Defekte Implantate
PIP-Gründer in Haft
Der französische Brustimplantathersteller konnte die Kaution nicht zahlen - Er gab zu, die Implantate mit Industrie-Silikon gefüllt zu haben
Der französische Brustimplantathersteller konnte die Kaution nicht zahlen - Er gab zu, die Implantate mit Industrie-Silikon gefüllt zu haben
Bis 29. Februar konnten sich Betroffene wegen eines gemeinsamen Vorgehens gegen PIP an die KonsumentenschützerInnen wenden
Ein Sammelklage wird durch EU-Recht verhindert - Geschädigten Frauen bleibt die Möglichkeit, sich dem Strafverfahren gegen PIP als Geschädigte anzuschließen
Neben "PIP" seien auch "Tibreeze" und "Titanium" besonders gefährlich - Implantate-Skandal ist für Schwentner nur der "Gipfel des Eisbergs"
Innerhalb nur weniger Tage haben sich 20 weitere Frauen beim VKI gemeldet - Eine Sammelklage wird geprüft
Der österreichische Verein für KonsumentInneninformation prüft eine Sammelklage - 20 Frauen sind bereits an Bord
Die plastische Chirurgin Millesi fordert strengere Kontrollen und beurteilt das Gesetz von Alois Stöger als "sehr, sehr gut"
Spanisches Gericht spricht Patientin Entschädigung von rund 7.500 Euro zu
Hoher Gesundheitsrat in Brüssel für Herausnahme der Brustimplantaten der Firma PIP "wegen anormalen Risikos des Reißens"
Deutschland warnt vor weiteren Silikon-Implantaten: GfE Medizintechnik GmbH bzw. TiBREEZE - Keine Österreicherin sei betroffen
Der Gründer der Brustimplantate-Firma PIP, Jean-Claude Mas, ist gegen Kaution vorerst wieder frei
Umstrittener Firmenchef von PIP in Südfrankreich aufgegriffen - Jean-Claude Mas hatte zugegeben, ein nicht anerkanntes Silikongel verwendet zu haben
Britische Gesundheitsbehörde hält diesen Schritt dagegen nicht für notwendig - EU-Arzneibehörde fordert strengere Regeln für Implantate
Zahl der Betroffenen dreistellig: Operationen dürften im benachbarten Ausland durchgeführt worden sein
Die schadhaften Medizinprodukte sollen auch bei Männern eingesetzt worden sein - Der französische Gesundheitsminister fordert Regelungen auf EU-Ebene
Die deutsche Firma Brenntag könnte als Mitverantwortlicher im PIP-Skandal ebenso vor das Gericht kommen - Forderung nach schärferen Kontrollen
Gegen PIP ist das erste Urteil gefallen: Eine Betroffene erhielt 4.000 Euro Schadenersatz - Es geht auch um den Verdacht der illegalen Bereicherung
Material wird auch in der Baubranche als Dichtungsmasse verwendet - 300.000 Frauen weltweit erhielten defekte Kissen
Erste Reaktion der WHO auf Skandal um französische Firma PIP: Wenn Frauen Schmerzen oder sonstige Beschwerden haben, sollen sie einen/eine Arzt/Ärztin aufsuchen
Chef des beschuldigten Unternehmens wollte in neuer Implantatsfirma arbeiten
Laut dem Gesundheitsminister müssen alle Einrichtungen, die Brust-OPs durchgeführt haben, eine Erklärungen abgeben
Gegen PIP, Hersteller fehlerhafter Silikonkissen, wurde in Frankreich Klage eingereicht, 2400 Frauen haben die Firma angezeigt
Das Gesundheitsministerium ruft zu einer beispiellosen "Rückruf"-Aktion auf: 30.000 Frauen sollen sich Implantate operativ entfernen lassen
Laut Schätzungen der Gesundheitsbehörde sind auf der Insel rund 40.000 Frauen fehlerhafte Silikon-Implantate eingesetzt worden