfiehlt im Gegensatz zu deutschen KollegInnen Beibehaltung der Einrichtungen
Partnerschaft braucht gegenseitige Unterstützung, zuviel erdrückt
Bekannte Frauen der Gegenwart und Vergangenheit definier(t)en ihr Verständnis von "Männlichkeit" - Zitate in einer Ansichtssache
Ein Alleinerzieher berichtet von seinem "Existenzkampf" - Im Väterklub suchen Männer Rat und Austausch
Wer gut 6000 Euro hinblättert, kann sich schon eine "Scheidenverjüngung" leisten - In Deutschland erfreut sich die Intimchirurgie über 30-prozentige Zuwachsraten
Einen Schwerpunkt zu Olympia gib es in der aktuellen Februar-Ausgabe der an.schläge
Jubiläumsstaffel: In zehn Jahren "Big Brother" hat sich das Hauptaugenmerk des Menschenzoos auf mehr Porno und mehr Schicksal verlagert
Umfrage: Nur sechs Prozent der Männer und acht Prozent der Frauen wünschen sich "umgedrehte Verteilung"
Jahresbilanz des Österreichischen Werberates: 2009 setzte sich der Rat mit 213 Fällen auseinander - In vier Fällen wurde ein sofortiger Stopp des Sujets gefordert
Die reife Frau als Raubkatze: Die Vorstellung ihres sexuellen Appetits treibt im angloamerikanischen Raum seltsame Blüten und öffnet neue Märkte
Schreibwerkstatt, Konflikt-Management und Führungs-Seminar für Frauen
115 Schwangere haben sich in Wien seit 2001 für eine Anonyme Geburt entschieden - An der Notlage, in der viele Betroffene leben, ändert sie aber nichts, kritisieren Sozialarbeiterinnen
Being a Woman und Sex Sells - warum nicht auch Frauentags-Inhalte?
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Gratis erhältlich: Überarbeitete Frauenratgeberin heißt jetzt "Wien für Wienerinnen"
Der Strafzettel für Sexismus für die ÖH an der WU, die weiß, was weibliche Studierende in Zeiten wie diesen wirklich interessiert
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Sab Schönmayr war mit der Schaffung ihres Online-Sexshops für Frauen eine Pionierin. Ihr Anliegen ist es auch heute noch, mit dem Schmuddel-Image von Sextoys aufzuräumen und jede Frau, unabhängig von ihren PartnerInnen, sexuell zu befriedigen
Therapiezentrum bietet nun auch Online-Beratung für Menschen mit Essstörungen an
Belletristik, Heilwissen, Ratgeber - Eine Auswahl an rezensierten Büchern für den alltäglichen Gebrauch
Eine internationale Auswahl
Eine Auswahl im Aufbau
-das sind keine ringe- jedoch hat schon mal jemand dieser gegenschreier eine der frauen gefragt obs spass macht oder nicht ? niemand... mit absoluter sicherheit !! der APA beitrag zu diesen thema kann nicht ernst genommen werden. ergo, alle ihr leute redet von etwas von dem ihr nichts wisst, dass ihr nicht versteht, usw. so what ??
Spaß und Tradition ist nicht dasselbe. Diese Frauen leiden, halten jedoch die Tradition hoch, weil sie es so gewohnt sind. Wie passt da jetzt der "Spaß" rein? Wie definieren Sie "Spaß"? Haben Sie denn mehr Ahnung von der Sache, als der Durchschnittsösterreicher, dass Sie über den "Spaßfaktor" dieses Schmuckes Bescheid wissen?
ja, das schockiert mich auch
dass es die mütter sind, die es von den mädchen verlangen
ganz egal um was es geht: die halsringe, die genital-verstümmelungs-vergewaltigung
das tragen von kopftüchern und burkas
oder auch hier das tragen von diesen ringen
viele touristen gehen extra da hin um zu sehen, wie unpraktisch und gruselig das aussieht...
pfui
durchgelesen und bin zu dem schluss gekommen das dies geschriebene erdichtet und erlogen ist. ich habe keinen hangfesten beweis dafuer aber ich kenn die mentalitaet- und hirarchiestruktur der leute ziemlich gut. ein padaungmaedchen wuerde es sich NIE trauen in anwesenheit der mutter diese hier angegebenen sachen zu sagen. ich wuerde sagen das der/die author/in die aus mir unerfindlichen gruenden per manipulation zusammengesetzt hat. es gibt eine entfernte moeglichkeit der der/die author gelegt worden ist und zwar dahingehend das ein thai guide mit war -sehr wahrscheinlich- der das so hingebogen hat. der author von der APA bekommt das sowieso nicht mit, oder will es auch gar nicht mitbekommen. weiters wurde nicht beruecksichtigt, vor etwa 2 jahren wollte die zentralregierung in bangkok die leute loswerden und nach myanmar abschieben, die wollten AUCH zurueck. jedoch der gemeinsame protest der dortigen provinzbehoerden und anderen interessierten -die mit denen ihr geld verdienen- verhinderten dies. die padaung haben sich in den vergangenen jahren zu einer derartigen touristenattraktion entwickelt das zuviele thais mit denen geld verdienen, die blos nichts verdienen sind die betroffenen, die padaung.
dass uns dieSta_dard sagen will, dass kein Gebiet der Welt weit genug entfernt sein kann, ohne dass es frauenverachtende und unterdrückende Bräuche gäbe. Mir, die ich nie in dieser Gegend war, erscheinen diese Ringe auch befremdlich, genau so wie mir Lippenpflöcke u.ä. bei AfrikanerInnen befremdlich erscheinen.
Aber auch bei uns zwängten sich Frauen bis vor 100 Jahren in Korsetts bis hin zur Verformung ihrer inneren Organe.
Allerdings haben Sie recht: der Artikel erscheint etwas, hm, zusammengebastelt.
hauptsache vorurteile - ist bei uns haarfärben, piercen, tatoos auch "frauenverachtend"? von diversen maipulationen am männlichen genital will ich mal gar nix schreiben - es ist dort eben mode, tradition - und funktioniert seit langm sehr gut.
wahrscheinlich ein weiblicher modegag - sowie schuhwerk das füsse verkrüppelt (gänzlich ohne abbinden wie in china)
welche manipulationen am männlichen genital?
wird die eichel abgeschnitten?
wird das loch zugenäht?
biiitte vergleichen sie das doch nicht allen ernstes
empfinden sie die beschneidung beim männl säugling etwa als verstümmelung?
erklären sie mir das bitte
die argumente die ich habe:
religiöse hintergründe
hygienische vorteile
und
zeitgewinn beim geschlechtsakt
achja und absolutem entgegenwirken, von vorhautverengungen, ein problem an dem viele männer leiden, mit vielen nachteilen, die vor allem die mädels ertragen müssen!
natürlich ist es eine verstümmelung - und es gibt auch feministinnen die das so sehen - neben möglichen körperlichen problemem gibt es auch psychische.
was ich tat war dies in relation mit dem artikel zu setzen - zu relativieren dass es durchaus nicht nur frauen betrifft. bzgl. einer reihenfolge lass ich ihnen freie hand - was ist schlimmer - am geschlechtsteil haut abschneiden, narben am ganzen körper anbringen, ringe um den hals, teller in der lippe, tatoos, brandings....
Für Sie hinzugefügt: Der erste Satz würde sich sehr freuen, wenn man ihm die ihm innwohnende leise Ironie abringen könnte. Es nützt also nix, ich muss wieder den Holzhammer einsetzen.
Aber dass ein körperverstümmelnder Brauch so ganz zufällig nur bei Frauen zur Anwendung kommt, macht Sie so gar nicht stutzig?
mit verlaub, aber ihr vergleich ist entweder zynisch, dumm oder naiv. die kampagnen gegen die (bei juden und moslems praktizierte) zirkumzision scheinen nicht nur in den standardforen die neuen rhetorischen speerspitzen der maskulisten-bewegung zu sein. mögliches motiv? um von den in keiner relation stehenden verstümmelungen an mädchen und frauen (eg fgm in afrika) abzulenken. kritisches resumé: meinetwegen berechtigte einwände gegen die männliche beschneidung sollten nicht als ablenkungsmanöver missbraucht werden. diese tendenziösen pr-aktionen sind auch in vielen fgm-threads auszumachen
Die leben vielleicht JETZT davon.
Hab ich wo behauptet, dass ich Beschneidungen befürworte? Wird nicht toll sein für Buben.
Natürlich haben solche Deformationen kulturelle, oft genug leider religiös-kultische. Und ich glaub auch nicht, dass sich jemand das zum Schaden der Frauen ausgedacht hat.
Deshalb muss ichs aber nicht toll finden und wenn dieses Phänomen einer Frauenseite einen Bericht wert ist: warum nicht?
Mehr Hintergründe wären halt gefragt und nicht das plakative Demonstrieren wie im Kuriositätenkabinett.
bin ich einverstanden - an ihrem vorigem posting hat mich nur gestört dass es so klingt als ob sie "körperverstümmelnde" bräuche nur mädchen zuordnen - das ist falsch - auch jungen werden beschnitten, mit narben versehen etc.
ideal wär natürlich möglichst keine eingriffe bis zur violljährigkeit - danach soll jedeR tun was er will.
wer ist die autorin / der autor dieses berichts und gibt es qualitative studien zu diesem thema?
es ist meiner meinung nach zwar durchaus gut, wenn berichte aus regionen, aus denen man normalerweise nicht so viel erfährt, in die westlichen medien gebracht werden, aber: wo sind die hintergründe, die die komplexität einer sozialen gruppe etwas besser darstellen? wer hat den artikel mit welcher motivation verfasst? gerade dann, wenn man implizit für veränderungen in einer gesellschaft plädiert, sollten zumindest minimale standards der informationsaufbereitung eingehalten werden, das ist bei diesem artikel aber nicht der fall. die beispiele sind völlig aus dem zusammenhang gerissen und ungenügend deutlich dargestellt.
ist es am besten zu http://allmyanmar.com und http://www.bangkokpost.net zu clicken und ein abo bei der bangkokpost zu nehmen ist billig, die bringen berichte ueber die gegend, jedoch vorsicht die sehen die sachen ausschliesslich durch die thai brille und fuehen sich den myanmars reichlich ueberlegen. man kann jedoch manches finden was interessant ist.
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