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Begründung
Die Gattinnen dienten nur dem Aufputz, was einem Frauenbild längst vergangener Zeiten entspräche. Eisenriegler betonte, dass es bei einem Rollentausch, Sie staatstragend, Er Mitbringsel, ebenso seltsam wirken würde, würde Er ein Sightseeing-Programm absolvieren. Eisenriegler forderte konsequent auch das Fernbleiben der Ehemänner weiblicher Staatsoberhäupter. (red)
Von der Suffragettenbewegung vor hundert Jahren bis zu einem männlichen Frauenminister vor zehn Jahren - Wir zeigen internationale Ereignisse in Zehnerschritten - Ansichtssache
Marokkanerin zeigte ihren gewalttätigen Bruder bei der Polizei an, diese reagierte mit Ausweisung - Nun hat Sarkozy eingegriffen
Ottonormal-Lesben, schräge Vögel, weibliche Machos: Fünf lesbische Frauen sprachen mit dem Standard über ihr Selbstverständnis, nervige Fragen, Vorurteile und Geschlechterklischees
"Israel ist nicht Teheran" stand auf den Schildern des von Frauenrechtsgruppen organisierten Protestzuges
Für Berichte über Proteste nach Präsidentschaftswahl erhlielt eine Gruppe von Bloggerinnen den Preis "Net Citizen"
Beate Reichl in Heiterwang und Martina Klaunzer in Gaimberg gewählt
Ex-Außenministerin bei Vortrag "Zukunftsmacht Frauen": Universalität der Menschenrechte muss durchgesetzt werden
Stadtschwarze installieren neue Parteichefin - Pröll erwartet von Marek "Frühling und Freude"
Vergewaltigungsopfer aus Tschetschenien: Eine Rückkehr in die Heimat kann tödlich sein - doch auch in Österreich sind sie aufgrund des unsicheren Asylverfahrens nie völlig "sicher"
"Das ist aber nicht das Ende der Geschichte"
14 Prozent der Frauen sind gefährdet, in die Armut abzurutschen - gar jede Vierte, gäbe es keine Sozialleistungen. Notstandshilfe gibt es kaum: 85 Prozent der weiblichen Anträge scheitern
Eine Lehrerin gewann ein Gerichtsverfahren in zweiter Instanz
33 Prozent der Sitze sollen künftig für weibliche Abgeordnete reserviert sein - Sonia Gandhi erfreut über erstes Pro-Votum im Parlament
USA: Weil die Kinder lesbische Eltern haben wurden sie von einer katholischen Schule ausgeschlossen
Leitartikel in der "Osservatore" sorgt für Aufregung: Ausschluss von Frauen sei mitverantwortlich für Missbrauchsskandale
In drei Dörfern in Zentralnigeria wurden am Wochenende mindestens 109 Menschen umgebracht - Demonstrantinnen fordern Abzug der Soldaten
Negativ-Auszeichnung der Grünen für frauenfeindliche Sager wurde verliehen - Platz zwei ging an Schüssel
Gezielte Abtreibungen weiblicher Föten: Regierung sorgt sich um wachsende Diskrepanz zwischen Buben- und Mädchengeburten
Nominierung für Salzburger Frauenpreis war umstritten
Frauenbewegung und Polit-Prominenz fanden sich bei der öffentlichen Trauerfeier am Samstag am Zentralfriedhof ein
Handelsgericht hat entschieden: Keine Einwände gegen Radio- und Fernsehspots - Ur-Fassung beinhaltete Söhne und Väter
Titel für Frauen mit internationalem Hintergrund
Protestmarsch wurde von der konservativen Oppositionspartei unterstützt
Nach Razzia am Sonntag - Kopf von MenschenhändlerInnenring gefasst
EU-Kommissionspräsident Barroso: "Wenn Frauen mehr Arbeit haben, können wir auch die Krise überwinden"
Frauen sind in der österreichischen Politik unterrepräsentiert: Nicht zuletzt, weil die Strukturen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schwierig machen
Generalsekretär Ban fordert mehr Einsatz für Gleichberechtigung auf globaler Ebene - Treffen mit Heinisch-Hosek in New York
Graz und Wien bringen Infos für die Frau ins Rollen
In Afrika wird die Krankheit immer mehr ein Frauenproblem - Musikerin Annie Lennox neue Sprecherin für UNAIDS
Bericht für Oberösterreich: Aufholbedarf gegenüber anderen Bundesländern bei Einkommen, Beschäftigung oder Bildung unverändert groß
Die 54. Tagung der Kommission zur Lage von Frauen wurde am Montag in New York eröffnet
Utah will Frauen für eine Fehlgeburt strafen, sollte diese gewaltsam herbeigeführt werden
Laut einer Studie sind in Ägypten 83 Prozent der Frauen von sexueller Belästigung betroffen – Erste Gesetzesentwürfe sollen nun eine Besserung anstoßen
Derzeit regieren drei Frauen in Vorarlberg - Am 14. März werden die BürgermeisterInnen direkt gewählt
Verlängerung des Hausarrests für Aung San Suu Kyi - Plassnik krititsiert Entscheidung des Obersten Gerichts in Burma
Kommission will Lohndiskriminierung und Gewalt an Frauen den Kampf ansagen - Reding möchte FGM weltweit "ausrotten"
Radikaler Saudi-Scheich kämpft gegen Aufhebung der Geschlechtertrennung - Erste Positionen dagegen aus Ägypten, Bahrain und Kuwait
Frauenquote von nun an auch an wählbarer Stelle verpflichtend
Gleichbehandlungskommission stellte falsche Verträge fest, um schwangere Mitarbeiterinnen kündigen zu können
Wieder keine Frau vorgeschlagen - Völkerrechtler soll neuer Richter werden
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US-Marine will altes Verbot aufheben - Räumlich beengte Ausnahmesituation bislang immer Gegenargument
Die Sozialwissenschafterin wurde für ihre Anti-Terrorplattform "SAVE - Sisters Against Violent Extremism" zu einer der "21 Leaders of the 21st Century" gekürt
Proteste gegen Unterrepräsentanz weiblicher Interessen schlicht ignoriert, Frauen weiterhin ohne institutionalisierte Vertretung: Verein will sich nun ans Höchstgericht wenden
Arbeitsrechtler Alois Obereder arbeitet an einer Sammelklage von Journalistinnen: Sie wollen nicht zweieinhalb Jahre vor Kollegen in Pension. Für die Anstalt kann das noch teuer werden
Wechsel an der Spitze der Wiener ÖVP Frauen nach 22 Jahren
Einkommensabhängige Variante: Frauen wollen oft länger als 12 Monate zuhause bleiben - Zuverdienstgrenze verhindert Männerbeteiligung
Heinisch-Hosek: Quote ist gutes Anreizsystem um Frauen in Führungspositionen zu fördern
Die Ära der westlichen Ökonomie sei zu Ende, meint die Patriarchatskritikerin Claudia von Werlhof
Transfrau die Anerkennung ihres neuen Personenstatus' verweigert: Kein "wissentlicher" Amtsmißbrauch - Rechtskomitee prangert blitzartige Verfahrenseinstellung an
Heinisch-Hosek kann sich auch Expertinnen-Beirat für Werberat vorstellen - Grüne fordern Regelung im Gleichbehandlungsgesetz
Letzte Chance für Politikerinnen bei Parlamentswahl im März: Danach hätten sie "kaum noch eine Chance gewählt zu werden in unserer patriarchalischen Gesellschaft", so eine Wahlleiterin
Entwurf der Regierungspartei PO stieß auf Widerstand beim konservativen Flügel
Gremium pocht auf Selbstkontrolle und gestärkten Werberat, dem sich immer mehr Unternehmen freiwillig unterwerfen würden
Feministin Pinar Selek setzt sich für Frauen in der Türkei ein sowie gegen Gewalt und Militarismus
Ram Baran Yadav bricht mit Jungfrauen-Tradition aus Zeiten der Monarchie
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Frauenrechtlerin fordert Aktionsplan von Regierung, um illegale Eheschließungen von Minderjährigen zu bekämpfen
Etwa 500 Frauen demonstrierten in Wien für Gleichberechtigung, gegen Sexismus und Schlankheitswahn
Wozu bitte brauchen wir eine Tageszeitung für Frauen? - Eine Gratulation zu zehn Jahren dieStandard.at von Eva Rossmann
Die Wiener Antidiskriminierungsstelle arbeitet an einem Projekt zum Thema häusliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen und führen eine Umfrage durch
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Initiative will mit angestaubtem Image aufräumen und vor allem junge Frauen erreichen
Bei den Mosuo in Südchina haben die Frauen das Sagen - Ein Reisebericht aus einem der letzten Matriarchate der Welt
Einreichung für Margaretha Lupac-Demokratiepreis 2010 bis Ende März möglich
Tiroler Gedenkjahr: Wo waren die Frauen? Eine Arbeitsgemeinschaft hat die Frage beantwortet
Website zeigt bisher nicht publizierte Dokumente zur österreichischen Frauen- und Gleichstellungspolitik
Frau sein heißt hierzulande vor allem schlecht bezahlt sein – Platz 26 hält Österreich im EU-Vergleich. Die Frauenministerin findet das zum "Schämen"
Kurse für Frauen und Mädchen in Wien
Die Grünen Andersrum entschieden sich für die neuere Form der nichtmaskulinen Schreibweise, den Unterstrich "_"
Mit der Textsammlung "Die Vier-in-einem-Perspektive" hat die marxistisch-feministische Soziologin Frigga Haug ihrem (Arbeits-)Zeitmodell ein sehr lesenswertes Denkmal gesetzt
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Das Binnen I bekommt Konkurrenz: Der _ stellt Unsichtbarkeit und sprachliche Repräsentation jenseits von "er und "sie" zur Debatte
aber das ein Staatsoberhaupt mitsamt LebenspartnrIn eingeladen wird ist für mich ehrlich gesagt eine Frage der Höflichkeit! Genauso wie es eine Frage der Höflichkeit ist wenn man als Privatperson jemanden zur Hochzeit einlädt und diese Einladung selbstverständlich auf den Lebenspartner ausdehnt. Nebenbei muss man schon sagen das die Publisity die durch so ein Besichtigungsprogramm ausgestrahlt wird auch nicht zu verachten ist.
Wo ich eher Einsparungspotential sehe ist bei der Öffentlichkeitsarbeit div. Bundesministerien usw.
Man kann ja alles nur durch die Diskriminierungsbrille sehen (wollen), aber vielleicht sollte man die Frage des "Damenprogramms", das natürlich auch einen Ehemann einer Bundeskanzlerin betreffen kann, auch aus der Perspektive sehen, daß ein Staatsbesuch heute zeitlich knapp bemessen ist (dauerten früher oft länger) und meist nur mit (wirtschafts-)politischen Themen gefüllt ist. Der Kultur eines Landes wird daher zumindest durch die/den PartnerIn Referenz erwiesen. Dieser Bereich eignet sich zudem ja auch viel mehr für Fotografen bzw. für die Publizität und die Kosten dafür sind wohl auch nicht höher als für sonstige touristische Werbemaßnahmen. Jedenfalls ist es nicht nur ein Zeitvertreibsprogramm für den nicht offiziell agierenden Partner.
wenn die wilheringerin das nächste mal als gemeinderätin von ihrer partnergemeinde eingeladen wird und im einladungsschreiben steht:
"sie sind wilkommen, aber lassen`s ihre drei kinder daheim."
möchte ich ihre reaktion nicht wissen.
was für ein unfug von einer der grünen, die parlamentarischer aufputz sind.
"schuster bleib bei deinen robbenbabies."
macht er sich selber eins und die GrünInnen jammern dann auch wieder weil er als Mann einfach macht was er will, während die Gattinnen zuhause am Herd bleiben wie die GrünInnen das möchten.
Und jetzt ganz im Ernst: Wenn der österreichische Staat jemanden einlädt, wird die Begleitung gefälligst auch eingeladen. Hier wird von niemandem verlangt alleine in seinem Bettchen zu schlafen. Solche lustfeindlichen HungerleiderInnen sind wir denn nun wohl auch wieder nicht!
Interessante Idee, das mit dem Van der Bellen.
Allerdings würde die Queen unter diesen Bedingungen selbstverständlich genausowenig auf Staatsbesuch kommen wie viele andere auch.
Die Wirtschaft, Studentenaustauschprogramme und andere nicht rein nationale Organisationen werden es den GrünInnen danken.
dass es ums Geld sparen geht?
Grundsätzlich finde ich klassische Damenprogramme auch lächerlich, aber vielleicht könnte man das auch als Grünpolitikerin ein bissl diplomatischer angehen.
Man könnte ja zeitgermäßere Alternativen kreieren und zB Frau Ludmilla statt der Nationalbibliothek die energieautarke Stadt Güssing zeigen. Wenn sie das dem Wladimir erzählte, hätte der sicher eine Freude über so viel Pioniergeist.
verkraften wir die Fremdenführerin samt Leibwächter für die Gattin/den Gatten auch noch. Abgesehen davon kann ein kleines Land, das sich mangels anderer politischer Prestigeobjekte immer noch zugute hält, eine Drehscheibe der internationalen Diplomatie und gastfreundlicher Begegnungsort der Weltpolitik zu sein, hochgestellten Personen, die in vielen Fällen sogar darauf bestehen, ihren eigenen Koch und das gewohnte Klopapier und Mineralwasser mitzubringen, nicht gut durch die Blume untersagen, ausgerechnet die Ehefrau/den Ehemann mitzunehmen.
Der weltweite Werbeeffekt, wenn First Lady oder Prinzgemahl, von unzähligen Kameras und Mikrofonen begleitet, ein Museum oder Schloss besichtigen, wiegt die mäßigen Kosten wahrscheinlich auch auf.
Fragen Sie doch bei Joachim Sauer nach. Da gab es dieses berühmte Bild, auf dem er beim "Damenprogramm" (ich glaube anlässlich des 50. Jahrestages der Römischen Verträge) in Berlin zu sehen war - als einziger Mann in der Runde, seine Frau hatte zu arbeiten :-)))))) Mittlerweile nimmt er es gelassen. Ein Vorbild für andere? Ich hoffe es!
...ist ein staats-gast. oesterreich sollte sich bei so wichtigem besuch als gastfreundliche nation nach den wuenschen der besucher richten. es geht ja um handfeste wirtschaftsinteressen und die gattinnen sind durchaus wichtige meinungsbildner. aber wenn frau eisenriegler diese praxis ablehnt kann sie ja bei ihren staatsbesuchen ihren mann zuhause lassen.
der studentisch-grünen "Benita!"-Truppe) auch wieder einmal fragen müssen, warum die Partei mit den angeblich klügsten WählerInnen anscheinend die unbedarftesten PolitikerInnen aufweist (oder umgekehrt) - bei SPÖ, BZÖ, FPÖ ist die Korrelation klar und direkt, ja kausal.
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