Einkommensdiskriminierung
Lohnschere weiter weit offen
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Zahlen der Statistik Austria verraten, dass es 2010 zu einer minimale Annäherung kam: Frauen verdienen nach wie vor eklatant weniger als Männer
Zahlen der Statistik Austria verraten, dass es 2010 zu einer minimale Annäherung kam: Frauen verdienen nach wie vor eklatant weniger als Männer
Alles eine Frage der individuellen Kompetenz: Schwedische Studie zeigt keine Verkleinerung der Einkommensunterschiede, wenn der Frauenanteil im Top-Management größer wird
Teilzeit als Karrierekiller: SpitzenverdienerInnen fast zur Gänze Männer - Unterschiede in Privatwirtschaft deutlich größer
Der SP-Wirtschaftssprecher und Junge-Industrie-Vorsitzende Therese Niss debattieren über Quoten, Frauenförderung und die Fehlverpreisung von Qualifikation
In einer neuen Studie des US-Handelsministerium zeigt sich, dass auch in technischen Berufen Frauen weniger verdienen als Männer
Grüne Anfrage zeigt "eklatante Ungleichbehandlung" - Frauensprecherin für bessere Verteilung der Überstunden
Verbotene Kettenarbeitsverträge: Arbeiterkammer erreichte 5000 Euro Nachzahlung für Steinmetzin
Mehrfache Diskriminierung nach dem Geschlecht: Arbeiterkammer erstritt 16.000 Euro für weibliche Führungskraft, die nach Fehlgeburt entlassen wurde
Vollzeitbeschäftigte im Verkauf sind in puncto Geschlecht sehr unterschiedlich bezahlt - FH-AbsolventInnen verdienen deutlich weniger als Uni-AbgängerInnen
In manchen Fällen spuckt der Gehaltsrechner des Frauenministeriums weniger Gehalt aus, als der Kollektivvertrag vorsieht
Nur die Hälfte der Großbetriebe haben auf die Aufforderung der Offenlegung der Durchschnittseinkommen freiwillig reagiert
Gabriele Heinisch-Hosek ortet aufgrund von Gesprächen mit BelegschaftsvertreterInnenn mehr Sensibilität für faire Gehälter
Der Vergütungsreport Führungskräfte in Österreich zeigt, dass Frauen auch auf Ebene der Geschäftsführung weniger als ihre Kollegen verdienen
Die Frauenabteilung der Stadt Wien gibt Frauen Tipps, wie sie als Siegerinnen aus Gehaltsverhandlungen steigen können
Kein österreichisches, aber hierzulande wie in Deutschland unabhängig von der Studienwahl größeres Phänomen
Frauen in Branchen mit geringeren Verdienstmöglichkeiten zu finden - Bei ähnlichen Qualifikationen in gleichen Jobs klafft Lücke immer noch bei acht Prozent
Je länger die Karenz, desto größer die Einkommenslücke: Bis zu drei Jahre bedeuten um die 30 Prozent Einbußen
Sowohl Frauen als auch Männer unterstützen Maßnahme - Frauenministerin sieht sich auf richtigem Weg
Neues Online-Service des AMS macht Gehaltsunterschiede zwischen "traditionellen" und atypischen Frauenberufen deutlich
Eva Matt von der Gleichbehandlungskommission über die beschränkten Möglichkeiten der Einkommenstransparenz