Auf die Frage, ob sie denn ihre NS-Familien-Aussagen wiederholen würde, meinte sie, dass sie lernen müsse, dass man über den Verlauf der deutschen Geschichte nicht sprechen könne, ohne in Gefahr zu geraten.
In Gefahr missverstanden zu werden? In Gefahr Blödsinn zu reden? In Gefahr Begriffe und Argumente durcheinander zu bringen? In Gefahr unüberlegt zu plappern?
Was genau sie gemeint hat, hat sie uns nicht verraten. Ist eigentlich auch egal. Denn wenn ein Kommunikationsprofi wie sie es in einer Stunde nicht schafft, sich unmissverständlich auszudrücken, dann liegt das wohl an Frau Hermans wirren Gedankengängen. Nicht nur beim NS-, sondern auch beim Frauenthema. (gh)
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An der Fristenlösung wird gerüttelt - ein bisschen. Die Argumente zu ihrer Verteidigung werden mit Verve vorgetragen. Ein Meinungsmosaik zum Bestandsjubiläum einer Abtreibungsklinik, zu Demos und Gegendemos
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In der aktuellen Debatte spielt neben Schönborn und Häupl noch ein dritter Mann eine große Rolle: Bruno Kreisky, der 1973 die Legalisierung der Abtreibung ermöglichte
Warum Frauen beim MedizinerInnen-Test scheitern
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Im Westen wird die Frauenpolitik neu ausgerichtet: Die alten ÖVP-Politikerinnen werfen entnervt das Handtuch, die neuen streichen kritischen Einrichtungen wie dem FrauenLesben-Zentrum die Subventionen - ein Kommentar
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Die "Österreichische Lebensbewegung" legt "Aufarbeitung seelischer Belastungen nach einer Abtreibung" nahe - Kommentar
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Der "Tatort" in der Parallelgesellschaft - Eine Analyse von Gastautorin Birgit Sauer
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Die Diskussion um den Fall Polanski zeigt einmal mehr, wie schnell eine Opfer-Täter-Umkehr stattfinden kann
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