Differenz nicht kleinreden

5. April 2012, 11:19

Frauen werden bei Bewerbungsgesprächen immer noch nach ihrer Familienplanung gefragt, kritisiert Frauenministerin Heinisch-Hosek

Einmal im Herbst sowie einmal im Frühjahr heißt es "Equal Pay Day". Der Termin im Frühjahr markiert jenen Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssen, um auf das Gehalt zu kommen, das Männer bereits mit Jahresende verdient haben. Heuer ist das der 5. April. Dieser Stichtag wurde vom Frauennetzwerk "business and professional women austria" festgelegt. Der Termin im Herbst findet hingegen an dem Tag statt, ab dem Frauen aufgrund der Gehaltsdifferenz bis zum Jahresende symbolisch gratis arbeiten.

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sprach im Ö1-"Morgenjournal" am Donnerstag dennoch auch von Erfolgen in Sachen Einkommensdifferenz, schließlich habe der frühjährliche Equal Pay Day dieses Jahr acht Tage früher stattfinden können. Dass Österreich damit EU-Schlusslicht ist, schreibt Heinisch-Hosek nicht nur einer Seite zu.

"Mythos Lohndifferenz"

Für die Haltung der Wirtschaftskammer, deren Generalsekretärin kürzlich vom "Mythos Lohndifferenz" sprach, fand sie allerdings klare Worte: Dort würde man die Gehaltsdifferenz kleinreden, obwohl der Lohnunterschied ohne Bereinigung von Teilzeit und Berufsunterbrechungen sogar bis zu 40 Prozent ausmache. 18 Prozent blieben, wenn diese Aspekte abgezogen würden - eine Differenz, die nicht erklärbar sei. 

Kündigung wegen Schwangerschaft

Heinisch-Hosek kritisierte auch, dass Frauen bei Bewerbungsgesprächen immer noch mit Fragen nach ihrer Familienplanung konfrontiert würden und es aufgrund von Schwangerschaften nach wie vor Kündigungen gebe. 

Handlungsbedarf sieht sie auch bei den Stundenlöhnen von Teilzeitstellen, die bis zu ein Drittel niedriger sind. (red, dieStandard.at, 5.4.2012)

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Ad am letzten Platz:

- Estland (der Vorjahresletzte) scheint heuer wundersamerweise in der Statistik nicht mehr auf.
- Bei der Frauenerwerbsquote sind wir ziemlich weit vorne, was auch den hohen Einkommensunterschied erklärt. Eine teilzeit arbeitende Frau zählt in der "Paygap"-Statistik, eine Hausfrau nicht. Deswegen schneiden Länder wie Malta ea. so gut ab.
Diese Art der manipulativen Auslegung von Statistiken lässt halt keinen Rückschluss auf die tatsächliche Situation der Frauen zu bzw. ob die Differenz wirklich mit Diskriminierung zu tun hat. Deswegen sind derartige Meldungen ja nicht ernstzunehmen.

Wir haben ein eigenes Ministerium und jede Menge staatlich finanzierte Forscher die sich den ganzen Tag nur mit der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beschäftigen. Dennoch gibt es keine detailierten Statistiken zu diesem Thema. Wo sind die Statistiken die Männer und Frauen gleichen Alters, gleicher Ausbildung und gleicher Berufserfahrung vergleichen? Ich kann nicht glauben, dass die Frauenministerin keine derartigen Studien durchführen hat lassen. Warum werden sie nicht veröffentlicht?

Nein,

dieses Ministerium bestäftigt sich mit der Gleichbehandlung von Frauen, nicht mit der von Männern.
Sonst gäbe es nicht nur einen GirlieSportsday sondern auch ein angebot für Buben, oder einen Frauenlauf wo noch lange keiner für Männer in Sicht ist, oder Tage an denen Mädchen eingetrichtert wird dass sie sich für Technik zu interessieren haben während die Buben verstört in ihren Klassenzimmern sitzen bleiben dürfen weil sie zur Kenntnis nehmen müssen aufgrund ihres Geschlechtes nicht förderungswürdig zu sein.
Es gibt faktisch Ungleichbehandlung, jedoch nicht zu ungunsten des weiblichen Geschlechts.
Wir brauchen dieses Ministerium nicht, wir brauchen Menschen für Menschen!

Töchtertag, aber kein Söhnetag

Die Söhne hat es nicht zu interessieren, wie der Arbeitsplatz der Eltern aussieht.

Das ist dann wohl 'positive' Diskriminierung?

menschen für menschen?

da dürften Sie wohl nicht darunterfallen!

Danke für ihre Untergriffigkeit. Es wäre zuviel von ihnen zu erwarten auch nur ein Argument zu bringen.
Wie beurteilen sie eigentlich den Genderkorrekturfaktor bei den Aufnahmetests der Medizinischen Univesität Wien?

ihr larmoyantes posting kann nicht ernstgenommen werden, deshalb ist meine antwort so zynisch ausgefallen. das arme unterdrückte männliche geschlecht! dass ich nicht lache!
aber jetzt bekommt ihr rotstrichler es mit der angst zu tun, gelt?
nicht alle männer, wohlgemerkt! denn die selbstbewußten und starken männer würden sich nie auf so ein niveau wie das ihre begeben. was für persönliche defizite sie wohl haben müssen!

dass darauf keine Antwort kommt war ja klar... "frauenpower" hat wohl noch einige Voodoo Puppen, spziell deren Geschlechtsmerkmale zu maltretieren. Dieser Hass aufs andere Geschlecht ist einfach nur mehr traurig.

Und im gleichen Betrieb in der gleiche Region ...

meine güte, man faßt es nicht

kann die vielleicht mal den von ihr selbst in auftrag gegebenen frauenbericht lesen?
"18 Prozent blieben, wenn diese Aspekte abgezogen würden - eine Differenz, die nicht erklärbar sei."
im frauenbericht wird diese differenz genau erklärt, ab s. 473.

Eine sofortige Angleichung der Pensionsantrittsalters will die Dame also, denn damit würde die Lohnschere auf einmal wesentlich weiter zusammengehen.

Wieder einmal ein völlig objektiver artikel im standard. Toll

40% geht sich nur aus wenn man alle Männer mit allen Frauen vergleicht, das hierbei aber die kürzere Lebensarbeitszeit wegen dem niedrigeren Pensionsalter mitspielt wird gerne vergessen.

Setzt endlich diese unfähige Quotenministerin ab und laßt einen Mann die Arbeit erledigen, dann ist die Lohnschere in ein paar Jahren Geschichte.
Es kann nur die Erklärung geben das diese Frau einfach nicht fähig oder willens ist endlich was zu tun sonst wären wir nicht Schlußlicht im vergleich zu anderen Ländern.

Habe ich gestern im Radio gehört,

passt sehr gut zum Thema

http://www.rwi-essen.de/forschung... es-monats/

Was dieStandard hier betreibt ist plumpe Propaganda. Das herunterbeten des immer gleichen Unsinns bringt niemanden etwas. Den Frauen erweisen sie damit einen Bärendienst. Denn es gibt tatsächlich Themen bezüglich der unterschiedlichen Karrieren von Frauen und Männern, die diskutabel wären. Nur dafür muss man sich erstmal auf ein objektives Niveau begeben und eventuell auch mal ein paar Kritikpunkte ertragen.
Beides ist für die Protagonisten dieser Seite undenkbar.

Ich finde das Profil hat einen sehr guten Themenschwerpunkt dazu

in der aktuellen Ausgabe.

"wes Brot ich eß´, des Lied ich sing"?

Ich finde den Themenschwerpunkt sensationsgeil aufbereitet (Tiltelfoto!), inhaltlich tendenziös bis manipulativ und eigentlich unerträglich.

Man muß kein Freund der unsäglichen Frau Heinisch-Hosek sein, die sich vorrangig darum kümmert, ob Männer bügeln können (ich bügle meine Hemden seit 30 Jahren selbst), und die in der Frage der Ungleichbehandlung außer Propagandaveranstaltungen nix zusammenbringt!

Diese Art von Wegreden-Wollen der Ungleichbezahlung von Mann und Frau, die ich aus meinem Lebensumfeld selbst gut kenne, ist skandalös und es ist eine Schande, daß ausgerechnet "profil" sich zum Sprachrohr der Wirtschaftskammer macht.

danke muh kuh

das profil finde ich auch unerträglich, nicht nur bei diesem letzten themenschwerpunkt. kein wunder: profil gehört zur allmächtigen raiffeisengruppe. und da wird gezielt manipuliert, je nach wunsch der wirtschaft und industrie. ich erinnere mich an einen sehr beschämdenden beitrag über die "beschaffenheit" der österr.pensionistInnen, was damals sogar den eigenen seniorenbeauftragten khol zu einem sehr scharfen kommentar veranlasst hat.

inhaltlich tendenziös bis manipulativ und eigentlich unerträglich

finde ich auch die Wortmeldung der Frau BundesministerIn.

Zitat: " obwohl der Lohnunterschied ohne Bereinigung von Teilzeit und Berufsunterbrechungen sogar bis zu 40 Prozent ausmache. 18 Prozent blieben, wenn diese Aspekte abgezogen würden - "

Die Bereinigung der Statistik sollte eigentlich selbstverständlich sein, und sie ist noch nicht vollständig.
Ein wenig deatilierter (Branchen/Regionen/...) darf es auch sein.

Hab den Artikel nur im Internet gelesen und da sind besagte Photos nicht dabei.
Auf mich macht der Artikel einen sehr gut recherchierten Eindruck, gerade wegen der Brisanz des Themas. Aber richtige Ideologen lassen sich von der Realität natürlich nicht aus der Fassung bringen.

ich finde, dass profil hat einen extrem miserablen artikel dazu in der aktuellen ausgabe. das highlight daraus: "weiblich dominierte berufsfelder ... gibt es nicht". damit braucht man gar nicht mehr weiterlesen, wie dort zahlen so hingebogen werden, um einen aufmacher nach dem geschmack des profil-herausgebers zusammenzubekommen.
auch noch interessant: selbst in diesem artikel kommen sie auf einen gehaltsunterschied von 8 - 14 prozent, der nicht erklärt werden kann (karenz, mies bezahlte branchen, ...) - nur erklärt profil diese differenz schlicht als so minimal, dass es egal sei

...und 8-14% sind ca. ein monatsgehalt! also ich seh das nicht als minimal....

aber es sind keine 25 Prozent

Das wären nämlich drei Monatsgehälter

es heisst aber nicht, dass sich dieser unterschied nicht erklärenließe...

Solange Frauen die Kinder bekommen

wird es auch diese Lohnunterschiede geben !

auf ins labor!

und warum sollte das so sein bzw. bleiben?

weil sie nicht für gleich bezahlung eintreten wollen? oder haben sie objektive gründe dafür, warum frauen bei gleicher qualifikation weniger gehalt angeboten wird.

ich würde alle gehälter in firmen verpflichtend öffentlich machen. dann würds in einigen firmen ordentlich krachen und in kurzer zeit würden frauen das gleicher verdienen. und wenn nicht, dann konsequent die männerpartein abwählen. frauen stellen mind. 50% der stimmen bei wahlen in österreich – wahrscheinlich sogar mehr, weil männer kürzer leben. warum sollte da eine änderung nicht möglich sein???

Weil Sie hier zwei Dinge miteinander verquicken:

- Das Einstiegsgehalt. - Da könnte man nach ihrem Transparenz-Modell vielleicht eine Gleichstellung bewirken. Bin voll dafür.

- Durch die Karenzzeit fällt Frau trotz gleicher Qualifikation allerdings bei der Gehaltserhöhung unweigerlich zurück (und um gleich vorzubeugen: gehen Männer in Karenz, trifft das auf die genaso zu, oder glauben Sie, bei Männern stört das das Unternehmen nicht?).
Dazu kommt ein meist notwendiger Wiedereinstieg in Teilzeit, die prozentuell gehaltsmäßig meist schlechter gestellt ist.

Schon sind wir bei Tatjana4's Feststellung. Tja, ich sag' eh nicht, dass das positiv ist, aber nun einmal derzeit die Realität.

leider kann ihnen da nicht widersprochen werden! lösung?

vereinfacht gerechnet aber das prinzip erklärend

logisch denken, löhne steigen mit dem alter , und sei es nur durch die jährliche lohnrund. (biennalsprünge hat ja nicht jeder) und wenn man mal 2 Jahre zwischen 2 und 4 prozent verliert, da in der karenz keine lohnsprünge passieren, und man danach mit seinem 2 jahre alten stundensatz anfängt hat man .
bei einem ausgangsgehalt von 3000€ würde der mann beim wiedereinstieg der frau bereits um ca. 373 (anm 4%steigerung) besser starten was sich bei allen späteren prozenterhöhungen niederschlägt und damit den unterschied jährlich vergrößert. wenn frau von ihrem recht auf karenz nicht gebrauch macht und wie von feministinnen propagiert das kind ehestmöglich in die krabbelstube bringt ist der unterschied quasi inexistent...

ja warum?
weil frauen eben nicht die gleichen fähigkeiten haben.

2010 haben in Großbritannien die Frauen 1,7 Prozent in der Grupper der 22-29 jährigen mehr verdient.

http://www.independent.co.uk/news/busi... 54836.html

Ein Update gibt es bereits

http://www.independent.co.uk/news/uk/h... 64675.html

@ RotstrichlerIn: Was gefällt ihnen am Artikel nicht? Der Umstand das Frauen mehr verdienen als Männer oder Männer weniger als Frauen?

es gibt keine Gleichheit

und aus. Das ist auch gut so. Wir sind Menschen und keine Ameisen.

spitze! das landet in den bookmarks :)

das mit den tagen kapier ich nicht. im frühjahr hätten sie das gesammtjahreseinkommen eines mannes, aber erst ab herbst würden sie aufgrund dieser lohndifferenz gratis arbeiten? hääääääääää?

Man könnte ja den Männern an den beiden Tagen freigeben :)

Beispiel: Mann verdient 100, Frau 80. (Zahlen hab ich gerundet, aber dient der Illustration, dass Frauen um 19% weniger als Männer verdienen)

Dh irgendwann im Oktober (so um den 19.Okober herum) hat der Mann (anteilig) jene 80 verdient,für die die Frau das gesamte Jahr braucht. -> Herbst-equal-pay-day

Umgekehrt müssen Frauen weitere 3 Monate arbeiten um die 100 zu verdienen, die ein Mann in einem Jahr verdient hat -> Frühjahrs-equal-pay-day

Oder anders formuliert:

Der Herbst-equal-pay-day gibt an, wann Männer bereits das verdient haben, was Frauen erst am Jahresende haben.

Der Frühjahrs-equal-pay-day gibt an, wie lange Frauen ins nächste Jahr arbeiten müssen, damit sie das verdienen, was Männer bereits am 31.12. verdient haben.

Propagand ungleich Logik.

mein freundin hats aufgeklärt - das mit dem tag im frühjahr bezieht sich auf das gehalt vom letzen jahr.

ich spend die grünen stricherl ihr, die roten behalt ich :D

Und warum redet diese Unperson HH von bis zu 40%. Das ist doch Idiotie.

Naja wenn die alle Frauen und alle Männereinkommen vergleichen kommt das raus.
Hier wird die Friseurin mit dem Bauarbeiter verglichen was auch total seriös ist. Und niemand fragt sich warum nun manche Jobs mehr Geld einbringen und warum nicht mehr Frauen Bauarbeiterin werden.

Wo ist Teil1?! Es war absolut objektiv und faktenorientiert geschrieben!

einverstanden

differenz nicht kleinreden, aber eben auch nicht großreden.
berufe mit körperlich schwerer belastung müsste man auch herausrechnen, logisch, dass man da mehr verdient.

Daten für Österreich?

Ja, liebe Frau Heinisch Hosek wie wärs wenn sie mal Daten bezülglich dieser Altersgruppe für Österreich liefern? (22-29 Jährige). Bin gespannt was da herauskommt. Ich denke nämlich, dass diese Rechnung bei den unter 30 jährigen nicht mehr aufgeht. Ergo: In ein paar Jahren hat sich das Problem von selbst erledigt. Dieses Thema muss endlich differenzierter gesehen werden.

2010 haben in Großbritannien die Frauen 1,7 Prozent in der Grupper der 22-29 jährigen mehr verdient.

http://www.independent.co.uk/news/busi... 54836.html

Ein Update gibt es bereits

http://www.independent.co.uk/news/uk/h... 64675.html

Weiters zeigen meine Beispiele, dass auf jedem Betrachtungslevel ein anderes Symptom der "Ungleichbehandlung" aufgezeigt wird, jedes seine eigene Problematik hat, und seine eigenen Lösungsansätze, bzw. und zum atomos der Ungleichbehandlung führt: Die Wirtschaft ist ein heterogenes Konstrukt und Männer wie auch Frauen werden ungleich bezahlt, mal im Vorteil zum einen Mal im Vorteil dem anderen reichend, und man KANN einfach nicht Geld als einzigen Indikator von "Gerechtigkeit" hernehmen, da es so viele Faktoren in dieser Heterogenität gibt, dass man schlicht sagen sollte, dass man Gehälter NUR auf firmenebene hinterfragen sollte und selbst da es eher als Orientierung für Lohnverhandlungen herhalten sollte, aber der Staat sich raushalten MUSS

Das klingt aber eher nach guten Ausreden!

Geld (Monatslohn) ist leider die einzig MESSBARE Größe, anhand derer man "Gerechtigkeit" beurteilen kann. Ich finde IHRE Replik absolut tendenziös und vom Bestreben angetrieben, alles zu relativieren und wegzureden.

Die vielen Kampfpostings hier, die Wortmeldung der Dame von der Wirtschaftskammer und der profil-Artikel scheinen mir doch sehr nach einer konzertierten Aktion auszusehen! Weil die zuständige Ministerin außer Propaganda nichts zusammenbringt, sieht man die Gelegenheit als günstig an, auf ebenso propagandistische Art zu kontern.

Ich würde ihnen empfehlen Teil 1 meiner Argumentation zu lesen. Leider dauerte es etwas bis dieser freigeschaltet wurde.. Einkommen ist natürlich die einzige quantifizierbare Größe aber gerade deswegen sollte man qualitative Größen rausarbeiten.

Die Standard Artikel bewusst teneenziell geschrieben..

... wie kann man so einen Bericht eigentlich verantworten ? Hier wird unreflektiert mit Zahlen herumgeworfen, wo man meint sie würden der Meinung der Autorin helfen. 40% sind es wenn man auf Österreich gerechnet ALLE Löhne hernimmt und in Männer und Frauen aufteilt. Den einzigen Schluss den man daraus ziehen kann, ist das im Handel sowie Berufen die eher für Frauen wichtig sind einfach weniger gewertschätzt werden(Frisör, Handel etc). Wenn man es nun auf die besagen 13% runterbricht sagt es aus, dass Firmen ihre Angestellten wohl unterschiedlich von Firma zu Firma entlohnen, und man nicht alles 1:1 normieren kann und Bricht man es auf die Firma runter sieht man wieder das Detail das uach Männer weniger bekommen als andere Männer..

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