"Sag' nein, bis du's sicher weißt"

Redaktion, 22. Juli 2007, 20:00
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    foto: hers foundation/julia wikswo
    Die Online-Petition gegen vorschnelle Totaloperationen läuft unter dem Motto "Say No 'Til You Know" ("Sag' nein bis du's weißt").

Gegen prophylaktische Totaloperationen: Eine Online-Petition der HERS Foundation will Aufklärung über Folgen eines derartigen Eingriffs direkt an die Frau bringen

Viel zu vielen Frauen werden jährlich vorschnell Gebärmutter und/oder Eierstöcke entfernt. Prophylaktisch - es könnte sonst Krebs entstehen. Eine allzu leichtfertig getroffene Maßnahme, meint Nora Coffey, die Gründerin der HERS Foundation, einer US-Organisation, die sich seit einem Viertel Jahrhundert gegen derartige Einschnitte einsetzt. Selbst Betroffene, weiß sie, wogegen sie angehen versucht.

In den Vereinigten Staaten von Amerika werden jedes Jahr weit über 600.000 dieser Operationen durchgeführt, oft unnotwendiger Weise. Grund für die Praxis ist die Häufigkeit von Gebärmuttermyomen oder Zysten an den Eierstöcken - bis zu vierzig Prozent der Frauen über 35 sind Schätzungen zufolge davon betroffen. Üblicherweise sind die Muskelgeschwülste im Uterus, die durch eine krankhafte Vermehrung von Bindegewebe entstehen (Fibrose), gutartig, dennoch würde "kastriert", wie Coffey es nennt.

Zu selten Alternativen aufgezeigt

Viele Frauen erfahren ihr Leben danach, ohne ihre Sexualorgane, als mühsam, schmerzhaft und nicht zuletzt unbefriedigend. Dabei gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten wie die Myomembolisation, bei der Kunststoffkügelchen mittels Katheder in die Gefäße der Myome gespritzt wird, um den Tumoren so die Blut- und Ernährungszufuhr abzuschneiden. Als Folge schrumpft das Myom, und der Uterus bleibt erhalten.

Dennoch, ein Teil der Ärzte-/Ärztinnenschaft verlässt sich weiterhin auf die Total- oder Teiloperation, worin Nora Coffey strukturelle Benachteiligung und Vernachlässigung von Frauen in der medizinischen Versorgung ortet. Denn wie schon erwähnt: Der Großteil der Tumore sind keine Karzinome.

Aufklärung direkt an die Frau bringen

Was Coffey also gemacht hat: Sich an die Betroffenen gewendet, damit diese sich mit Wissen und nötiger Vorsicht rüsten können. Ihr Plädoyer: Frau sollte sich sicher sein, dass es sich bei ihren Myomen um bösartige Tumore handelt, bevor sie sich unters Messer legt. Die Folgen könnten sie sonst überrollen.

Eine HERS Foundation-Bewusstmachungskamagne mit Aufklärungsliteratur und Online-Petition läuft bereits. Letztere zielt darauf ab, möglichst breite Unterstützung für eine im Frühjahr dieses Jahres erschienene DVD der HERS Foundation, "Female Anatomy: the Functions of the Female Organs", zu erreichen. Darauf wird die weibliche Anatomie ebenso erklärt wie die Funktionsweise der Sexualorgane vor, während und nach der Menopause, um zu veranschaulichen, wie wichtig es ist, intakt zu bleiben, wenn keine Krankheit vorliegt, die einen derartig schwerwiegenden Eingriff nach sich ziehen muss. Coffey will, dass ihr Aufklärungsmaterial jeder Frau beim Arztbesuch ausgehändigt wird, der erklärt wird, dass sie sich einer Hysterektomie und/oder Ovariektomie unterziehen müsse. Weil es sie gibt, die Alternativen zur Totaloperation, wenn auch von den Ärztinnen/Ärzten oft vernachlässigt. Aufklärung direkt an die Frau zu bringen, ist die Handlungsdevise. Es soll auch hier gelten: Selbst ist die Frau. (bto)

Links

Zur Petition Say No 'Til You Know

DVD (Video) Female Anatomy: the Functions of the Female Organs

HERS Foundation Hysterectomy Educational Resources and Services Foundation informiert Frauen (kostenlos und finanziell unabhängig) seit 23 Jahren über die Konsequenzen und Gefahren einer Hysterektomie und/oder Ovariohysterektomie - und über ihr Recht auf (Wissen über) Alternativen.

Nachlese

Einschnitt in ihr Leben
Ausführliches über Nora Coffey und die Aktivitäten von HERS Foundation
Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 43
1 2
guggi102
00
23.7.2007, 06:58

In Österreich ist das nicht mehr so. Das war vielleicht bis vor 20,30 Jahren so, aber heutzutage wird sicher keiner Frau mehr "prophylaktisch" irgendwas entfernt.

Man muß auch bedenken, daß es früher für viele Frauen eine Gebärmutterentfernung die einzige sichere Verhütungsmethode war.

Black Widdow
00
25.7.2007, 09:20
Leider wird das aber nicht überall so aufgeklärt gehandhabt

Solange die Zahl der Uterusexstirpationen noch immer ein Qualitätskriterium bei Gynaekologen (leider sind Frauen weit in der Mindezahl bei diesem Beruf) darstellt, wird sich nur sehr langsam was ändern.

Böses Mädchen
00
24.7.2007, 13:46
Stimmt

mein Gynäkologe hat mir zur Entfernung von Gebärmutter+Eierstöcken geraten, nachdem nach x Eierstockzysten (sehr schmerzhaft) auch noch Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wurde. Frei nach "Sicher ist sicher und die ständigen Schmerzen san´S a los." Ich war mehr als einverstanden und bereit für die Operation, wegen der Angst und der Schmerzen.
Im Kaiser Franz Joseph-Spital haben die Ärzte den Krebsherd entfernt und von der Totalentfernung abgeraten. Sie haben mir genau erklärt, was es für den Körper bedeuten kann, nicht einen langsamen Wechsel durchzumachen, sondern quasi "schockartig". Sie haben zu häufigerer Krebsvorsorge geraten (amputieren könne man immer noch) und Hilfe gegen die Endometriose angeboten.
Ich habe immer noch die Wahl.

rosaluxembourg
00
26.7.2007, 22:58
Leider ist das nicht überall der Fall/AlPTRAUM OVAREKTOMIE

Ich kann dem nur zustimmen. Ich hatte nicht das Glück- bei mur wurde wegen einer einfacher Ovarialzysten, keine einzige maligne Zelle, die ganzen Organe entfernt.Es ist nicht einmal noch 5 Jahre her. Es war aber nicht in Wien! In Wien wird anscheinend viel besser aufgeklärt. Das haben mir auch andere Frauen bestätigt.
UND KEIN MENSCH,DER DAS NICHT SELBST DURCHGEMACHT HAT, KANN SICH DAS GRAUEN VORSTELLEN; DASS MAN PHYSISCH UND PSYCHISCH NACH DIESER OP MITMACHT! ES IST UNBESCHREIBLICH GRAUSAM! DIE VERLORENE SEXUALITÄT IST NOCH HARMLOS VERGLICHEN MIT DEN HORMONELLEN AUSFÄLLEN. UND NICHT ALLES KÖNNEN DIE KÜNSTLICHEN HORMONE ERSETZEN. DARÜBER WEISS KAUM EINE FRAU BESCHEID. WENN DIE ORGANE WEG SIND, DANN ERST WEISS SIE ÜBER IHRE WICHTIGKEIT!

Xochil
00
30.12.2007, 00:19

Es macht mich wütend, wenn andere Leute (auch ÄrztInnen) darüber entscheiden wollen, ob meine Gebärmutter in meinem Körper noch sinnvoll ist oder nicht. Und das an manchen Orten sehr leichtfertig!! Mein Problem sind Miome, leider einige und dadurch auch ziemliche Schmerzen. An rosaluxembourg: Ich wünsche dir einfach viel Kraft!!!!! Leider sind die letzten Kommentare schon einige Monate alt. Vielleicht kann doch jemand Tipps schicken? Persönlich empfehle ich das Buch: Frauenkörper, Frauenweisheit.

mond1
00
23.7.2007, 12:16

ich kenne in meinem freundinnenkreis gleich fünf frauen, denen "prophylaktisch" uterus und /oder ovarien entfernt wurden.

desperate
01
23.7.2007, 11:44
leider doch

mir wurde so ein eingriff vor weniger als 6 Monaten angeraten, bis ich einen anderen ausweg fand

Susi Stattnam
02
23.7.2007, 10:45
das sollte man annehmen.

Leider aber sind "Standardoperationen bei Zysten" an der Tagesordnung, ueber die Folgen, wenn keine Eierstöcke mehr da sind, weil sie bei der Operation dann doch total entfernt werden mussten, wird nicht infomriert. Weil "nach dem Wechsel" braucht man die eh nicht mehr.

Nicht ueberall, aber auch ich bin dem Doktor vom Operationstisch wegen Polyzystischen Eierstöcken gehupft, weil mir seine Ausfuehrung von wegen, das das nur eine einfache Normalooperation sei und ich, wenn ich keine Kinder mehr will, die Eierstöcke eh nicht mehr brauch, wenns doch eine Komplikation gäbe. (Auf die ich ihn ansprechen musste, laut seiner Ausfuehrung war von Komplikation und Verlust von Eierstöcken keine Rede) Und ohne OP auch keine Kinder....

rosaluxembourg
00
27.7.2007, 08:53
Konntest Du Deine Eierstöcke behalten?

Wenn Du Deine Ovarien auf Grund unserer Infos hier behalten hast können, würde mich das riesig freuen. Ich weiß, wie wenig teilweise ordnungsgemäß aufgeklärt wird, und wie rasch mit dem Skalpell geschnitten wird. Frauen haben nur dann eine Chance, wenn sie bestens über ihren eigenen Körper Bescheid wissen! Das Internet hilft enorm. Aber so lange Frauen selbst fast nichts über die hormonellen und organischen Zusammenhänge biologisch wissen, werden solche ÄrztInnen leichtes Spiel haben. Erst eine völlig informierte Frau kann eine selbstbestimmte Entscheidung treffen, wie es auch das Gesetz vorsieht! Wir, die unsere Organe umsonst verloren haben können nur mehr aufklären. Dort wo wirklich operiert werden muss, muss dann Hilfe angeboten werden!

Susi Stattnam
00
31.7.2007, 10:52
ja, wie gesagt, nach all Information bin ich dort aus dem Spital und

sofort zu einer extrem guten Homöopathin gegangen. Dann habe ich mir eine Gynäkologin gesucht, die eben in dem - ich glaube es ist das Kaiser Franz Josef Spital - auch arbeitet, die hat mich untersucht und gemeint, alles keine Problem, solange die Zysten klar sind bzw. keine maligne Gefahr besteht. Von einer OP hat sie mir abgeraten, ausser ich hätte permanente Probleme und Schmerzen, die ich aber seit der homöopathischen Betreuung einer - auch Schulmedizinerin - ueberhaupt nicht mehr habe.
Jetzt bin ich in halbjährlichen Untersuchungen, uebrigens hat erst die verschreibene Einnahme von kuenstlichen Hormonen zu der Explosion der Anzahl und der Grösse der Zysten gefuehrt. Also soweit noch alles gut. Dank der guten Info von diestandard.

rosaluxembourg
00
27.7.2007, 00:14
Konntest Du Deine Eierstöcke behalten?

Gerade bei Zysten wird oft unnötig Krebsangst gemacht, dabei sind das meistens nur hängengebliebene Eier und sonst gar nichts! Das haben viele Frauen! Aber in diesem Fall ist die Angstmache mit Krebss unheilvoll und eine Art Nötigung, denn Krebs versetzt jeden gleich in Angst. Umso gemeiner ist es, bei einfachen Eierstockzysten diese "Waffe" auszuspielen und dann noch dazu die Folgen des Organverlustes nicht zu bedenken! Die sind dann viel schwerwiegender als eine Krebsgefahr einer harmlosen von unter 1%! Das sind die Fakten!
ÜBRIGENS - BIS ZUM 50. LEBENSJAHR BEDEUTET DER VERLUST DER OVARIEN EINE OFFIZIELLE VERSEHRTHEIT VON MIND. 30%!
Wenn meine Erfahrungen für dich hilfreich waren und Dir die Organe erhalten habe freue ich mich riesig!

Susi Stattnam
00
31.7.2007, 10:58
uebrigens sind auch in Schweden die ÄrztInnen im Wiegel Wogel.

Ich war bei einer, wo ich dachte, die ist gut, die hätte mir aber gleich zur Operation geraten. Kommt halt auch drauf an, wie sehr ich leide und sie hat wahrscheinlich angenommen, dass es auch zu keinen KOmplikationen kommt und meine Eierstöcke bleiben werden.
Ich finde es wichtig, dass Frauen wie Sie andere aufklären und bewusst machen, damit sie ihre eigene Entscheidung treffen können, ohne von der Medizin im Stich gelassen zu werden.

ich hatte Glueck: durch Literatur im diestandard und im Internet bin ich sensibilisiert worden und konnte so meine eigene Entscheidung treffen, und habe auch ÄrztInnen gefunden, die im äusstersten Notfall selbstverständlich eine OP anraten, aber Sag nein, bis du's sicher weisst, ist genaut der punkt.

Susi Stattnam
00
31.7.2007, 10:55
wie schon oben erwähnt:

ich habe mich gewehrt, sofort die OP zu machen und habe mir sicherheitshalber einen Termin geben lassen, auf Anraten meiner Homöopathin, die gemeint hat, man solle sich alle Tueren offen halten, im Falle es tatsächlich arg wird. Es war nie geplant, meine Ovarien zu entfernen, aber von all der Information von diversen Hilfsgruppen habe ich eben erfahren, wie oft Frauen aufwachen, die Ovarien weg, weil es Komplikationen gegeben hat, und nachdem die Ärzte meinen, die wären eh wurscht, kann ich mir auch vorstellen, dass bei Komplikationen auch nicht alles versucht wird, sie zu erhalten. Wenn schon habe ich mir gedacht, will ich von einem Arzt/Ärztin operiert werden, die um die Wichtigkeit weiss und so alles versucht, sie zu erhalten.=>2

Pygar
 
11
22.7.2007, 20:11

Die Gebärmutter und die Eierstöcke sind nicht die Geschlechtsorgane! Nach einer operativen Entfernung können Frauen genauso lustvoll Sex haben wie zuvor. Das Problem ist allein das psychologisch-gesellschaftliche. Für die meisten Frauen und Männer ist eine Frau nur leider dann eine richtige Frau, wenn sie irgendwann einmal Kinder geboren hat. Deshalb wird die Gebärmutter hochstilisiert, auch wenn weise Frauen (Menopause-Zeit) sowieso keine Kinder mehr gebären wollen/Können.

Das habe ich mir jetzt auch nicht ausgedacht, sondern das stammt aus dem Buch "FRAU (Ein Handbuch über Sexualität, Verhütung und Abtreibung, Schwangerschaft, Geburt, Körper und Krankheit, Klimakterium und Alter)".

rosaluxembourg
00
26.7.2007, 23:33
Gebärmutter und Eierstöcke definieren jede Frau als Frau

Diese Buchautorin muss ganz schön doof sein! Ohne Eierstöcke, weibliche Keimdrüsen, wird man nicht einmal eine Frau - biologisch unmöglich! So einen Nonsens hab ich noch nie gehört. Und das noch dazu von einer Frau die sich feministisch nennt? Der Uterus kontrahiert beim Orgasmus und macht den Orgasmus stärker, dürfte diese dumme Frau auch nicht wissen, genausowenig über das Testosteron, das die Ovarien erzeugen, damit Libido und Energie für die Frauen da sind! So einfach biologisch ist das - BIOCHEMIE lernen! Und darüber, was eine Eierstockentfernung bedeutet kannst DU bei WIKIPEDIA und "OOPHORECTMY" nachlesen - samt Quellenangaben der neuen mediz. Fachliteratur! Es gibt nichts Schlimmeres wie UNWISSEN und IGNORANZ! Und das im 21. JHDT!

So Nina
01
23.7.2007, 11:56
Keine Geschlechtsorgane???

Es sind die INNEREN Geschlechtsorgane der Frau...

Und wenn sie ja so gar nicht wichtig sind - dann ist ja auch die Prostata bei den Männern überhaupt nicht wichtig und die könnte dann gleichzeitig auch mitentfernt werden - als Prophylaxe gegen den Krebs sozusagen.... Hormone gibt´s ja als Ersatz - nicht wahr???

Pygar
 
00
23.7.2007, 22:30

Jo, wird schon so sein. Ich kenne mich in Medizin auch nicht so aus und habe nur aus diesem dänischen Feministinnenbuch zitiert.

Wozu ist die Prostata überhaupt gut?

mond1
00
24.7.2007, 07:16
sie ist wichtig für die fortpflanzung, sie ist die versorgungsdrüse für die spermien

aufgabe der prostata ist es, flüssigkeit zu produzieren, damit beim gv alles gut rutscht u. die samen auf ihrer reise gut versorgt sind.

Black Widdow
00
25.7.2007, 09:14
Ausserdem enthält diese Flüssigkeit auch Fruktose als Enegielieferant für die Spermien.

Pygar
 
00
24.7.2007, 21:36

Danke für die Info.

Das mit der Flüssigkeit ist natürlich wichtig.

mond1
00
23.7.2007, 12:31

ja und vorbeugend auch noch die hoden entfernen. es könnte ja irgendwann ein hodenkrebs entstehen...

die hoden müssten nach der auffassung von pygar dann für eine erfüllte sexualität des mannes auch nicht gebraucht werden, zumal erforscht ist, dass die orgiastischen abläufe sich zwar in den sexualorganen manifestieren, doch das zentrum der lust das gehirn ist.
aber vielleicht sind hoden u. prostata für pygar auch keine geschlechtsorgane u. folglich völlig überflüssig, da männer auch ohne sie eine erfüllte sexualität haben können. oder?

Pygar
 
00
23.7.2007, 22:33

Ja, glauben Sie mir, die Hoden sind für eine erfüllte Sexualität definitiv nicht notwendig. Mein Bruder bestätigt das, denn er hatte vor über 10 Jahren einen Tumor ...

Theresa Nusnasch
10
24.7.2007, 09:52

und wenn er keine hoden hat und keine hormontabletten nimmt, kann er noch r@mmeln wie ein karnickel? interessant.

Thomas Felder
00
23.7.2007, 14:15

nicht wirklich.

Tethys
00
23.7.2007, 11:03
Die Gebärmutter und die Eierstöcke sind nicht die Geschlechtsorgane!

Ach nein?
Können Sie "weibliche Geschlechtsorgane" definieren?

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