Zwei Tote bei einer Demonstration, die wegen Ablehnung von Kopftüchern in einem Artikel von Taslima Nasrin stattfand
Eine Lehrerin gewann ein Gerichtsverfahren in zweiter Instanz
Schauspielerin Isabelle Adjani schlägt den Rock als Symbol vor, "damit der Islam nicht mit der Unterwerfung der Frau verwechselt wird"
Menschenrechtsbeauftragter: Lage der Frauen nicht noch erschweren
Mit Ganzkörperschleiern überfielen Unbekannte in Paris ein Postamt. Der Raub heizt die heftig geführte Debatte über ein Verbot der Burka in Frankreich weiter an
Sura Al-Shawk scheiterte mit ihrer Klage: 19-Jährige muss ohne Kopfbedeckung spielen
"Werte unvereinbar": Weil ein Muslim die Gleichheit seiner Frau nicht anerkennt, wird er nicht eingebürgert
Publizistin Lale Akgün stößt Verbotsdiskussion an - Parteien lehnen diesbezügliche Gesetze ab: "Symboldebatte"
Rechtsliberale in Dänemark: Verbotsgesetze kommen nicht, dafür setzt man auf scharfes Vorgehen öffentlicher Einrichtungen
Positive Einstellung des Vorbeters zum Verbot der Vollverschleierung und Dialog mit Juden mit Todesdrohungen quittiert
Bischöfe: "Risiko, dass Verschleierte dann nicht mehr das Haus verlassen"
Konservative Regierungspartei will sie von Subventionen und öffentlichen Verkehrsmitteln ausschließen
Diskussion flammt nach Beschluss in Frankreich erneut auf: Ganzkörperschleier für Frauenministerin "Akt der Unterdrückung"
UMP-Gesetzentwurf bald im Parlament - Höhere Strafen für Personen, die Frauen dazu zwingen
Nach einer hitzigen Debatte schlägt eine Parlaments-Kommission vor, den Ganzkörperschleier in offiziellen Ämtern und Behörden zu verbieten - nicht aber auf der Straße
Bürgermeister setzt Maßnahme durch: "Gewohnheiten gegen unsere Traditionen und Sicherheitsnormen"
Die Künstlerin Bérengère Lefranc trug einen Monat lang eine Burka und schildert ihre Erfahrungen in einem Buch
Islamische Föderation: Kopftuch kein Hindernis für Ausbildung der Frau, wohl aber ein Kopftuchverbot
Am Dienstag legt eine Enquetekommission des Parlaments ihren Abschlussbericht zur Burka vor - Justizministerin warnt vor unanwendbarem Gesetz
SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas kritisierte Kopftuchzwang - Statt einem Verbot will sie "Aufklärung"
Bei Kopftuch & Burka scheiden sich die Geister - Welche Motive zur freiwilligen Verhüllung bewegen und was es mit Kopf- und Ganzkörperbedeckung historisch und symbolisch auf sich hat
Verfassungsgericht wies Klage gegen weibliche Abgeordnete zurück, die sich nicht an Kleidungsvorschriften halten
Kapellari: "Gefährdung des sozialen Friedens" – Bünker: "Symbol für Unterdrückung"
Soll in der Nationalversammlung gelten - Anlass zur aktuellen Debatte gab eine Muslimin, die einer Parlamentssitzung beigewohnt hatte
Das Verhüllungsverbot in staatlichen Studentenheimen hat den Konflikt zwischen der säkularen Regierungselite und der religiösen Unterschicht in der Bevölkerung verschärft
Debatte um den "für die Frau erniedrigenden Schleier" geht weiter: Chef Moussaoui will weitere Verhandlungen
Deutsche Feministin konstatiert dem "politisierten Islam" nicht nur die Entrechtung der Frauen: "Für Mehrheit der MuslimInnen ein Problem"
Bei Nichteinhaltung des Anti-Burka-Gesetzes drohen Geldstrafen bis zu 2.000 Euro
Türkische Einwanderinnen in Österreich setzen sehr auf Tradition - Laut einer Studie der EU-Grundrechtsagentur tragen 64 Prozent Kopftuch. Das wurde im EU-Wahlkampf ganz konkret zum Angriffspunkt
Die höchste theologische Autorität im sunnitischen Islam hat Schleier, der nur einen Sehschlitz freilässt, an der Universität verboten und heftige Kontroverse ausgelöst
Terres des Femmes kritisiert Human Rights Watch-Bericht über doppelte Diskriminierung von muslimischen Lehrerinnen : Keine Frauen befragt, die sich gegen Kopftuch entschieden hätten
Die meisten arabischen Frauen verhüllen sich heute freiwillig - Um die arabische Welt zu verstehen, müssen die Europäer Geschichte lernen, so die Frauenrechtlerin Lilia Labidi
Deutsche Studie konstatiert Kopftuchträgerinnen sehr reflektierte religiöse Lebensführung - In Belangen Partnerschaft, Familie, Sex und Religion jedoch bestehen Unterschiede
Vom Kopftuch bis zu Tschador, Niqab, Burka, Hidschab bis zur Pardesü reichen die Bezeichnungen rund um das Bedecken
"Es geht um die Demokratie, nicht um das Kopftuch", sagt die Soziologin Nilüfer Göle zum erneuten Kopftuchverbot des Verfassungsgerichts
Rechtswissenschafterin Sabine Berghahn über rechtliche und historische Hintergründe der Kopftuch-Debatte in Europa
hat man es als muslemIN bzw. so aussehend(arabisch/orientalisch) gerade in America nicht einfach, da man ganz offen diskriminiert bzw. als potentiell gefährlich abgelehnt wird.
Aus diesem Grund find ich dieses Urteil sehr gut, da der Rechtsstaaat anscheinend doch noch nicht ganz abgeschafft wurde.
1. Allah, Gott, ... ? Die gibt es ja gar nicht.
2. Wenn ich mir das ganze Brimborium um Mohammed anschaue (ass, Karikaturen-Empörung, Hadithen, der Fußabdruck von dem weg er in den Himmel gefahren sein soll, ...) dann kann mir keiner einreden, dass die ihn nicht verehren.
Genausowenig, wie die katholische Religion monotheistisch ist, bei der Dreifaltigkeit, dem Marienkult und den tausenden Heiligen, Nothelfern, Schutzengeln, usw.
Ich lehne es ab, die Glaubens"wahrheiten" irgendwelcher Religiösen als wahr und richtig zu akzeptieren. Man sollte die Dinge so benennen, wie sie sind und nicht wie sie Gottabhängige sie sich selbst und uns einreden wollen.
die muss aber gut verdient haben, daß sie so eine hohe Abfindungssumme bekommen hat. Ich würde ja die Firma zusperren, weil wenn ein Chef nichts mehr zu bestimmen hat in seiner Firma, dann ist die Welt inzwischen verkehrt geworden. Und das ist ungerecht, weil ich hätte eine Winzigkeit machen sollen, die der Firma nicht paßt und sie hätten mich sofort auf die Straße gesetzt und kein Gericht hätte mir einen Pfifferling zugesprochen. Ich glaube die Welt steht nimmermehr lang.
Na, das liest sich ja wie aus den Visionen des seliggesprochenen Pimpflbrunner Franz aus 1867 die er immer beim Schwarzbrennen bekommen hat.
"wenn rote Mander und Weibsleut kommen,
und schreien, d`kleinen Leut solln an d´ Sonnen,
wenn´s den Herrn Direktor ausspotten,
und ihn heißen einen Falotten,
dann kracht es im Himmelsg´wölb laut,
so, daß der Himmivater g´schreckt schaut"
Ja, daß hat er schon gewußt in seinen Visionen, der Pimpflbrunner, daß eine Zeit kommen wird, wo der Chef sich auch zu benehmen hat.
Heißt es nicht: "dienen lerne zuerst der Herr"?
Dazu zähl ich natürlich alle:
den Freitag der Muslime, den Samstag der Juden und den Sonntag der Christen, eh klar.
Montag dazu: ich bin an Bord!
Nur den Montag alleine: VERGISS ES! ;)
Ich arbeite nur 20 Wochenstunden und habe daher keinen Anspruch auf Mittagspause. Entfällt für mich somit das Gebet? Will ich doch hoffen!
Nicht eingestellt stimmt nicht.
Hier wäre sie a) nach 9/11 gar nicht entlassen worden b) gibt es einige bei der Gleichbehandlungskommission anhängige Fälle, soweit ich weiss. Ob diese Frauen tatsächlich diskriminiert wurden wird sich zeigen - so schlecht wie gern behauptet wird ist die Menschenrechtslage in Ö nun wirklich nicht.
(1) Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit des einzelnen zum Wechsel der Religion oder der Weltanschauung sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen ÖFFENTLICH ODER PRIVAT, DURCH Gottesdienst, Unterricht, Andachten und BEACHTUNG RELIGIÖSER GEBRÄUCHE AUSZUÜBEN.
(HervorhebungEN von mir)
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