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Barcelona - Barcelona will im gesamten Stadtgebiet die Straßenprostitution untersagen. Dies sieht der Entwurf für eine Verordnung vor, der dem Rat der zweitgrößten spanischen Stadt vorgelegt wurde. Demnach sollen Sexarbeiterinnen und deren Freier bei Verstößen gegen das Verbot mit Geldbußen zwischen 300 und 3.000 Euro belegt werden.
Bisher ist die Prostitution in der katalanischen Metropole nur in bestimmten Gegenden wie zum Beispiel in der Nähe von Schulen verboten. Die Polizei muss nach den geltenden Bestimmungen bei Verstößen zunächst Verwarnungen erteilen und darf Bußgelder erst im Wiederholungsfall erheben. Das geplante generelle Verbot wird nach Medienberichten vom Donnerstag von den katalanischen Nationalisten (CiU) von Bürgermeister Xavier Trias und der konservativen Volkspartei (PP) unterstützt, die im Stadtrat die Mehrheit haben.
Keine landesweite Regelung
Künftig soll die Polizei Geldstrafen ohne vorherige Verwarnung verhängen können. Verhandlungen auf der Straße über sexuelle Dienste sollen mit einer Buße von 300 Euro belegt werden. Werden solche Gespräche in der Nähe einer Schule geführt, erhöht sich die Buße auf 750 Euro. Sexualakte mit Prostituierten an öffentlich zugänglichen Orten sollen mit 1.500 bis 3.000 Euro bestraft werden.
In Spanien gibt es keine landesweite gesetzliche Regelung für die Prostitution. Sexuelle Dienstleistungen sind weder erlaubt noch verboten. Das Madrider Parlament hatte es 2009 abgelehnt, die Sexarbeit als eine Erwerbstätigkeit anzuerkennen. Die Abgeordneten konnten sich aber auch nicht dazu durchringen, käuflichen Sex generell zu verbieten. (APA, 23.3.2012)
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Ich frage mich immer wie man Straßenprostitution beweist. Honeypots nach amerikanischem Vorbild sind in Europa wohl eher nicht zur Beweisfindung zugelassen.
Frauen dürfen doch in frivoler Kleidung an der Straße stehen. Männer dürfen auch flüchtige Bekanntschaften abschleppen.
Wenn die Geldübergabe oder der Sexualakt nicht öffentlich stattfindet, frage ich mich wie man Prostitution vor Gericht nachweist.
Das ist übrigens eine wirklich ernst gemeinte Frage.
daß das Zurückdrängen der Prostitution in ganz Europa gleichzeitig passiert
das hat sicher mit dem Kampf gegen den Terrorismus zu tun
und nicht mit Wahn, die Menschen zu erziehen, den eine kleine faschistische Gruppe betreibt, die sich gern als "Elite" betiteln läßt
Wieso sollte man die Menschen auch frei leben lassen, wenn man sie hübsch karniefeln kann?
...es geht immer mehr in Richtung einer zentral gesteuerten Diktatur in der das kleine Volk nur noch zum Arbeiten Zeit und Lust finden soll währrend sich eine Gruppe an der Spitze jeden Luxus leisten kann.
STRAßEN-Prostitution wird verboten
Internetpornographie wird eingeschränkt (.xxx Domain).
Überwachung wird mehr und mehr egal wo man hinsieht.
Meinungsfreiheit? solange sie der aktuellen Regierung passt darfst du jede Meinung haben.
Maria Theresia hat auch versucht die "Hübschlerinnen" zu verbannen und ist damit, trotz weit stärkerer Machtmittel als sie der Polizei in Barcelona zur Verfügung stehen dürften, gescheitert.
Jedenfalls ergibt sich dadurch für die Polizei eine weitere Möglichkeit sich korrumpieren zu lassen.
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