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Hamas: Nach Wasserpfeife nun auch Aus für Damenunterwäsche in Schaufenstern und Modellpuppen
Ex-Modell soll vor mehr als 30 Jahren vom Regisseur unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden sein
33-jährige Nationalratspräsidentin Bruderer könnte nach Abgang des sozialdemokratischen Parteikollegens Leuenberger zur Wahl gestellt werden
Der Menschenrechtsexperte Manfred Nowak fordert ein Umdenken in der Weltpolitik - Drogenabhängige und Homosexuelle stehen nach wie vor am Rand der Gesellschaft
Anja Meulenbelts feministischer Bestseller "Die Scham ist vorbei" analysiert anhand ihrer persönlichen Geschichte die Beziehungen der Geschlechter im Wirkungskreis der Revolten von 1968
Ergebnisse sollen nach ForscherInnen als Grundlage für staatliche Familienpolitik dienen
Anwalt von zu Steinigung verurteilter Frau im Iran verschwunden - Opposition: Behörden scheiterten mit Verhaftungs-Versuch
Magere zwei Prozent lassen Familienstaatssekretärin nicht die Hoffnung aufgeben, dass sich Quote mittelfristig auf 20 Prozent steigert - Längste Variante nach wie vor am beliebtesten
Wegen "Hexerei" wurden in den vergangenen 15 Jahren mindestens 2.500 Frauen getötet - Die meisten Opfer sind unverheiratet oder verwitwet
Verheirateter Palästinenser gab sich Israelin gegenüber als alleinstehender Jude aus und muss nun in Haft
Bella Savitzky Abzug, Feministin, Antikriegs-Aktivistin, Politikerin und Rechtsanwältin wäre am 24. Juli 90 Jahre alt geworden
Rosy Bindi muss erneut für herablassende Äußerungen des italienischen Premiers herhalten
Kurt Scheuch beleidigt SPÖ-Politikerin Beate Prettner - Diese spricht von "bemitleidenswertem Frauenbild der FPK"
US-Außenministerin sieht deren Wahrung als "persönliche Verpflichtung"
Bundespräsident stellt Position klar: "Nicht dafür", aber grundsätzlich "logischer" Schritt - Breite Front der Ablehnung bei ÖVP und Opposition
Anti-Prostitutionshaltung des US-HIV-Programms im Visier: "PEPFAR kills People"
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Wenn Frauen in der Öffentlichkeit rauchen, widerspreche das den Sitten und führe zu Scheidungen, meint die Hamas
Polnisches Verfassungsgericht bestätigt unterschiedliche Behandlung der Geschlechter beim Rentenantrittsalter
Marek: Zuschüsse für Ausbau über 2010 hinaus noch nicht fix - AK und Frauenministerin pochen auf Gegenteil
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Parlamentspräsidentinnen beraten in Bern über Gesundheitsvorsorge für Mütter, Kinder und Gender-Medizin - Barbara Prammer vertritt Österreich
Human Rights Watch warnt Regierung vor zu großen Zugeständnissen an die Taliban, die brutal ihre frauenfeindliche Politik durchsetzen
Richter schickt wegen Kinderporno-Konsums Verurteilte weder ins Männer- noch ins Frauengefängnis: Sicherheit nicht garantiert
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Grundsatzurteil: MedizinerInnen dürfen künftig befruchtete Eizellen auch auf Schäden untersuchen
Bei "Girls in politics 2010" konnten die Teilnehmerinnen Politikerinnen aus der Region auf den Zahn fühlen
Weg vom Machoimage: "Wollen keinen Geschlechterkampf"
Demografischer Entwicklung und Auswirkungen der Wirtschaftskrise soll entgegengearbeitet werden
Simone Veil überlebte als Jugendliche zwei Konzentrationslager - Als Publizistin und Politikerin tritt sie für Menschenrechte ein
Workshop des Public Video-Projekts gegen geschlechtsspezifische Gewalt: Anmeldungen bis 25. August
Brigitte Ruprecht resümiert ihr erstes Jahr als ÖGB-Frauenvorsitzende und will "den Finger immer wieder in die Wunde drücken"
Online-Unterschriftenaktion gegen Strafe in Iran
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Mit "Damenwahl" sollen SteirerInnen für den politischen Handlungsspielraum für Gleichstellungspolitik sensibilisiert werden
Gabriele Michalitsch, feministische Wirtschafts- und Politikwissenschaftlerin, über die Macht der Finanzinvestoren, das "neoliberale Geschlechterregime" und Gender-Budgeting
In ihrem neuen Buch "Zum Mann gehätschelt. Zum Mann gedrillt" ist Pinar Selek den Konstruktionen männlicher Identität auf der Spur - Im Fokus ihrer Erörterung steht der Wehrdienst in der Türkei
In Deutschland rufen Grün-Politiker in dem Manifest "Nicht länger Machos sein müssen" zur Befreiung von Rollenzuschreibungen auf
Die deutsche Netzcommunity traf sich zum vierten Mal in Berlin. Feministische Äußerungen blieben Randnotizen mit lautem Hintergrundrauschen
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Die Feministin Erika Wisselinck hat die Frauenbewegung und -politik in Deutschland entscheidend mitgestaltet - Jetzt ist ihre Biografie erschienen, die sich als ein Dokument von 50 Jahren frauenbewegter Geschichte erweist
Frau sein heißt hierzulande vor allem schlecht bezahlt sein – Platz 26 hält Österreich im EU-Vergleich. Die Frauenministerin findet das zum "Schämen"
Das Binnen I bekommt Konkurrenz: Der _ stellt Unsichtbarkeit und sprachliche Repräsentation jenseits von "er und "sie" zur Debatte
Eine Auswahl an rezensierten Büchern aus dem politischen Bereich
nur weil ich männlich bin,
den Wehrdienst ableisten,
höhere Steuern bezahlen,
länger arbeiten,
später in Pension gehen,
höhere Versicherungsbeiträge leisten,
und erst ab 65 in den Genuss der Pensionistenvergünstigungen wie bei Bahn etc. kommen?
Ist für jemanden wie mich, der sich ernsthaft mit Gleichberechtigung und Gleichbehandlung auseinandersetzt doch sehr bedenklich.
super vorschlag!!!
aus mehreren gründen:
1) frauen verdienen nachweislich im gleichen beruf, bei gleicher leistung ca 40% weniger als ein mann der die gleiche arbeit macht
2) frauen haben pensionsnachteile - obwohl sie gleich viel einzahlen wie männer, erhalten sie durchschnittlich weniger pension. ist DAS gerecht?
3) frauen haben doppel-und dreifachbelastungen - dadurch werden männer entlastet - das muss auch irgendwo honoriert werden
4) männer geniesen etliche privilegien und bevorzugungen (auch im gesetz!!!) während frauen seit jeher von männermacht benachteiligt werden
5) frauen leiden unter gewalt von männern - männer verfügen über frauen und tun ihren partnerinnen zu 90% gewalt an (zumindest einmal im lau
ad 1) Zustimmung.
ad 2) Frauen haben statist. gesehen in etwa 25% Ihres Lebens Penison, Männer ca. 10% ist das gerecht?Man muss zusammenrechnen, wieviel unterm Strich rauskommt
ad 3) Ja, darum sterben Frauen auch früher als Männer... Vielleicht sind in wirklichkeit Männer ja das schwache Geschlecht. Die Belastungen sind so zu verteilen, dass alle dieselbe Lebensqualität haben.
ad 4) Wie zum Beispiel zum Bundesheer oder Zivildienst gezwungen zu werden?... Wie zb. Im Streitfall um Kinderobsorge immer benachteiligt zu werden? Wovon bitte sprechen wir?
ad 5) zu 90 Prozent im Bezug worauf? Differenzieren sie zw. physisch und psychisch? Sollen nicht gewaltbereite Männer für gewaltbereite prophylaktisch die Strafe zuahlen?
Grüsse an Hias!
Keines der Argumente hat Hand und Fuß. Dass Männer bisher früher starben, mag mit der Erwerbsquote und der Arbeit korreliert haben, aber auch mit dem Umstand, dass Männer nicht gerne zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, weil sie meinen, sie wären dann Softies. Dafür, dass Männer so eine vertrottelte Politik machen und das Bundesheer nicht abschaffen oder wenigstens ein Berufsheer einführen, an dem jede/r die/der will Anteil haben kann, können Frauen an sich wenig.
der kollektivvertrag hat da überhaupt keine bedeutung, da nämlich männerbünde und das patriachat sich die kollektivverträge so gerichtet haben (wenn sie überhaupt zur anwendung kommen), dass frauen IMMER benachteiligt werden.
DAS ist eine tatsache.
Insofern ist es nicht verwunderlich, dass frauen ca. 40% WENIGER GEHALT KRIEGEN IM GLEICHEN BERUF BEI GLEICHER LEISTUNG. Tatsache bleibt tatsache. darf ich vielleicht auch an die schlagzeilen aus den nachrichten erinnern? "Fraueneinkommen niedriger als Männereinkommen - Abstand hat sich ausgeweitet" etc., etc.
Haben's die machos der männerbewegung jetzt kapiert? danke
Jojo.. die bösen Männerbünde *g* Schrecklich. Sobald es um die Unterdrückung der Frau geht vergessen Männer alle ihre wirtschaftliche Vernunft und engagieren für die gleiche Arbeit 70 % teurere Männer. Das hast du bewiesen. Genauso wie du bewiesen hast, dass der Himmel grün ist.
Kollektivvertrag alleine sagt doch noch nichts darüber aus, was man verdient. Wenn Leute die doppelt so lange gearbeitet haben und eine bessere Ausbildung haben genau so viel verdienen wie andere, das bei selber Einstufung, was bringt dann ein Kollektivvertrag? ALIBI für Männer in Führungspositionen und so Leute wie Sie beim Diskutieren, sonst nichts.
Es geht um Bezahlung für die *gleiche* Arbeit. Sandra behauptet, Frauen bekämen für die *gleiche* Arbeit 40 % weniger. Das ist unplausibel. Der Kollektivvertrag regelt nun mal geschlechtsunabhängig, wieviel jemand für welche Tätigkeit mindestens verdienen muss. Dann gibts auch noch Erfahrungsstufen, aber die machen keinen so grossen Unterschied. Und auch hier müssten Frauen mit der gleichen Erfahrung wie ein Mann gleich viel verdiene. Damit Frauen also für *gleiche* Arbeit 40 % weniger verdienen können, müssten Männer 70 % über dem Kollektivvertrag verdienen. Das ist unplausibel. Dass Frauen generell (über alle Jobs hinweg) einiges weniger verdienen bestreitet niemand. Bei gleichen Job jedoch schon.
Mir ist klar, dass Diskussionen mit dir absolut sinnlos sind, aber noch ein letztes Mal. Dort, wo ich arbeite, verdient ein Mann mit der gleichen Ausbildung wie ich, weniger Jahren an Erfahrung nach dem selben KV um 600,-- Euro mehr als ich, weil die Vorgesetzten seinen Arbeitsplatz subjektiv als höherwertiger einstufen als meinen. Meine Kollegin, die nicht mal einschlägig studiert hat, auf die trifft das allerdings auch zu. Der KV stellt also nicht sicher, dass gleiche objektive Kriterien auch gleich entlohnt werden. Er kann abgeschafft werden, wenn er so gehabt wird, wie es de facto der Fall ist.
Der Gewerkschaftler hat gestern gesagt, dass es etliche Leute gibt, die studiert haben, aber nicht ihrer Ausbildung gemäß verwendet werden. Da es keine objektive Einstufung der Jobanforderungen gibt (keien Arbeitsplatzbeschreibung und Bewertung), braucht die Chefin nur sagen, dass genau das, was ich mache und meine Kollegin eben nicht so viel wert ist wie das der anderen KollegInnen. Genau das tut sie. Wir sind nur Projektcontroller, keine Unternehmenscontroller. Meine Arbeit wird jeden Tag mehr, weil einfach die Leute viel arbeiten auf meinen Kostenstellen. Die liegen voll im Trend und sind aktiv. Ich muss alle Förderungen machen, weil meine Kollegin streikt. Ein Twinning hab ich wieder abgegeben und jetzt spinnt die andere Kollegin.
dass frauen im gleichen beruf bei gleicher leistung ca. 40% weniger gehalt kriegen.
bitte, das ist fast monatlich in den nachrichten, gut?
was ich genannt habe war ein beispiel aus einer broschüre der AK, gut?
im übrigen ist es ja auch so, dass die machos der männerbewegung die tatsche der ungleiche bezahlung bislang nicht wiederlegen konnten, richtig? danke
Wo bekommt man diese Broschüre?
Die Arbeiterkammer ist ein ideologischer Verein der auch ständig versucht das Märchen von der höheren Frauenarbeitslosigkeit zu verbreiten. Und dabei völlig ignoriert das fast 2/3 der Arbeitslosen männlich sind.
Und das kann im Gegensatz zu den 40% weniger Verdienst für Frauen bewiesen werden:
Arbeitslose Ende Februar 2007:
Männer: 164.804
Frauen: 85.716
Quelle: http://www.ams.at/neu/001_f... r_0507.pdf
Desweiteren zahlen Frauen weniger ins Pensionssystem ein(Teilzeitarbeit, Antrittsalter), erhalten aber mehr heraus.
http://derstandard.at/?id=2910031
Vom fehlenden Wehr- und Zivildienst ganz zu schweigen.
[...<]bitte, das ist fast monatlich in den nachrichten, gut? [>...]
So wie das Ungeheuer vom Loch Ness und der IT-Fachkräftemangel. Wahrer wird es damit nicht.
[...<]bislang nicht wiederlegen konnten, richtig?[>...]
Ich habe es unten bewiesen, da dies implizieren müsste das die Überzahlung gegenüber dem Kollektivvertrag bei Männern weit über 2/3 sein müsste.
Außerdem liegt die Beweislast bei dem, der die Behauptung aufstellt.
Ich vermute, ich werde noch lange in meinem Supermarkt einkaufen können da Du keinerlei Beweis für Deine Behauptung hast.
Durch stete Wiederholung wirds nicht glaubwürdiger. Liefere EIN mal einen funktionierenden Link auf einen Artikel auf einer vertrauenswürdigen Website. Wenn es eh dauernd in den Nachrichten ist, sollte das ja nicht so schwierig sein, oder?
Laut einem Standard-Artikel haben erzielen Frauen über *alle* Berufgsgruppen hinweg 78 % der Mäner-Gehälter, also 22 % weniger. Unter der Annahme dass Frauen noch weniger höhere Positionen innehaben, kann sich also 40 % weniger gerade bei "unteren" Jobs niemals ausgehen, da sonst die Schere über alle Berufsgruppen viel höher sein müsste.
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