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Begründung
Die Gattinnen dienten nur dem Aufputz, was einem Frauenbild längst vergangener Zeiten entspräche. Eisenriegler betonte, dass es bei einem Rollentausch, Sie staatstragend, Er Mitbringsel, ebenso seltsam wirken würde, würde Er ein Sightseeing-Programm absolvieren. Eisenriegler forderte konsequent auch das Fernbleiben der Ehemänner weiblicher Staatsoberhäupter. (red)
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Die Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi eröffnete das Forum Alpbach und richtete mehrere Appelle an die Öffentlichkeit, Kritik an Europa inklusive
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aber das ein Staatsoberhaupt mitsamt LebenspartnrIn eingeladen wird ist für mich ehrlich gesagt eine Frage der Höflichkeit! Genauso wie es eine Frage der Höflichkeit ist wenn man als Privatperson jemanden zur Hochzeit einlädt und diese Einladung selbstverständlich auf den Lebenspartner ausdehnt. Nebenbei muss man schon sagen das die Publisity die durch so ein Besichtigungsprogramm ausgestrahlt wird auch nicht zu verachten ist.
Wo ich eher Einsparungspotential sehe ist bei der Öffentlichkeitsarbeit div. Bundesministerien usw.
Man kann ja alles nur durch die Diskriminierungsbrille sehen (wollen), aber vielleicht sollte man die Frage des "Damenprogramms", das natürlich auch einen Ehemann einer Bundeskanzlerin betreffen kann, auch aus der Perspektive sehen, daß ein Staatsbesuch heute zeitlich knapp bemessen ist (dauerten früher oft länger) und meist nur mit (wirtschafts-)politischen Themen gefüllt ist. Der Kultur eines Landes wird daher zumindest durch die/den PartnerIn Referenz erwiesen. Dieser Bereich eignet sich zudem ja auch viel mehr für Fotografen bzw. für die Publizität und die Kosten dafür sind wohl auch nicht höher als für sonstige touristische Werbemaßnahmen. Jedenfalls ist es nicht nur ein Zeitvertreibsprogramm für den nicht offiziell agierenden Partner.
wenn die wilheringerin das nächste mal als gemeinderätin von ihrer partnergemeinde eingeladen wird und im einladungsschreiben steht:
"sie sind wilkommen, aber lassen`s ihre drei kinder daheim."
möchte ich ihre reaktion nicht wissen.
was für ein unfug von einer der grünen, die parlamentarischer aufputz sind.
"schuster bleib bei deinen robbenbabies."
macht er sich selber eins und die GrünInnen jammern dann auch wieder weil er als Mann einfach macht was er will, während die Gattinnen zuhause am Herd bleiben wie die GrünInnen das möchten.
Und jetzt ganz im Ernst: Wenn der österreichische Staat jemanden einlädt, wird die Begleitung gefälligst auch eingeladen. Hier wird von niemandem verlangt alleine in seinem Bettchen zu schlafen. Solche lustfeindlichen HungerleiderInnen sind wir denn nun wohl auch wieder nicht!
Interessante Idee, das mit dem Van der Bellen.
Allerdings würde die Queen unter diesen Bedingungen selbstverständlich genausowenig auf Staatsbesuch kommen wie viele andere auch.
Die Wirtschaft, Studentenaustauschprogramme und andere nicht rein nationale Organisationen werden es den GrünInnen danken.
dass es ums Geld sparen geht?
Grundsätzlich finde ich klassische Damenprogramme auch lächerlich, aber vielleicht könnte man das auch als Grünpolitikerin ein bissl diplomatischer angehen.
Man könnte ja zeitgermäßere Alternativen kreieren und zB Frau Ludmilla statt der Nationalbibliothek die energieautarke Stadt Güssing zeigen. Wenn sie das dem Wladimir erzählte, hätte der sicher eine Freude über so viel Pioniergeist.
verkraften wir die Fremdenführerin samt Leibwächter für die Gattin/den Gatten auch noch. Abgesehen davon kann ein kleines Land, das sich mangels anderer politischer Prestigeobjekte immer noch zugute hält, eine Drehscheibe der internationalen Diplomatie und gastfreundlicher Begegnungsort der Weltpolitik zu sein, hochgestellten Personen, die in vielen Fällen sogar darauf bestehen, ihren eigenen Koch und das gewohnte Klopapier und Mineralwasser mitzubringen, nicht gut durch die Blume untersagen, ausgerechnet die Ehefrau/den Ehemann mitzunehmen.
Der weltweite Werbeeffekt, wenn First Lady oder Prinzgemahl, von unzähligen Kameras und Mikrofonen begleitet, ein Museum oder Schloss besichtigen, wiegt die mäßigen Kosten wahrscheinlich auch auf.
Fragen Sie doch bei Joachim Sauer nach. Da gab es dieses berühmte Bild, auf dem er beim "Damenprogramm" (ich glaube anlässlich des 50. Jahrestages der Römischen Verträge) in Berlin zu sehen war - als einziger Mann in der Runde, seine Frau hatte zu arbeiten :-)))))) Mittlerweile nimmt er es gelassen. Ein Vorbild für andere? Ich hoffe es!
...ist ein staats-gast. oesterreich sollte sich bei so wichtigem besuch als gastfreundliche nation nach den wuenschen der besucher richten. es geht ja um handfeste wirtschaftsinteressen und die gattinnen sind durchaus wichtige meinungsbildner. aber wenn frau eisenriegler diese praxis ablehnt kann sie ja bei ihren staatsbesuchen ihren mann zuhause lassen.
der studentisch-grünen "Benita!"-Truppe) auch wieder einmal fragen müssen, warum die Partei mit den angeblich klügsten WählerInnen anscheinend die unbedarftesten PolitikerInnen aufweist (oder umgekehrt) - bei SPÖ, BZÖ, FPÖ ist die Korrelation klar und direkt, ja kausal.
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