Frigga Haug und andere Wissenschafterinnen widmen sich im neuen Heft "Das Argument" dem gegenwärtigen Diskurs über die Stärken von Frauen - und bleiben in alten Dualismen gefangen
Das Verkehrsministerium bündelt die Aktivitäten der Humanressourcen-Programme
"Die Sterne holen wir uns selbst vom Himmel!" - wie Frauen in Wissenschaft und Forschung nach oben wollen, und wer dabei stört
Mädchen-Anteil in der Klasse entscheidet über Interesse für Naturwissenschaften
"Gesundheits-Geschlechter-Paradoxon" auf der Spur: Frauen leben länger, obwohl sie öfters krank sind - Biologische Faktoren scheinen kleinere Rolle zu spielen
Eine deutsche Wissenschaftlerin beschreibt in ihrer Dissertation vier Typen von Schwiegermütter und relativiert ein Negativ-Image
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Frauen leiden unter männlicher Belästigung am Arbeitsplatz auch wenn keine sexuelle Komponente im Spiel ist - Studien-Autorinnen fordern ein Überdenken von Definitionen
Soziologin Duru-Bellat: In der Schule wird das Modell der "männlichen Dominierung" angewandt
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Jede zweite Frau ändert ihre beruflichen Karrierewünsche wegen Familie und Beruf oder gibt sie ganz auf - 60 Prozent für Frauenquote in Betrieben
Heterosexuelle Frauen haben höchstes Frustrationspotenzial für Männer mit narzisstischen Störungen - was mitunter in Frauenhass resultiert
Krebsdiagnose stellte sich als falsch heraus - Klage wegen fahrlässigem Handeln bringt 200.000 US-Dollar Schadenersatz
Die Anthropologin Jelena Tošić forscht zu Migration und dem Wandel am Balkan
Soziale Kontakte für die Psyche von Schwangeren sind, einer Studie zufolge, wichtiger als materieller Reichtum und Status
Frauen verbringen deutlich mehr Zeit in Social Networks als Männer - "Mitarbeiterinnen im sozialen Marketing besonders wertvoll"
Als schön geltende Frauen werden in traditionellen Männerberufen diskriminiert - Attraktive Männer werden bei jedem Job bevorzugt
Die Sparpläne im Wissenschaftssektor treffen den außeruniversitären Bereich hart - Institute stehen vor existenziellen Problemen
Viele machen es, wenige reden darüber: Wiens Gynäkologen bieten – zu sehr unterschiedlichen Preisen – so genannte "Re-Virginisierungen“ an
Asiye Kaya beschäftigt sich in ihrer Studie mit den Mutter-Tochter-Beziehungen in der türkischen Einwanderergruppe
Steirische Universitäten bieten ForscherInnen-Paare bei Job- und Wohnungssuche sowie Kinderbetreuungsfragen Hilfestellung
Das TU Career Center vergibt in Kooperation mit der Donau-Universität Krems Stipendien an Frauen
Sind Frauen oder Männer die besseren FrauenärztInnen? dieStandard.at bat Kassenarzt Volker Korbei und Privatärztin Bibiana Kalmar zur Diskussion
Wie Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften die Zukunft der Technik mitbeeinflussen, zeigen Bente Knoll und Brigitte Ratzer in einem neuen Lehrbuch
Eine Auswahl an rezensierten Büchern aus dem Bereich Wissenschaft und Forschung
Zusammenfassung, ich habe ja meine Probleme mit langen Sätzen und Worten mit mehr als sieben Buchstaben.
Da gibt es einen Test, bei dem Frauen schlechter als Männer abschneiden, und jetzt soll der Test geändert werden, damit Frauen besser dastehen?
Steht das tatsächlich da oben oder habe ich mich irgendwo verlesen?
...graz schnitten die damen bei einem alternativen test auch schlechter ab als die männer.
ebenso bei der SIP am ende des ersten studienjahres...
kann nicht sein, darf nicht sein, lösung: test 'gendern'.
wir leben in einer verrückten welt! naja, die wird sich weiterdrehen...muß ja...
weil er glaubt, dass da den Frauen nicht genug Naturwissenschaft eingepaukt wird.
Fordern will er aber einen Test in dem gleich viele Frauen (österreichische, denn anderswo schein das Problem ja nicht zu existieren) wie Männer gute Werte erreichen.
Irgendwie geht das aber am Problem vorbei, oder etwa nicht?
Zudem ist es sicher wenig spaßig auf Teufel komm raus einen Test zu konstruieren bei dem österreichische Frauen gleiche Werte erlangen wie österreichische Männer während aber andere Nationen auch teilnehmen, bei denen diese Anpassung dann wohl in irgendeine Richtung ausschlägt.
Lösung: Quotenregelung? Österreichischen Frauen werden 10 Punkte Vorsprung gegeben? Weniger naturwissenschaftliche Fragen? Mehr musische (für Medizin?)?
Vor kurzem gabs ja eine Studie die rausfand, dass Mädchen in den HS und AHS leichter bessere noten bekommen weil sie meistens umgänglicher sind und Lehrer dies indirekt honorieren. Vielleicht wirkt sich diese Bevorzugung bei den Tests jetzt negativ aus, da dabei eben kein Mädchen-Bonus vorgesehen ist.
"Keine Quote"?
was sie schreiben ist doch gerade eine starre Quotenregelung.
Soll man dann nicht auch gleich für den Rest des Studiums so vorsorgen? Also immer genau 50% der 1er an Frauen/Männer 50% der 2er 50% der 3er, 4er und auch der 5er? Und das ganz unabhängig vom Testergebnis?
Oder soll man nochmal anders machen, gleich mit einen fix voreingeteilten Prozentsatz für jede Note? also die besten 20% der Frauen bekommen nen 1er ... usw. Dan wüsste man auch gleich vom Studienbeginn an wie viele die Prüfungen bestehen und beim Studium durchkommen ....
wer sagt denn überhaupt, dass die voraussetzungen in den beiden gruppen dieselbe war? wie alt waren denn die männlichen teilnehmer im durchschnitt, wie alt die weiblichen? wieviele männer hatten ihren präsenzdienst bereits abgeleistet, evtl sogar als zivis in einem medizinischen umfeld? wie hoch war der anteil derjenigen in den beiden gruppen, die eigentlich auf eine krankenpflegeschule wollen, nicht genommen wurden und, um die zeit bis zum nächsten versuch in einem artverwandten studium überbrücken wollten? etc.
a priori von einer gleichen ausgangslage der beiden gruppen auszugehen ist imho gewagt.
wieso haben die deutschen bessere ergebnisse, weil wir dümmer sind oder weil diese sich auf das mögliche auslandsstudium besser vorbereiten?
also doch dümmer! ;)
imho stützt das noch mehr meinen ansatz, dass wir dümmer sind als die deutschen ist wohl das falsche erklärungsmodell. unterschiedliche ausgangslage ist zu berücksichtigen, hier ging es ja um einen test und nicht eine meinungsumfrage, in der die ausgewogenheit des samples einer der wichtigsten parameter ist.
glaube nicht, dass wir dümmer sind. vielmehr bereiten sich deutsche auf ein medizinstudium glaube ich einfach besser und länger vor, weil das medizinstudium in deutschland schon lange schwer zugänglich ist. bei uns gibts halt den einstiegstest erst seit 2 jahren und die mentalität sich darauf gut vorzubereiten ist einfach noch nicht ausgeprägt!
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