Inland: Umfrage
Nur 18 Prozent stehen hinter Regierung
Der Wunsch nach Veränderung ist groß: Könnte man die Regierung abwählen, dann würden das 53 Prozent jetzt tun
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Der Wunsch nach Veränderung ist groß: Könnte man die Regierung abwählen, dann würden das 53 Prozent jetzt tun
Von Parteienförderung über Wahlkampfkosten bis hin zur Spendentransparenz
Parteienförderung des Bundes verdoppelt sich, bei Ländern "ändert sich nicht viel"
Selbst ungefragt beginnt Maria Vassilakou jede zweite Antwort mit einem Lob für den SPÖ-Koalitionspartner
Industrieller Hannes Androsch zieht positive Bilanz
Dass eine Regierungspartei eine Autobahn blockiert, um gegen Weltmarktpreise zu protestieren, ist einzigartig
Niederösterreichischer Landeshauptmann möchte "keine Verschlechterung für Steuerzahler"
Peilt Verfassungs-Sperrminorität an - FPÖ-Chef rührte in Linz Werbetrommel für Direkte-Demokratie-Offensive - EU-Kritik im "Europabierstadl"
Davon zwei Jahre bedingt für den Ex-Bawag-Vorstand. Anwalt ist "nicht unzufrieden"
Peter Nakowitz entschuldigt sich für "verlorenes Geld". Wirtschaftsprüfer Reiter will nicht "Kindermädchen des Vorstands" sein
"Part of the Game"-Verfahren gegen FPK-Chef muss in Klagenfurt völlig neu aufgerollt werden
Spitzenkandidat Alexander Ofer über Online-Tools für mehr Bürgerbeteiligung und das Zerwürfnis mit der Bundespartei
Keine Partei wirkt so geschlossen und klar positioniert wie die FPÖ. Und keine ist so stark gefährdet, ihre Versprechen zu verraten
Weil er selbst nicht gerne schießt, nehme er auch Freunde mit in sein Jagdrevier, erzählt der Tiroler Agrarlandesrat und Jäger Anton Steixner. Eine Gegenleistung habe noch nie jemand erwartet
Frauen und Männern mit tieferer Stimmlage wird größere politische Kompetenz zugetraut - Unklar bleibt, was die Ergebnisse für die Politik bedeuten
Er hat in der Hofburg noch eine Aufgabe, die heißt Heinz Fischer - Die Geschichte eines Mannes, der nicht aufhören kann
Leitl befürchtet, "beim Scheich" kein Freundschaftsgeschenk mehr annehmen zu können, sondern "nur den Kuli"
Hat der "Rüffel"-Brief Heinz Fischers an Werner Faymann mehr als bloß episodischen Charakter? Eine Abwägung von Hans Magenschab
Österreich könne seine Probleme ohne EU und ohne die Partner in Europa nicht mehr lösen, sagt Werner Faymann - Der Kanzler erklärt seinen Wandel vom Skeptiker zum EU-Fan
Langfristige Förderzusage für Klosterneuburger Forschungsinstitut sorgt bei Unis für Aufregung
Anmerkungen zum neuen Integrationspapier der Sozialdemokratie im Lichte der sprachpädagogischen Bemühungen von Harald Krassnitzer im letzten ORF-Sonntagskrimi - Von Richard Schuberth
Der WKR-Ball - (noch) kein Nachruf eines Ball-Demonstranten
Zeithistoriker untersucht Sozialstruktur der zwischen 1933 und 1938 vom Dollfuß-Regime Inhaftierten
Bei Nationalratswahlen und Bezirksvertretungswahlen an unwählbarer Stelle gereiht
Jeder Politiker sollte zuerst in einer Gemeinde Verantwortung übernehmen müssen
Michael Fichtinger soll Partei auf Nationalratswahl vorbereiten
VP-Wien Vize Mickel über die "wenig sinnvollen Ideen" der Blauen und über ihre Präferenz für Öko- statt Wienstrom
Einst Chef-Stratege der FPÖ, ist Ewald Stadler nun Vertreter des BZÖ in Straßburg - Portrait eines EU-Abgeordneten, der eigentlich keiner sein will
Wesentliche Fragen zur Umsetzung laut Richtern nicht in der Verordnung geregelt - VfHG-Entscheidung bis Ende März
Klick für Klick durch die Vorlesung: Powerpoint-Vorträge sind aus dem Hörsaal nicht mehr wegzudenken. Doch die eintönige Überpräsenz langweilt, und vollbepackte Slides konterkarieren den Lerneffekt
Auf dem Papier dürfte Karas kaum Chancen haben ÖVP-Chef in Wien zu werden - Doch der nahende Wahlkampf dürfte Karas in die Hände spielen
Internet-Initiativen könnten laut Expertenmeinung als Partei bei Wahlen mehr als zehn Prozent einfahren
6,07 Prozent der Wahlberechtigten unterzeichneten das von Hannes Androsch initiierte Volksbegehren
Der Heimatbegriff wird emotionalisiert und zur Abgrenzung gegenüber "den Anderen" verwendet
SVP kommt auf 26,6 Prozent der Stimmen - und damit auf mehr als in den Hochrechnungen
Statt Ausländerfeindlichkeit wollen die Wähler Lösungen für die Finanzkrise
Nationalkonservative SVP verliert acht Mandate
Die Wiener ÖVP entdeckt die Basisdemokratie - Wie der Klubobmann seine Partei wieder auf Vordermann bringen will
Wie wäre es, wenn alle Empörten bei der nächsten Nationalratswahl wählen gingen? Vielleicht fühlen sich die Politiker dann doch direkt angesprochen
Es wird erst in zwei Jahren gewählt: Nur hartnäckige Zweifler verschließen sich der Hoffnung, diese Spanne könne ausreichen, die Leistungen der Regierung in strahlendem Licht erscheinen zu lassen
Karin Gastinger über die fehlende Mutterschutzregelung für Politikerinnen und Bodenhaftung