Wiedereinstieg
Heinisch-Hosek will an mehreren Schrauben drehen
Die AK-Studie über Wiedereinstiegsprobleme nach der Karenz zieht eine politische Diskussion entlang bekannter Parteilinien nach sich
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Die AK-Studie über Wiedereinstiegsprobleme nach der Karenz zieht eine politische Diskussion entlang bekannter Parteilinien nach sich
"Wiedereinstiegsmonitoring": Erwerbsunterbrechungen bringen Einkommensnachteile, die bis in die Pension wirken
Finnland hat eines der besten Kinderbetreuungssysteme der Welt. Was kann Österreich vom finnischen Modell lernen?
Familienminister Mitterlehner fordert einfacheres Familienbeihilfe-System und Ausbau der Kinderbetreuung
Juristin Neuwirth hält die Familienrechtsnovelle für eine ausgewogene Lösung, die den Forderungen der Väterrechtler eine Absage erteilte
Eine aktuelle Umfrage des Frauenministeriums zeigt, dass Betroffene wenig über Familienleistungen wissen - Nicht einmal die Hälfte nützt den Absetzbetrag für Kinderbetreuung
Familienminister Mitterlehner legt Studie zum Kindergeld vor: Das Gros der Befragten sei zufrieden - SPÖ, FPÖ und Grüne äußern weitere Forderungen
CSU will Umsetzung trotz Widerstands in Angriff nehmen - OECD kritisiert Tendenz, Anreize für weibliche Teilzeit noch zu stärken
Knapp 55 Prozent gegen Neudefinition des Familienbegriffs und Ausweitungen der Rechte Homosexueller
Biologische Väter haben keinen Anspruch auf Vaterschaft, wenn es rechtlich einen Vater gibt, der sich um das Kind kümmert
Eltern brauchen mehr Zeit, geht aus dem neuen Bericht hervor. Ministerin Schröder will die "Zeitsouveränität" aber bei den Familien lassen - wie bitte?
Die rechtlichen Privilegien für die Zweierbeziehung sind ein Problem, moniert die Queer-Theoretikerin Sushila Mesquita. Sie schlägt eine radikale Neubestimmung von "Familie" vor
Die Grünen schlugen letzte Woche ein einheitliches Karenzmodell vor - AK-Expertin Ingrid Moritz will auch eine Vereinfachung und Verkürzung der Karenzzeiten
Opposition präsentiert einkommensabhängiges Modell für alle - Ziel ist, Väterbeteiligung und Frauenerwerbstätigkeit zu steigern
Grüne fordern Umschichtung: 500 Millionen für 80.000 Kinderbetreuungsplätze - Musiol will "gleiche Qualitätsstandards für alle Bundesländer"
In drei Jahren gäbe es genug Betreuungsplätze, meint Heinisch-Hosek - ÖVP und FPÖ sprechen von Zwangsbeglückung
Einkommensabhängiges Kindergeld: Männer-Anteil stieg auf 31 Prozent - Grüne und BZÖ fordern Papamonat
ExpertInnen, die täglich mit Fragen zum Kindeswohl konfrontiert sind, stehen vor anderen Problemen als der Obsorge-Reform
Bessere außergerichtliche Möglichkeiten müssen her, denn Automatismus hilft nicht weiter, meint Juristin Barbara Stekl, die Obsorgestreitigkeiten aus der Praxis kennt
Laut Heinisch-Hosek bleiben dadurch 150 Millionen für Kinderbetreuung übrig - ÖVP-Frauen sehen Bevormundung der Eltern
Verlängert wird außerdem das halbtags kostenlose und verpflichtende Kindergartenjahr für alle Fünfjährigen - Auch Änderungen beim Zuverdienst
Zum zweiten Mal stand der erste Sonntag im Mai im Zeichen von Regenbogenfamilien - In Österreich und Frankreich gab es zusätzlichen Grund zum Feiern
Heinisch-Hosek: "Unseriöses Angebot der ÖVP" - FPÖ spricht von "Wahlkampflüge" und die Grünen sehen im ÖVP-Familenpaket nur "fromme Ankündigungen"
Das Land stimmt am Sonntag über den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen ab - Gegenkampagne der SVP
Steinhauser fordert neue Ehe-Definition ohne 200-jährigen Balast - FPÖ gegen "Experimente"
Heinisch-Hosek kritisiert Fekters Forderung nach Steuerfreibeträgen und pocht weiterhin auf den Ausbau von Kinder- betreuungseinrichtungen
Das Ende der kostenlosen Mitversicherung für Ehefrauen, Entgeltgleichstellung und 40-prozentige Frauenquote sollen kommen, so die deutschen Grün-PolitikerInnen
Rechtsanspruch künftig auch für Ex-EhepartnerInnen, "Patchwork"-Elternteile und gleichgeschlechtliche PartnerInnen
Das bevölkerungsreichste Land der Welt müsse angesichts der alternden Bevölkerung handeln - Die Lockerung solle schrittweise erfolgen
Vor dem Parlament protestierten feministische Initiativen gegen die geplante Obsorge-Regelung
Aus bisher sechs Elementen sollen nach seinem Modell drei werden - BZÖ-Haubner ortet Wettstreit um bessere Wahlkampfzuckerl
Kritik an der Neu-Regelung kommt nun auch vom Rechtskomitee Lambda: Ungleichbehandlung und Diskriminierung vergrößere sich
Die Begutachtungsphase geht zu Ende: Autonome Frauenhäuser, Land Steiermark, Arbeiterkammer, OGH und vaterverbot.at äußern zahlreiche Kritikpunkte
Bisher hatten biologische Väter nach deutschem Recht keine Möglichkeit, gegen den Willen der Mutter ihr Kind zu sehen - das könnte sich jetzt ändern
Auch Österreichischer Frauenring skeptisch - Lob kommt hingegen von der Kirche, auch SoHo freut sich über die Stärkung der Patchwork- und Regenbogenfamilien
Das Kindergeld ist den BürgerInnen wichtiger als das Ehegattensplitting - Wo das Geld hin soll, wurde im Auftrag zweier Ministerien gefragt
SPD will Verfassungsklage: Vorhaben verstoße gegen Grundgesetz sowie Gleichheitsgrundsatz und behindere Gleichstellung von Frauen
Was genau geändert wurde, bleibt noch unter Verschluss
Damit "der Rest in Ruhe" verhandelt werden kann, so die Frauenministerin - Mit dem Vorschlag des Justizministeriums ist sie noch nicht zufrieden
Politikwissenschaftlerin Mariam Irene Tazi-Preve über die fehlende Lobby der Mütter und warum die Forderung nach Väterrechten so präsent ist
Ob und wann die gesetzliche Regelung nichtehelicher Lebensgemeinschaften Sinn macht, beschäftigt JuristInnen und SoziologInnen
Höchstgericht folgt mit Entscheidung dem EGMR - Bis Jänner 2013 muss neues Gesetz stehen - Parteien reagieren gespalten
Die Mehrheit geht für maximal zwei Monate in Karenz, aber immerhin: 25,3 Prozent der Männer bleiben beim Baby - Relevanter Faktor ist die Erwerbstätigkeit von Frauen
2013 bringt neue Sorgerechts- und Besuchsrechtsregelungen für Familien
Mit der Forderung, die beliebteste Kinderbetreuungsvariante zu streichen, hat die Frauenministerin Mut bewiesen
Hildegard Steger-Mauerhofer hat sich mit der wenig bekannten gesetzlichen Verpflichtung zur gemeinsamen Haus- und Versorgungsarbeit beschäftigt - dieStandard.at-Interview
Haben Trennungen oder Scheidungen diskriminierte Männer zur Folge?
Familienministerium informiert und berät mittels neuer Website
Regelung gilt seit Juli 2001 für alle geschiedenen Ehen
Gemeinsame Obsorge ist in Österreich bereits möglich - Voraussetzung ist allerdings die Einigkeit der Eltern