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Das von der Gesundheitsbehörde FDA genehmigte Präparat "Lybrel" des Pharmaunternehmens Wyeth ist seit Juli im US-Handel erhältlich. Bei uns könnte es nach Ablauf der Prüfung durch das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nächstes J
5.700 Klägerinnen in den USA bei denen Blutgerinsel auftraten wurden bisher entschädigt
Die französische Arzneimittelbehörde legt Bericht zu Risiken vor - 2.500 Vorfälle mit Blutgerinsel
Nachdem die Bayer-Antibaby-Pille in Frankreich vom Markt genommen wurde, werden die Daten neuen Sicherheitsprüfungen unterzogen
Französische Gesundheitsbehörde verbietet Diane 35 wegen vier Todesfällen - Es gilt eine Übergangsfrist von drei Monaten
750 Millionen Dollar wurden bisher an 3490 Frauen bezahlt
Zwei Frauen von 10.000, die hormonell verhüten, erleiden pro Jahr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, lautet das Ergebnis der dänischen ForscherInnen
Das Risiko von Thrombosen bei der Einnahme der Pille ist gering, doch bei bestimmten Anti-Baby-Pillen etwas höher - etwa bei jenen, die schönere Haut und Haare versprechen
Eine neues Hormonpräparat des Pharmakonzerns Bayer wurde zur Zulassung empfohlen - Dieses solle das Steuern der Monatsblutung erleichtern
Studie bescheinigt, dass "Pillen-Frauen" längere, dafür sexuell unbefriedigerende PartnerInnenschaften führen
Bayer macht in US-Beipackzettel von Yaz und Yasmin auf erhöhte Thrombose-Risiken aufmerksam
Gericht hebt Bayer-Patent für Produktfamilie Yasmin und Yaz auf
Vor 50 Jahren kam die Anti-Babypille auf den europäischen Markt - In Österreich wurde sie 1962 zugelassen und als sexuelle Befreiung empfunden
Im Netz verkaufen Private an Private Verhütungsmittel - was medizinisch gesehen nicht ungefährlich ist
BefürworterInnen wollen vor allem sozial Schwache unterstützen - GegnerInnen sagen, Schwangerschaft sei keine Krankheit
DemokratInnen wollen Empfängnisverhütung kostenlos zur Verfügung stellen - Konservative klar dagegen
Der Pharma-Konzern Bayer will in Europa eine neue Version der Pille "Yaz" verkaufen - Die Zulassung wurde beantragt
Jenseits des "Kampfs um die Deutungshoheit über den weiblichen Körper" thematisiert die deutsche Forscherin Eva-Maria Silies die Pille als weibliche Generationserfahrung: Sie lässt Frauen darüber reden
Geschichte eines Verkaufsschlagers: Einst verschämt als Mittel gegen Menstruationsbeschwerden vorgestellt, ist "die Pille" heute das häufigste Verhütungsmittel
Pastorin Käßmann löst Debatte über Bedeutung der Pille aus - Erzbischof Zollitsch stellt klar: "Pille von Menschen gemacht"
In welche Richtung die Verhütung der Zukunft geht und wieso die regelmäßige Monatsblutung unter der Pille ein "historischer Irrtum" ist - Interview mit Gynmed-Leiter Christian Fiala
Neue Studien zeigen Gefahr von Blutgerinnseln auf - "Positives Nutzen/Risiko-Profil unverändert"
In Deutschland und der Schweiz sind Todesfälle bekannt geworden, die in Zusammenhang mit der Einnahme von Antibabypillen stehen - ExpertInnen sehen aber keinen Grund zur Beunruhigung
Schweizer Arzneimittelbehörde hat Pillen wie "Yaz" und "Yasmin" untersucht: Nicht gefährlicher als Vorgängerinnen
Längst wird die Pille nicht nur mehr zur Verhütung verschrieben - Sylvia Groth vom FGZ Graz fordert eine strengere Kosten-Nutzen-Rechnung
"Lybrel": Erste Pille konzipiert, die Menstruation permanent unterdrückt - Zulassung in den USA bewilligt, Langzeitstudien fehlen
ich kann nur "ero" zustimmen.
die monatlichen regelschmerzen, welche bei mir nicht nur einen tag dauern, gebe ich zu gerne ab.
und irgendwelche seltsame erklärungen von mänlichen ärtzen, das man sich diese nur einredet (aus welchem grund auch immer) scheinen mir persönlich nur teil der kirchlichen propaganda (über frauen, die doch verdienen zu leiden) zu sein.
"monatliche" blutung ist sowieso bei keinem tierart nur bei menschen bekannt. oben drauf ist bei den anderen arten, die mit uns unseren planet bewohnen, die blutung der weibchen mit fruchtbarkeit verbunden und nicht umgekehrt, wie nur bei den menschen.
ergo stellt sich die frage, ist monatliche regel wirklich keine krankheit bzw. zivilisationskrankheit?
Wer die Freuden von PMS und Regelschmerzen kennt, wird sich über Erleichterungen freuen.
Und wenn mir noch irgendwer erklärt, dass ich mich mit meiner Frauenrolle zu wenig identifiziere, knall ich ihm oder ihr meine Handtasche über die Rübe.
Wenn ich ein "natürliches" Leben wollte, dann ließe ich mich zu den Schimpansen in den Zoo sperren.
pharmakonzern sich wünscht. aber um pms loszuwerden braucht es keines derartigen eingriffs. ernährungstipp von einem gyn+endokrino: nur eine nicht auf hormonmedi basierende umstellung + ein bissi mehr sport. und ich rede nicht einmal von dicken frauen. und man traut nach weniger als 30 tagen seinen sinnen nicht: nicht nur kein pms-zeichen, sondern eine mens, die sie auch nicht merken, weil sie sofort wieder weg ist. sogar: statt von heute auf morgen plötzlich ein bisschen ein ausfall, ein ovu-zyklus mehr. über 30jährige fühlen sich, wie sie sich nicht mal mit 18 gefühlt haben. verschwiegenes problem bei der pille: wie das ernährungsbedingte hormongleichgewicht beschaffen ist, verdeckt sie.
warum kann ich mir die gabe der geburt nicht aussuchen?
ist in etwa so wie mit religion
kann man sich auch nur bedingt aussuchen
hier gibt es aber doch noch wahlmöglichkeiten
ansonsten halte ich es mit dem posting von "ero":
Zitat:
Und wenn mir noch irgendwer erklärt, dass ich mich mit meiner Frauenrolle zu wenig identifiziere, knall ich ihm oder ihr meine Handtasche über die Rübe.
gegen diese beschwerden hilft frauenmanteltee, zum vollmond geerntet, nachdem der ernter sich in alle 4 himmelsrichtungen verneigt und 5 mal gegen den uhrzeigersinn gedreht hat.....
ein häufiges merkmal für regelbeschwerden scheint endometriose zu sein... ein ebekannte frauenkrankheit, und eigenartiger weise noch immer nicht weiter erforscht, wozu auch....
Aber das eine und das andere schließen sich ja gegenseitig nicht aus, nicht?
In einer idealen Welt könnten wir unsere Aktivitäten rund um den Zyklus einteilen, nach dem Rhythmus der Natur, insbesondere der Jahreszeiten leben.
Aber wir haben diese ideale Welt nicht und ich versteh, wenn sich Frauen ein paar Jahre von 40 Jahren eine Auszeit von der Mühsal des Zyklus nehmen wollen. Ewig wird das Zeug wohl eh keine nehmen.
Wahrscheinlich gibt es keinen großen unterschied zu herkömmlichen pillen ... dennoch wird hier der natürliche vorgang des abblutens unterbunden und das ohne langzeitstudien. Sehr bedenklich vor allem weil diese präperate meist über viele jahre eingenommen werden
stelle aber mal die Frage in den Raum, ob es nicht möglich wäre, den Wirkungszeitpunkt "ab-" genau auf jenen Zyklusstand unmittelbar nach der letzten Regel zu setzen, also wo keine starke Unterusschleimhaut vorhanden ist. Also wär auch kein "Abbau" nämlicher notwendig. Egal, ich tät das Mittel trotzdem nicht nehmen, weil ich auch bei der normalen Pille schon eine massive Abneigung hab und sie nie genommen hab. Mein Misstrauen ist stärker als die monatlichen schmerzlichen Zustände.
man dieselbe Wirkung auch mit schon erhältlichen Antibabypillen erreichen kann?
Dies fällt dann unter den Namen "Langzeitzyklus", wonach keine siebentägigen Pausen gemacht werden, und man nach dem ersten Blister gleich mit dem nächsten beginnt.
Die 7-Tage-Pause ist sowieso nur eingeführt worden, um den Schein von Natürlichkeit zu bewahren; sie hat im Grunde keinen Nutzen, auch wenn viele meinen, wenn man die Abbruchblutung bekommt, ist man nicht schwanger. Aber das stimmt nicht.
Das einzige Neue an Lybrel ist Form und Grund der Zulassung, mehr nicht.
pluie, ich kann nur 100% zustimmen! Ich bin 13 Jahren im Langzyklus mit der Pille Minisiston gewesen und nach absetzen habe ich bereits im nächsten Monat normal geblutet und bin nach 6 Monaten schwanger geworden. Ich kann keine Nachteile des LAngzyklus erkennen. Wer sich dafür interessiert, warum die Pille im21+7 Zyklus eingeführt wurde, dem empfehle ich die Lektüre des Buches "Die Pille und wie sie die Welt veränderte" von Bernard Asbell.
Unter der Pille kommt es auch bei Zykluseinnahme nicht zum EIsprung und die Blutung ist lediglich eine Hormonentzugsblutung. Von der Cochrane Collaboration ist eine MEtaanalyse angefertigt worden, in der die Überlegenheit der Langzykluseinnahme dokumentiert ist. Das sollte jedoch nicht dazu verleiten,
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